Landesbeamte

Dienstrechtsreform: Aufsichtsbeamte in untertägigen Bergwerksbetrieben

Dienstrechtsreform: Aufsichtsbeamte in untertägigen Bergwerksbetrieben

ver.di fordert für Aufsichtsbeamte in untertägigen Bergwerksbetrieben die Regelaltersgrenze von 62 Jahren und den Ruhestand auf Antrag ab dem 60. Lebensjahr.

Aufsichtsbeamte für die untertägigen Bergwerksbetriebe haben ihre erste Ausbildung und viele Berufsjahre im Bergbau verbracht und regelmäßig Untertage gearbeitet. Wenn sie in die Bezirksregierungen wechseln und Aufsichtsaufgaben übernehmen, gilt für sie die Altersgrenze von 65 bzw. aufsteigend bis zum 67. Lebensjahr.

Die besondere Altersgrenze von 62 Jahren für Bergleute, die langjährig Untertage gearbeitet haben, gilt für sie dann nicht mehr. ver.di hat gefordert, dass die besondere Belastung dieser Beamten aus der untertägigen Arbeit im Bergbau berücksichtigt wird und die Altersgrenze auf 62. Jahre festgesetzt wird, die Antragsaltersgrenze auf 60 Jahre.

Erste Informationen aus dem Gesetzgebungsverfahren stimmen zuversichtlich. Am 8./9. und 10.6.2016 entscheidet der Landtag, erste Änderungsvorschläge zu den Gesetzentwürfen liegen vor, die Altersgrenze von 62 Jahren für die Aufsichtsbeamten für untertägige Bergwerksbetriebe ist dabei.“

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