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    TdL will massive Eingriffe bei der VBL und legt erneut kein Angebot …

    TdL will massive Eingriffe bei der VBL und legt erneut kein Angebot vor

    Zweite Verhandlungsrunde mit der TdL am 26./27. Februar 2015 in Potsdam

    Knackpunkt ist die betriebliche Altersversorgung. Die TdL fordert nach wie vor massive Rentenkürzungen, bevor sie bereit ist, zu unseren Forderungen ein Angebot abzugeben. Die TdL will den Systemwechsel: Die Zinsrisiken und höhere Aufwendungen aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung sollen zukünftig alleine von den Beschäftigten getragen werden. Die TdL will die Betriebsrenten um 20 Prozent kürzen.

    Bei einer Durchschnittsrente der VBL von zurzeit 361 Euro wären das rund 70 Euro jeden Monat weniger. Die ver.di-Position ist klar: Eine Kürzung der Betriebsrente kann auf keinen Fall akzeptiert werden! Neben dem Thema der betrieblichen Altersversorgung ist für ver.di der Mindestbetrag bei der Tabellenerhöhung und die Eindämmung der Befristungspraxis von besonderer Bedeutung.

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