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Bund: Gewährung von Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung zur Kinderbetreuung …

Allgemeine Bundesverwaltung

Bund: Gewährung von Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung zur Kinderbetreuung in Bezug auf das Corona-Virus (COVID 19)

Eine Familie läuft einen Parkweg entlang pixabay Kinder brauchen Zeit

In NRW sind aus Gründen der COVID-19 Prävention Betreuungseinrichtungen für Kinder, wie Schulen und Kindertagesstätten, bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Dies stellt viele berufstätige Eltern vor große Herausforderungen. Dennn nicht immer ist Home-Office möglich.

Durch einem Runderlass (Az: D2-30106/24#3, D5-31002/17#9) können Bundesbeschäftigten für Zwecke der Kinderbetreuung bis einschließlich 09. April ingesamt bis zu 10 Arbeitstage bezahlten Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung erhalten. Über die Gewährung entscheidet  die jeweilige Dienststelle eigenverantwortlich.

Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Tatsächliche Schließung einer Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte, Tagesgroßpflegestelle, Eltern-Kind-Initiative (o. ä.) oder Schule, in Reaktion auf die Ausbreitung von „COVID-19“.
  • Die von der Schließung betroffenen Kinder sind unter 12 Jahre alt.
  • Eine alternative Betreuung des Kindes bzw. der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden.
  • Es stehen der Gewährung keine dienstlichen Gründe entgegen.

Die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens sind vorrangig zu nutzen.

In besonderen Härtefällen können die Dienststellen Bundesbeschäftigten für die Kinderbetreuung ausnahmesweise über die Grenze von 10 Arbeitstagen hinaus eine bezahlte Arbeitsbefreiung bzw. Sonderurlaub ermöglichen.

 

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