Finanzverwaltung

    Finanzverwaltung schafft in Pilotprojekt 50 Stellen für Regierungsbeschäftigte

    Finanzverwaltung schafft in Pilotprojekt 50 Stellen für Regierungsbeschäftigte

    Ergänzung - Offen sind noch die Rahmenbedingungen der einjährigen Befristung der neuen Kollegen/innen. Die u.a. Konkretisierung des FM hierzu sind eine gute und tragfähige Gesprächsgrundlage!

    Hier die Mitteilung des FM vom heutigen Tage: "Wir wollen die Finanzverwaltung dauerhaft mit neuen Kapazitäten und zusätzlichem Know How stärken. Alle Beteiligten verfolgen gemeinsam das Ziel, die Finanzverwaltung unbürokratisch zu entlasten, und zwar dauerhaft und mit unbefristeten Stellen. Die Öffnung für Tarifbeschäftigte mit ihren zusätzlichem Know How ist auch Teil des Programms "Finanzverwaltung der Zukunft". Mit dem Konzept betreten wir an vielen Stellen Neuland. Bis zur Bewährung in der sehr komplexen Materie der Steuern sollten die Stellen nur vorläufig und zur Erprobung mit einer einjährigen Sachgrundbefristung ausgestattet werden, die dann in unbefristete Stellen umgewandelt werden. Darüber sprechen wir mit den Gewerkschaften."

    Zu den Stellenausschreibungen: https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/finanzamt-stellt-bearbeiterinnen-und-bearbeiter-fuer-die-erhebungsstelle-ein

    Die Finanzverwaltung NRW schafft in einem Pilotprojekt 50 Stellen für Regierungsbeschäftigte im Bereich der Erhebung

    Manchmal stimmt der Spruch „Was lange wert, wird endlich gut“: Die Finanzverwaltung NRW hat sich dazu entschlossen, ein Pilotprojekt zur Einstellung von Regierungsbeschäftigten zu starten. Damit folgt sie der von der ver.di Fachkommission schon vor einiger Zeit aufgestellten Forderung. Vorerst sollen diese 50 Stellen im Bereich der Erhebung angesiedelt sein. Aber es ist bei einem Erfolg dieses Projektes auch davon auszugehen, dass andere Arbeitsbereiche ebenfalls mit in die Planung einbezogen werden.

    Ende Februar wurde das Projekt zunächst den Vorsteherinnen und Vorstehern, sowie den jeweiligen Personalräten der Finanzämter, die Einstellungen vornehmen können, vorgestellt. Der erste Eindruck ist durchaus positiv. Es wird nun endlich auf den Personalschwund mit der notwendigen Flexibilität im Bereich der Regierungsbeschäftigen reagiert. In den nächsten Jahren werden uns zudem die meisten Regierungsbeschäftigten altersbedingt verlassen. Dadurch wird der bereits jetzt bestehende drastische Personalengpass nochmal deutlich verschärft.

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