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    Aktuelle Nachrichten

    • 04.12.2017

      Zusatzversorgung: Neuberechnung der Startgutschrift im ATV/ATV-K

      Nachdem der Bundesgerichtshof im März 2016 die bestehende Regelung zur Berechnung der Startgutschriften für die rentenfernen Versicherten in der Zusatzversorgung verworfen hatte, hat sich ver.di am 8. Juni 2017 mit den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes (Bund, TdL und VKA) auf ein Eckpunktepapier zur Neuberechnung der Startgutschriften geeinigt.
    • 01.08.2016

      Rente, die zum Leben reicht?!? ver.di Informationen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

      Die gesetzliche Rente in der Bundesrepublik reicht teilweise nicht mal mehr zur Grundversorgung. Alle Bundesbürger müssen sich darauf einstellen, dass sie später weniger Rente bekommen, als sie zum Leben brauchen. Diese Lücke muss ausgeglichen werden. Ohne private Altersvorsorge wird man in die Altersarmut abrutschen. Die meisten Deutschen ahnen gar nicht, was in ein paar Jahren oder Jahrzehnten auf sie zukommt.
    • 06.04.2016

      Zusatzversorgung: Urteile des Bundesgerichtshofs zu den Startgutschriften

      Der Bundesgerichtshof hat in zwei Revisionsverfahren am 9. März 2016 entschieden, dass die Regelung zu den Startgutschriften für rentenferne Versicherte nach dem Vergleichsmodell unwirksam ist (Aktenzeichen: IV ZR 9/15 und IV ZR 168/15). Auch die Neuregelung durch den Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum ATV und die 17. Ände-rung der VBL-Satzung beseitige nicht die vom Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 14. November 2007 festgestellte Ungleichbehandlung (Aktenzeichen: IV ZR 74/06). Rentenfern ist grundsätzlich, wer am 1. Januar 2002 pflichtversichert war und das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.
    • 20.09.2015

      TVÖD: Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

      Die Beschäftigten von Bund und den Kommunen sind beunruhigt. Und haben allen Grund dazu. Denn die öffentlichen Arbeitgeber haben die Zusatzversorgung im Visier, die Betriebsrente der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
    • 21.03.2015

      Hintergrundinfo zur VBL-Auseinandersetzung für Bundes- und Kommunalbeschäftigte

      Was ist das Problem? Der Altersversorgungstarifvertrag (ATV) gilt nicht nur für die nach dem TV-L bezahlten Beschäftigten der Länder, sondern auch für die nach dem TVöD bezahlten Beschäftigten des Bundes und der kommunalen Arbeitgeber in Schleswig-Holstein, Niedersachen und Teilen von Nordrhein-Westfalen.
    • 18.03.2015

      Aktuelle Tarifinformationen VBL / ZVK

      Nach Rentenkürzung per Gesetz jetzt weitere Rentenkürzung per Tarifvertrag? Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL) will Systemwechsel!
    • 04.06.2014

      Generalangriff auf die Zusatzversorgung

      Seit Februar 2014 führen wir auf Bitten der Arbeitgeberseite Tarifverhandlungen über die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst, die Zusatzversorgung nach den Altersversorgungstarifverträgen ATV und ATV-K.
    • 04.02.2013

      Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung

      Bereits im Mai 2011 hat sich ver.di mit den öffentlichen Arbeitgebern beim Bund, der Ta-rifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitge-berverbände (VKA) auf die Neuregelung der Anerkennung der Mutterschutzzeiten ab dem 18.5.1990 verständigt. Im November 2011 konnte mit dem Bund und der TdL darüber hin-aus auch eine Einigung zu den Zeiten vor dem 18.5.1990 erreicht werden. Mit der VKA konnte diese Einigung noch nicht erzielt werden. Die Mutterschutzzeiten werden jedoch grundsätzlich nur auf Antrag berücksichtigt. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die Auswirkungen der Neuregelung und das Antragsverfahren:

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