Straßen.NRW

    CDU: Beschäftigte dürfen bei Schaffung einer Bundesfernstraßengesellschaft …

    CDU: Beschäftigte dürfen bei Schaffung einer Bundesfernstraßengesellschaft nicht auf der Strecke bleiben

    Im Gespräch ver.di Im Gespräch

    CDU: Beschäftigte dürfen bei Schaffung einer Bundesfernstraßengesellschaft nicht auf der Strecke bleiben

    Wir haben uns Ende letzter Woche zu einem konstruktiven Meinungsaustausch mit den verkehrs- und finanzpolitischen Sprechern der CDU-Landtagsfraktion zum Thema Bundesfernstraßengesellschaft und den möglichen Auswirkungen auf die Beschäftigten von Straßen.NRW getroffen. Die CDU ist dabei der Auffassung, dass eine Bundesfernstraßengesellschaft in den Bereichen Planung und Bau der effektivste Weg sei, um das Bundesfernstraßennetz in NRW auf ein zukunftsfähiges Niveau zu bringen. Dabei betonten die Parlamentarier, bei diesem Umbruch dürfen die Beschäftigten von Straßen.NRW an den rund 100 Standorten allerdings nicht auf der Strecke bleiben.

    Gemeinsam war die Erkenntnis, dass es auch in Zukunft eine attraktive Berufsperspektive für die Beschäftigten geben muss und dass es keinen Konkurrenzkampf zwischen einer Bundes- und einer Landesbehörde geben darf. Das ganzheitliche Betreiben des nordrhein-westfälischen Verkehrsnetzes, also Autobahnen, Bundes- und Landstraßen aus einer Hand erschien allen Beteiligten dabei als zielführenste Perspektive. Um eine solche Einigung mit dem Bund zu erzielen, ist die CDU-Landtagsfraktion weiterhin dazu bereit, mit der Landesregierung konstruktiv zusammenzuarbeiten und die Interessen der Beschäftigten von Straßen.NRW zu verteidigen. Wir bleiben weiter im Gespräch ...

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