Aktuelle Nachrichten

    • 13.07.2017

      BAG: Überstundenzuschläge für Teilzeitbeschäftigte bereits bei Überschreitung der vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit

      Mit Urteil vom 23.03.2017 – 6 AZR 161/16 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass Teilzeitbeschäftigte bei sogen. ungeplanten Überstunden im Sinne von § 7 Abs. 8 Buchst. c erste Alternative TVöD, die über die tägliche Arbeitszeit hinaus abweichend vom Schichtplan angeordnet werden, auch dann Anspruch auf Überstundenzuschlag haben, wenn die regelmäßige Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten nicht überschritten wird.
    • 27.06.2017

      Internationaler Tag des öffentlichen Dienstes - Anti-Gewalt-Aktion: Mehr Respekt gefordert

      Auf die Zunahme von Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Elke Hannack (DGB) und Klaus Dauderstädt (dbb) aufmerksam gemacht. Bei einem gemeinsamen Pressetermins zum Internationalen Tag des Öffentlichen Dienstes im Berliner Hauptbahnhof forderten sie „Mehr Respekt für Sie, mehr Respekt für mich“.
    • 10.06.2017

      Befristungen im BAMF: Informationsveranstaltung ... und was passiert jetzt?

      In Düsseldorf trafen sich am Donnerstag, den 08. Juni 2017, auf Einladung der Gewerkschaft ver.di knapp 50 Beschäftigte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aus den Außenstellen Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen und Köln. Die Kolleginnen und Kollegen eint, dass sie allesamt befristete Arbeitsverträge haben und nunmehr vor einer ungewissen Zukunft stehen. Schnell wurde klar, dass man die weitere Entwicklung nicht einfach abwarten, sondern sich gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di für eine unbefristete Weiterbeschäftigung einsetzen will.
    • 08.06.2017

      BAMF: ver.di fordert Entfristung aller befristet Beschäftigten!

      Als der Bedarf unübersehbar war und die Arbeitsbelastung im BAMF untragbar wurde, sind beim BAMF in kurzer Zeit mehr als 2.800 Tarifbeschäftigte befristet eingestellt worden. ver.di hatte den Personalaufbau im BAMF begrüßt, von Anfang an dauerhafte Beschäftigungsperspektiven und gründliche Qualifizierung eingefordert.
    • 08.06.2017

      DGB: Befristet und schlecht dran. Öffentlicher Dienst spielt dabei eine unrühmliche Rolle.

      Befristete Jobs sind ein Massenphänomen und dienen vielen Arbeitgebern als ausgedehnte Probezeit. Trauriges Beispiel ist der Arbeitsplatz Hochschule: Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind befristet. Von Lohnerhöhungen, Karrierechancen und Weiterbildungsangeboten profitieren sie kaum, so DGB-Vorstand Annelie Buntenbach in der Kolumne "Gastwirtschaft" der Frankfurter Rundschau.
    • 06.06.2017

      Öffentlicher Dienst mit 1,4 Prozent Reallohngewinn zu 2016. Besoldung folgt Tarif!

      Hohe Tarifabschlüsse und die gute Konjunktur machen sich auf den Gehaltszetteln vieler Menschen bemerkbar: Wer nach Tarif bezahlt wird, hat im ersten Quartal 2017 im Schnitt 2,8 Prozent mehr Geld verdient als im Vorjahr. Das meldet das Statistische Bundesamt am Dienstag. Im vergangenen Jahr waren die Tarifgehälter um 2,0 Prozent gestiegen.
    • 01.06.2017

      Bundestagswahl 2017: Wohin steuert der öffentliche Dienst? Wahlprüfsteine - Die Positionen von Parteien und DGB

      Der Wunsch nach Zuverlässigkeit und Bürgernnähe auf der einen Seite, Stress, Personalnot und Berge von Überstunden auf der anderen: Bei vielen Beschäftigten im öffentlichen Dienst macht sich Frust breit. Vor der Bundestagswahl 2017 hat das DGB-Beamtenmagazin CDU/CSU, SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen gefragt, welche Konzepte sie für die Zukunft des öffentlichen Dienstes haben.
    • 01.06.2017

      Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: ver.di fordert Qualitäts- und Entfristungsoffensive

      Anlässlich der Ankündigung von Bundesinnenminister Lothar de Maizière, bis zu 100.000 Entscheidungen über Asylanträge von jüngeren Männern vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak überprüfen zu lassen, fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eine „Qualitäts- und Entfristungsoffensive“ im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
    • 17.05.2017

      TVÖD: Mehr Geld, aktuelle Tabelle ...

      Neben der vereinbarten Tariferhöhung von 2,4 % zum 01.03.2016 und einer weiteren von 2,35 % zum 01.02.2017 hat sich ver.di mit dem Bund auf weitere finanzielle Verbesserungen für die Tarifbeschäftigten des Bundes geeinigt. Hier die Tabellen 2017/18...
    • 05.05.2017

      Bundesverwaltungen: „Befristeritis“ im öffentlichen Dienst

      taz | Saskia Schwarz verliert langsam die Hoffnung. Die junge Frau arbeitet im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), einer nachgeordneten Behörde des Bundeswirtschaftsministeriums. Es habe mal geheißen, der öffentliche Dienst sei ein sicherer Arbeitgeber, sagt Schwarz. „Das scheint sich geändert zu haben.“ Ihr Name ist ebenfalls geändert, sie möchte nicht mit ihrem Klarnamen in der Zeitung auftauchen.
    • 03.05.2017

      Bundestagswahl: Weichen stellen - Für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst

      Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Teilhabe aller – ohne einen gut funktionierenden öffentlichen Dienst ist dies nicht denkbar. Anlässlich der Bundestagswahl 2017 fordert der DGB die Politik deshalb auf, die Weichen für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst zu stellen. Er setzt sich ein für eine bessere Mitbestimmung, eine zukunftsfähige Personalpolitik, qualifizierte Arbeit und einen bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    • 30.03.2017

      Bundestag: Sachgrundlose Befristung weiter möglich

      Die Möglichkeit der sachgrundlosen Befristung wird nicht aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz gestrichen. Der Ausschuss für Arbeit und Soziales lehnte am Mittwochvormittag zwei Anträge der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen ab.
    • 24.03.2017

      Arbeitszeitreport Deutschland 2016: Work-Life-Balance im öffentlichen Dienst

      Kaum ein anderer Aspekt der Arbeit wirkt sich auf unser Privatleben aus, wie die Gestaltung der Arbeitszeit. Durch sie ist bestimmt, welche Zeit zur Erholung und für private Verpflichtungen zur Verfügung steht. Der Arbeitszeitreport Deutschland 2016 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichtet aktuelle Zahlen zur Verbreitung verschiedener Arbeitszeitformen und zeigt, wie diese in Zusammenhang mit der Work-Life-Balance von Beschäftigten stehen.
    • 28.02.2017

      DGB: Große Einkommenskluft bei deutschen Beamten

      Ob Lehrer, Polizist oder Ministerialdirigent - die 16 Bundesländer bezahlen ihre 1,3 Millionen Beamten teilweise sehr unterschiedlich. Dies geht aus dem neuen Besoldungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor.
    • 31.01.2017

      TVÖD: 2,35 Prozent mehr Geld ab 1. Februar 2017

      Der Tarifabschluss mit Bund und den kommunalen Arbeitgebern liegt schon einige Zeit zurück. Wir erinnern uns: Am 29. April 2016 einigten sich ver.di und die Arbeitgeber von Bund und Kommunen auf einen Tarifabschluss, der bei einer Laufzeit von 24 Monaten, Entgelterhöhungen in zwei Stufen vorsieht.
    • 28.01.2017

      Bundesbeamte: ver.di bezieht Stellung zu Versorgung, Altersgrenzen und Altersgeld

      Im Herbst hat ver.di gemeinsam mit dem DGB die Möglichkeit genutzt, Stellungnahmen zu den Entwürfen der Bundesregierung zum 6. Versorgungsbericht und zum 2. Bericht zur Anhebung der Altersgrenzen bei Beamtinnen und Beamten des Bundes, sowie zum Bericht der Evaluation des Altersgeldes abzugeben und sie bei entsprechenden Beteiligungsgesprächen beim Bundesinnenministerium persönlich zu erläutern.
    • 28.01.2017

      BMI Durchführungshinweise zur EGO TVÖD Bund

      Der Bund und die Gewerkschaften haben für die Tarifbeschäftigten des Bundes eine neue Entgeltordnung zum TVöD vereinbart, die rückwirkend zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist. Der Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO Bund), die Änderungstarifverträge zum TVöD, TVöD BT-V und TVÜ-Bund sowie eine Präsentation, in der die neuen Regelungen erläutert werden, stehen nebenstehend zum Download bereit.
    • 19.01.2017

      Versorgungsrücklagen: Niedrigzins - Bund und Länder überdenken Anlagestrategien

      In Zeiten von Niedrig- und Minuszinsen überdenken Bund und Länder ihre Anlagestrategien für die Versorgungsrücklagen. Berlin will den Aktienanteil erhöhen und zugleich mit Ausschlusskriterien unethische Investments verhindern. Das Magazin für Beamtinnen und Beamte hat dazu Berlins Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) befragt.
    • 12.01.2017

      TVÖD Tarifkarten 03.2016-01.2017

      Alle neuen TVÖD Tarifkarten (Tabellen) für den Zeitraum 01.03.2016 bis 31.01.2017 stehen jetzt als Download zur Verfügung.
    • 06.01.2017

      Rückkehrrecht in Vollzeit: "Brauchen Recht auf befristete Teilzeit"

      "Wir brauchen ein Recht auf befristete Teilzeit, das unabhängig vom Anlass gilt. Die eigene Weiterbildung, ein Ehrenamt oder Zeit mit den Kindern sind legitime Anliegen", sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Derzeit fehle Beschäftigten zudem "ein Recht darauf, die Lage der Arbeitszeit auch beim gleichbleibenden Arbeitszeitvolumen beeinflussen zu können".
    • 02.01.2017

      Bundestag: Evaluation des Altersgeldgesetzes

      Die Evaluation des im September 2013 in Kraft getretenen Altersgeldgesetzes ist Gegenstand eines als Unterrichtung (18/10680) vorliegenden Berichts der Bundesregierung. Mit dem Gesetz wird der Vorlage zufolge für freiwillig vorzeitig aus dem Bundesdienst ausscheidende Beamte, Richter und Soldaten "ein Anspruch auf die Gewährung von Altersgeld gegen den vormaligen Dienstherrn gewährt"
    • 16.12.2016

      Beamte werden wieder häufiger dienstunfähig

      Zum ersten Mal seit vielen Jahren schnellt die Zahl der Beamten in die Höhe, die wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in Pension gehen. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen.
    • 12.12.2016

      Öffentlicher Dienst: Vorsicht bei Geschenken und Belohnungen

      Eine Einladung zum Mittagessen, Freikarten für ein Konzert: Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sollten auch bei kleinen Geschenken gut überlegen, ob sie diese annehmen. Denn für solche „persönlichen Zuwendungen“ gelten besondere Regeln. Eine gute Orientierungshilfe für BeamtInnen und Angestellte der öffentlichen Hand bietet ein Leitfaden des Bundesinnenministeriums.
    • 08.12.2016

      Bundesbeamte: Maßnahmen gegen den steigenden Krankenstand

      Der Krankenstand in der unmittelbaren Bundesverwaltung ist auf ein neues Allzeit-Hoch gestiegen. Erstmals hat er die Schallmauer von 20 Arbeitstagen durchbrochen. Welche Maßnahmen helfen, um Arbeit gesünder zu gestalten, zeigt eine neue Handlungshilfe der Bundesministerien auf. Der DGB hat sie tatkräftig mitgestaltet. Doch solche Handlungshilfen laufen ins Leere, wenn das Geld fehlt. Dort setzt eine neue Initiative des DGB an.
    • 24.11.2016

      Gestiegener Krankenstand in der Bundesverwaltung

      Der Krankenstand in Behörden des Bundes ist im vergangenen Jahr auf einen Höchststand gestiegen. 2015 fehlten Beschäftigte der Bundesverwaltung krankheitsbedingt im Schnitt an 20,25 Arbeitstagen, wie aus einer Übersicht des Innenministeriums hervorgeht.
    • 17.11.2016

      Öffentlicher Dienst braucht endlich zukunftsfähige Personalpolitik

      Unter dem Titel „Zukunft der Arbeit im öffentlichen Dienst – menschlich, modern, mitbestimmt“ hat der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann am Mittwoch in Berlin das Schöneberger Forum eröffnet. Der öffentliche Dienst sei in den vergangenen zwei Jahrzehnten von Stellenabbau und Privatisierung geprägt worden, so Hoffmann.
    • 15.11.2016

      Im Dienst verletzte Beschäftigte können vom Angreifer Schadensersatz und Schmerzensgeld fordern. Das birgt allerdings oft praktische Schwierigkeiten.

      Werden Beschäftigte im Dienst angegriffen und verletzt, können sie gegen den Verursacher auch zivilrechtlich vorgehen. Dabei kommen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegen den Angreifer in Betracht. Mit der angedachten Erfüllungsübernahme bei Schmerzensgeldansprüchen kann betroffenen Beamtinnen und Beamten geholfen werden.
    • 14.11.2016

      DGB: Gabriel für Ende von sachgrundlosen Befristungen

      Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat heute in Bonn den Deutschen BetriebsräteTag 2016 eröffnet, das "Parlament der Betriebsräte". Gabriel sprach sich für ein Ende von sachgrundlosen Befristungen sowie für einen "Sachgrundzwang" bei Befristungen aus.
    • 28.10.2016

      Droht im Öffentlichen Dienst eine Technikerlücke?

      Die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen und der Öffentliche Dienst im Besonderen werden sich in den nächsten Jahren auf eine Arbeitsmarktsituation einzustellen haben, in der die Rekrutierung von gut ausgebildeten Fachkräften und Technikern bzw. Technikerinnen drastisch schwieriger werden wird.
    • 25.10.2016

      BMI Rundschreiben zu §16 TVÖD Bund (Stufenzuordnung bei Einstellung)

      Zur Erhöhung der Attraktivität des Bundes im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern und zur besseren Gewinnung und Bindung von qualifizierten Fachkräften sind meh-rere Neuerungen eingeführt worden (Änderungstarifvertrag Nr. 11 zum TVöD vom 29. April 2016, rückwirkend zum 1. März 2016 in Kraft getreten).
    • 21.10.2016

      BMI Spitzengespräch: Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst im Fokus

      Die Wochenarbeitszeit von Beamtinnen und Beamten des Bundes muss von derzeit 41 auf durchschnittlich 39 Stunden sinken. Das haben DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und seine Stellvertreterin Elke Hannack im Spitzengespräch mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin gefordert.
    • 19.10.2016

      Personalreport 2016: Öffentlicher Dienst: Weniger Beschäftigte, mehr Unsicherheit

      4,65 Millionen Menschen arbeiten im öffentlichen Dienst - das sind zwei Millionen weniger als noch 1991. Gleichzeitig haben geringfügige Beschäftigungen, Befristungen und Teilzeit zugenommen. Für die Beschäftigten heißt das: Unsicherheit und Arbeitsverdichtung nehmen zu. Das muss sich ändern - auch, um die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes zu erhalten.
    • 13.10.2016

      Aus dem Bundestag: Änderung des Versorgungsausgleichgesetzes

      Die Stellungnahme des Bundesrates zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung "zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften" (18/9532) sowie die Gegenäußerung der Bundesregierung ist einer von dieser vorgelegten Unterrichtung (18/9834) zu entnehmen.
    • 11.10.2016

      Bundestagswahl: Weichen stellen: Für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst

      Alle haben ein Interesse an einem gut funktionierenden öffentlichen Dienst: die Bürgerinnen und Bürger, seine Beschäftigten, die Wirtschaft, die politisch Verantwortlichen. Um seine Leistungsfähigkeit zu sichern und zu stärken, müssen Arbeitsbedingungen und -prozesse zukunftsorientiert gestaltet werden. Die Politik hat die Aufgabe, dafür die Weichen zu stellen. Handlungsbedarf sieht der DGB vor allem bei vier Themen.
    • 07.10.2016

      Zahl der Beschäftigten des Bundes gesunken

      Die Zahl der Beschäftigten des Bundes ist im Zeitraum von Mitte 1995 bis Mitte 2015 in Deutschland von 535.500 auf 411.200 gesunken. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor.
    • 29.09.2016

      PKV: Beitragsschock für 6 Millionen Krankenversicherte

      Millionen Kunden der privaten Krankenversicherung müssen sich auf rasante Tarifsteigerungen zum Jahreswechsel einstellen. Die Anhebungen variieren je nach Anbieter - im Schnitt sind sie zweistellig. Rund die Hälfte der PKV-Kunden sind Beamte.
    • 23.09.2016

      DGB erreicht weiteren Teilerfolg bei Versorgungsrücklage

      Die Bundesregierung will eine bis Ende 2017 befristete Besoldungs- und Versorgungskürzung für Beamtinnen und Beamte des Bundes für viele Jahre fortsetzen. Am 22. September 2016 fand im Bundestag die erste Lesung des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften statt. Die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen haben hier auf weiteren Klärungsbedarf verwiesen und eine öffentliche Anhörung, wie der DGB sie ins Spiel gebracht hat, angekündigt.
    • 22.09.2016

      Krankenversicherung: Mehr Wahlfreiheit für Beamte

      „Krankenversicherung: Mehr Wahlfreiheit für Beamte“ lautete der Titel eines Fachgesprächs, zu dem die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 19. September in Berlin eingeladen hatte.
    • 21.09.2016

      Aus dem Bundestag: Altersversorgung von Bundesbeamten

      Um die Altersversorgung von Bundesbeamten, Berufssoldaten und Richtern geht es in einem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf "zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften" (18/9532). Wie die Regierung dazu darlegt, ist der Bund verpflichtet, die Altersversorgung seiner Beamten, Berufssoldaten und Richter "nachhaltig zu gewährleisten". Hierzu habe er mit der Versorgungsrücklage und dem Versorgungsfonds des Bundes eigenständige Instrumente geschaffen, die sich "neuen Entwicklungen, wie der aktuellen Niedrigzinsphase auf den Kapitalmärkten, anpassen" müssten.
    • 21.09.2016

      Einführung von E-Government: Beschäftigte stärker einbeziehen - mehr Rechte für Personalräte gefordert

      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert eine bessere Einbeziehung der Beschäftigten und eine stärkere Beteiligung der Personalräte bei der Einführung digitaler Technologien in der öffentlichen Verwaltung. "Wer modernes E-Government möchte, muss Beschäftigte sowie Bürgerinnen und Bürger mitnehmen", stellt Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, anlässlich der Vorstellung des Modellvorhabens "E-Government-Kommune" fest. Das Bundesministerium des Inneren (BMI) hatte das Projekt 2014 initiiert und präsentiert am Donnerstag (22. September 2016) die Auswertung zusammen mit einem E-Government-Leitfaden für Kommunen. Mit E-Government sind etwa Online-Bürgerportale oder die Einführung der E-Akte gemeint, mit denen Verwaltungsvorgänge in elektronischer Form angeboten oder ausgeführt werden.
    • 19.09.2016

      TVÖD Abschluss: Ein (Über)Blick zurück

      ver.di hat Ende April eine Tarifeinigung mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern erzielt. Für die Beschäftigten gibt es mehr Geld und weitere Verbesserungen.
    • 12.09.2016

      WSV: Einigung über Verbesserungen in der Entgeltordnung des Bundes erzielt

      Die Entgeltordnung für Beschäftigte des Bun-des ist ein sehr umfangreiches und detailge-naues Werk, in dem es immer wieder zu Ver-änderungsbedarf kommt. Aus diesem Grund finden zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und ver.di Verhandlungen zur Tarifpflege statt. In diesen Verhandlungen konnte ver.di Ende August 2016 Änderungen und Ergän-zungen erzielen, die zu deutlichen Verbesse-rungen in der Eingruppierung für Beschäftigte der WSV führen.
    • 07.09.2016

      Forscher zweifeln an der Schuldenbremse

      Europaweit wirbt Bundesfinanzminister Schäuble für die Schuldenbremse, um die Wirtschaft zu konsolidieren und verweist auf die heimischen Erfolge. Doch eine neue Studie zeigt: Möglicherweise ist sie schädlich für die Wirtschaft.
    • 04.09.2016

      Bundesbeamte: Arbeitszeit - Zeit für ein Upgrade

      Für den DGB und seine Gewerkschaften ist die Entlastung der Bundesbeamtinnen und -beamten ein wichtiges Handlungsfeld. am 2. September fand jetzt ein Fachgespräch im Bundesministerium des Innern statt. Die DGB-Delegation hat Handlungsbedarfe in sieben verschiedenen Punkten angemahnt.
    • 02.09.2016

      Zehn Jahre Föderalismusreform: Kooperationsverbot und Besoldung problematisch

      Vor zehn Jahren wurden die Kompetenzen von Bund und Ländern neu geregelt. Dabei wurde auch ein Kooperationsverbot in der Schulpolitik vereinbart. "Der Bund darf nun zwar zu Recht in Indonesien den Aufbau von Schulen finanzieren – in der Lausitz oder Lüneburger Heide aber leider nicht", kritisiert DGB-Vize Elke Hannack. Auch der Flickenteppich in der Beamtenbesoldung sei ein echtes Problem.
    • 27.08.2016

      Umzug nach Berlin: Landtag soll sich für den Standort Bonn einsetzen

      Die Landtagsabgeordneten von SPD und Grünen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis starten erneut eine Initiative, um zu einem einstimmigen Beschluss zu kommen, mit dem sich der Landtag hinter die Forderungen der Region stellt und sich damit gegen weitere Umzüge von Ministerien aus Bonn nach Berlin wehrt.
    • 23.08.2016

      Reform der Bundeslaufbahnverordnung in Kraft

      Ab heute in Kraft: Reform der Bundeslaufbahnverordnung. Mehr Durchlässigkeit im Laufbahnrecht und eine bessere Anerkennung von Berufserfahrungen – das fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften.
    • 18.08.2016

      DGB fordert Rückkehrrecht auf Vollzeit

      Ein Rückkehrrecht auf Vollzeit für Arbeitnehmer, die in Teilzeit arbeiten, ist aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) längst überfällig. Bislang ist ein solches Recht nur geplant: Union und SPD haben es im Koalitionsvertrag stehen. Aber sie haben es nicht vorangetrieben.
    • 10.08.2016

      BMI-Rundschreiben: Übertarifliche Zulage Vorzimmerdienst

      Mit diesem Rundschreiben wird übertariflich die Zahlung der Vorzimmerzulage bei sog. Mischarbeitsplätzen geregelt. Außerdem wird die übertarifliche Möglichkeit geschaffen, § 14 TVöD analog auch auf bestimmte Fallgestaltungen bei der vertretungsweisen Wahrnehmung von Vorzimmertätigkeiten anzuwenden.
    • 03.08.2016

      BAG Urteil: Verkürzung der Stufenlaufzeit im Ermessen des Arbeitgebers

      Auch wenn ein Beschäftigter erheblich über dem Durchschnitt liegende Leistungen erbracht hat, hat er keinen Anspruch auf einen vorgezogenen Stufenaufstieg. Die Verkürzung der Stufenlaufzeit liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Das hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt.
    • 02.08.2016

      Die neuen TVÖD Entgelttabellen

      Zum 1. Februar 2017 folgt eine weitere Erhöhung um 2,35 Prozent. Auszubildende erhalten ebenfalls mehr Geld. Ihre Vergütung steigt ab 1. Februar 2017 um weitere 30 Euro. Darüber hinaus wurde die Übernahmeregelung verlängert. Möglich gemacht werden solche Erfolge von einer starken ver.di-Gemeinschaft, die sich solidarisch füreinander einsetzt.
    • 01.08.2016

      Das Märchen von der Überversorgung der Beamtinnen und Beamten

      Der Beamte steht in einem besonderen Dienst- und Treuverhältnis zu seinemDienstherrn. In diesem auf Lebenszeit angelegten Dienstverhältnis hat sich der Beamte seine Aufgaben mit voller Hingabe, selbst bei Gefahr für Leib und Leben zu erfüllen.
    • 01.08.2016

      WILLKOMMEN! ver.di Informationen für Anwärter*innen

      Wir sind die junge Generation – über 100.000 Auszubildende, Anwärter_innen, dual Studierende, junge Beamten_innen und Beschäftigte. Gemeinsam haben wir den Wunsch nach einem guten Leben und nach guten Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst. Zusammen mischen wir mit: ...
    • 31.07.2016

      Oberste Bundesbehörden: Zu wenig Frauen in Top-Positionen

      Nicht nur in den Führungsetagen der Privatwirtschaft, sondern auch in denen der obersten Bundesbehörden sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das zeigt der erste Gleichstellungsindex, der auf der Grundlage des seit 1. Mai 2015 geltenden Bundesgleichstellungsgesetzes erstellt wurde. Zwar stellen die Frauen bei den obersten Bundesbehörden mit 53 Prozent der Beschäftigten die Mehrheit. Je weiter es aber in der Hierarchie nach oben geht, desto weniger sind sie vertreten. Ihr Anteil an Leitungspositionen beträgt nur 32,6 Prozent.
    • 31.07.2016

      Föderalisiertes Beamtenrecht: Die gewollte Ungleichheit

      Mit der Föderalismusreform I von 2006 erhielten die Länder unter anderem die Gesetzgebungskompetenz für weite Teile des Beamtenrechts. Die zu erwartenden Ungleichheiten, vor denen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften vehement gewarnt haben, waren von den Gesetzgebern gewollt. Für die von den schlechteren Regelungen betroffenen Beamtinnen und Beamten kann dies kein Trost sein.
    • 20.07.2016

      Bundestag: GKV - Mehr Wahlfreiheit für Beamte?!

      Fachtagung im Bundestag. Beamte und Pensionäre sind für die private Krankenversicherung (PKV) von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung. Fast die Hälfte aller in der PKV Versicherten sin
    • 18.07.2016

      BMI Rundschreiben zum UmzugsTV des Bundes

      Ta­rif­ver­trag über Be­gleit­maß­nah­men im Zu­sam­men­hang mit dem Be­schluss des Deut­schen Bun­des­ta­ges vom 20. Ju­ni 1991 zur Voll­en­dung der Ein­heit Deutsch­lands (Um­zugsTV) vom 24. Ju­ni 1996
    • 04.07.2016

      Grüne: Bonn als internationalen Standort stärken

      Zum heute in Bonn vorgestellten Positionspapier, in dem sich die Region Bonn/Rhein-Sieg klar gegen einen Komplettumzug aller Regierungsinstitutionen nach Berlin ausspricht, erklären Mehrdad Mostofizadeh, Fraktionsvorsitzender, und Rolf Beu, Bonner Abgeordneter der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW:
    • 30.06.2016

      ÖD 2016: 4,3% mehr Pensionäre im Landesbereich, -0,6% beim Bund

      Gut zu wissen: Am 1. Januar 2016 gab es im Landesbereich rund 683 000 Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik weiter mitteilt, waren das 4,3 % mehr ehemalige Landesbeamtinnen und Landesbeamte als ein Jahr zuvor.
    • 29.06.2016

      Konsolidierung der Dienstleistungen in der Bundesverwaltung

      Es schwebte schon lange im Raum die Dienstleistungen des Bundes zu zentralisieren. Begonnen hat es mit der Zentralisierung im Rahmen der Konsolidierung der Informationstechnik (IT-Konsolidierung) mit der Bildung des ITZBund zum 01.01.2016. Weiter geht es nun mit der Zentralisierung der Dienstleistungen des Bundes zunächst mit dem Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV).
    • 24.06.2016

      Tag des öffentlichen Dienstes: Öffentlichen Dienst nicht länger kaputtsparen

      Der 23. Juni ist Tag des öffentlichen Dienstes. DGB-Vize Elke Hannack fordert: "Den Versprechungen der Politik müssen endlich Taten folgen – Bürgerämter, Polizei, Schulen und andere Einrichtungen brauchen dringend mehr Personal. Es fehlen etwa 24.000 Lehrkräfte und 14.000 Erzieherinnen und Erzieher."
    • 20.06.2016

      Bundesbeamte: Besoldung und Versorgung steigen deutlich!

      Am 20. Juni 2016 fand in Berlin das Beteiligungsgespräch des Bundesministeriums des Innern mit den Gewerkschaften zur diesjährigen Besoldungsrunde statt. Der vom Bundesministerium vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung sieht die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses vom 29. April 2016 auf den Beamtenbereich vor.
    • 17.06.2016

      TVÖD: Abschlussprämie für Azubis dank ver.di

      Dank ver.di gibt‘s für Auszubildende im öffentlichen Dienst beim Bestehen der Abschlussprüfung 400,– € als Prämie! Zum Verfeiern, zum Relaxen, zum Sparen. Ganz wie Du willst! Das steht so im Tarifvertrag (§ 17 TVAöD bzw. § 20 TVA-L BBiG). Warum? Weil andere sich dafür stark gemacht haben!
    • 17.06.2016

      BMI: Aktualisierte Durchführungshinweise zur Ent­gel­t­ord­nung TVöD Bund

      Der Bund und die Gewerkschaften haben für die Tarifbeschäftigten des Bundes eine neue Entgeltordnung zum TVöD vereinbart, die rückwirkend zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist. Der Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO Bund), die Änderungstarifverträge zum TVöD, TVöD BT-V und TVÜ-Bund sowie eine Präsentation, in der die neuen Regelungen erläutert werden, stehen nebenstehend zum Download bereit.
    • 30.05.2016

      Bund: Beschäftigte mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert

      In Bundesbehörden arbeiten deutlich weniger Beschäftigte mit Migrationshintergrund als in der Privatwirtschaft, zeigt eine aktuelle Studie. Wer es dennoch dorthin geschafft hat, ist oft jung, weiblich und befristet angestellt. Der DGB fordert deshalb seit langem diskriminierungsfreie Bewerbungsverfahren und eine bessere Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse.
    • 28.05.2016

      TVÖD Bund: Mehr Geld, aktuelle Tabelle ...

      Unter der Überschrift „Maßnahmen zur Verbesserung der Entgelt- und Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in der Bundesverwaltung“ finden sich mehrere positive Änderungen...
    • 27.05.2016

      Beamte: Arbeitsunfall auf dem Behördenklo?

      Der Toilettengang ist eine höchst private Angelegenheit. Auch während der Arbeitszeit. Passiert hier dennoch ein Missgeschick mit gesundheitlichen Folgen, wird dies meist nicht als Arbeitsunfall bewertet. Anders bei Beamten.
    • 27.05.2016

      TVÖD: Jetzt sind unsere Mitglieder gefragt!

      Am 29. April 2016 erzielten wir ein Verhandlungsergebnis, jetzt sind die ver.di Mitglieder gefragt. Die Mitgliederbefragung findet im Zeitraum vom 09. Mai bis 27. Mai statt.
    • 25.05.2016

      Bund: Anspruch auf Pflegezeit für Beamte und Soldaten

      Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" für Beamte und Soldaten (18/8517) vorgelegt, mit dem ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und Pflegezeit eingeführt werden soll.
    • 13.05.2016

      BMI: Reiner Hoffmann beim 4. Zukunftskongress „Staat & Verwaltung“

      Am 21. und 22. Juni 2016 wird unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern der 4. Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin veranstaltet. Dieses Jahr steht der Kongress unter der Maxime „Krise als Chance – Gemeinsam handeln im föderalen Staat: Effizient und digital!“.
    • 10.05.2016

      BMI Rundschreiben zum TVÖD Tarifergebnis

      Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass der endgültige Tarifabschluss noch unter dem Vorbehalt der ver.di Mitgliederbefragung steht! „BMI: Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern.“
    • 28.04.2016

      Bund: Versorgungsrücklage - Argumente des Innenministeriums überzeugen nicht

      Wie geht es mit der Versorgungsrücklage weiter? Das Bundesinnenministerium will Beamten und Versorgungsempfängern noch bis 2031 pro Besoldungsrunde 0,2 Prozentpunkte von der Erhöhung abziehen – obwohl es dafür keine wirtschaftliche Notwendigkeit gibt. Der DGB bewertet das als Vertrauensbruch und dauerhafte Abkehr vom Prinzip der Übertragung von Tariferhöhungen auf die Besoldung.
    • 27.04.2016

      TVÖD: Klares Signal von über 50.000 Streikenden bei Bund und Kommunen

      An den zwei Warnstreiktagen (26./27.04) haben sich lan-desweit über 50.000 Beschäftigte des Bundes und der Kommunen an Warnstreiks beteiligt. Nachdem gestern rund 28.000 Streikende gezählt wurden, versammelten sich heute jeweils 12.000 auf den Streikkundgebungen in Dortmund und Köln.
    • 26.04.2016

      TVÖD: 28.000 Streikende an ersten NRW-Warnstreiktag

      Über 28.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Kommunen und des Bundes haben heute in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens mit ganztägigen Warnstreiks gegen die bisherigen Angebote der Arbeitgeber in der Tarifrunde protestiert.
    • 23.04.2016

      Weitere Kürzungen bei Besoldung nicht zu rechtfertigen

      Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Besoldungs- und Versorgungsanpassungen auch weiterhin um 0,2 Prozentpunkte pro Anpassungsrunde mindern, um die Versorgungsrücklage zu füllen. Eigentlich sollte 2017 mit den Kürzungen für die Beamtinnen und Beamten des Bundes Schluss sein. Wie bewertet die SPD die geplante Verlängerung bis 2031?
    • 15.04.2016

      Besoldungsrunde: Affront statt Angebot!

      Die Beschäftigten sollen trotz guter Konjunktur und sprudelnder Steuereinnahmen Reallohnverluste hinnehmen. Das ist der Kern des vom Bundesinnenministerium und den kommunalen Arbeitgebern in der zweiten Verhandlungsrunde am 11./12. April 2016 vorgelegten Papiers.
    • 15.04.2016

      Besoldung: Neues zum Prinzip der Alimentation

      Die Alimentierung der Beamten und Richter darf nicht willkürlich erfolgen. Es sind verfassungsrechtlich vorgegebene Parameter zu beachten. Beamte und Richter sind amtsangemessen zu alimentieren. So schreibt es das Grundgesetz vor.
    • 08.04.2016

      Tarifrunde Öffentlicher Dienst: „Weckruf“ der Beschäftigten in NRW

      Rund 15.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben sich vom 5. bis 7. April an Aktionen und Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen beteiligt. Sie schicken damit ein klares Signal in Richtung der Arbeitgeber, bei der zweiten Runde der Tarifverhandlungen am 11./12. April in Potsdam ein verhandlungsfähiges Angebot zu unterbreiten.
    • 07.04.2016

      Prekär beim Staat: Befristungen über Befristungen

      Das Problem befristeter Beschäftigung im öffentlichen Dienst ist gravierend und deutlich größer als in der Privatwirtschaft. Das ist das Ergebnis eines Forschungsberichts des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
    • 05.04.2016

      TVÖD: Landesweit erste Aktionen und Warnstreiks

      Im Vorfeld der 2. Tarifverhandlungsrunde am 11./12. April für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen werden am Dienstag (5. April), am Mittwoch (6. April) und am Donnerstag (7. April) erste landesweite Warnstreiks und Aktionen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
    • 01.04.2016

      Urteil: Trotz höherer Aufgaben keine höhere Pension

      Es verstößt nicht gegen das Grundgesetz, dass sich die Höhe der Pension nur dann nach dem zuletzt ausgeübten Amt richtet, wenn der Beamte dieses Amt beim Eintritt in den Ruhestand schon zwei Jahre innehatte. Das Bundesverwaltungsgericht greift bei seiner Entscheidung auf Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zurück.
    • 28.03.2016

      Irrtümer bei der Eingruppierung und Eingruppierung richtig durchsetzen

      Die Eingruppierung der Tarifbeschäftigten richtet sich nach den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen. Trotzdem halten sich in der Bewertungs- und Eingruppierungspraxis zahlreiche Irrtümer, die eine höhere Eingruppierung versprechen. Beschäftigte stützen ihre Hoffnung auf eine höhere Eingruppierung allzu oft auf diese Irrtümer.
    • 24.03.2016

      Zusatzversorgung (VBL/ZVK): Worum geht's eigentlich?

      Hintergrundinformationen zur Auseinandersetzung um die Betriebsrenten (Zusatzversorgung) der Bweschäftigten, die im Bereich der kommunalen Arbeitgeberverbände und des Bundes arbeiten und warum dieses Thema Gegenstand der TVÖD Tarifrunde ist...
    • 22.03.2016

      TVÖD: Aktuelle Informationen für Beschäftige und Beamte

      Im ersten Verhandlungstermin der Tarif- und Besoldungsrunde 2016 am 21. März 2016 in Potsdam haben die öffentlichen Arbeitgeber des Bundes und der Kommunen kein Angebot vorgelegt. Die ver.di-Forderungen seien völlig überzogen, würden die Kommunen stark belasten und die notwendigen Investitionen des öffentlichen Dienstes gefährden. Die weiterhin steigenden Steuereinnahmen und den Lohnrückstand zur Gesamtwirtschaft seit 2000 um 3,8 Prozentpunkte wollten sie nicht wahr haben. Die Arbeitgeber kennen unsere Forderungen und wir erwarten ein Angebot, damit wir in Verhandlungen eintreten können.
    • 18.03.2016

      TVÖD: Keine Einschnitte bei der Altersversorgung

      Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und zuständig für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, über die 6-Prozent-Forderung und sichere Arbeitsplätze in der anstehenden Tarifrunde bei Bund und Kommunen...
    • 17.03.2016

      Stufenzuordnung bei Beamten

      Im Gegensatz zum Tarifbereich soll es weitestgehend keine Mitbestimmung bei der ersten Stufenzuordnung von Beamtinnen und Beamten im Rahmen der Ersteinstellung oder der ersten Ernennung geben. So will es das BVerwG.
    • 15.03.2016

      PR-Wahlen: Gute Arbeit für die BImA

      Gute Arbeit, das ist z.B.: Ein nachhaltiger Umgang mit dem menschlichen Arbeitsvermögen – und zwar über das ganze Arbeitsleben hinweg. Die Gesundheit steht an erster Stelle. Ein gesundes Maß für die Arbeit, die Begrenzung der Arbeitszeit und des Leistungsdrucks, Respekt, Anerkennung und das Recht auf Beteiligung. Missachtung von Beschäftigteninteressen muss ein Riegel vorgeschoben werden.
    • 14.03.2016

      TVÖD: BMI - Vererbbarkeit des Urlaubsabgeltungsanspruchs

      Das Rundschreiben gibt Praxishinweise zur aktuellen BAG Rechtsprechung vom 22. September 2015 - 9 AZR 170/14 unter Beachtung der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 12. Juni 2014 - C-118/13 („Bollacke“). Soweit das BAG in der Vergangenheit nur einen Schadenersatzanspruch, nicht aber den Urlaubsabgeltungsanspruch als vererbbar anerkannt hat, hält der Urlaubssenat an seiner bisherigen Rechtsauffassung nicht mehr fest.Weitere Rundschreiben finden Sie in der Rundschreibendatenbank.
    • 11.03.2016

      Entgeltordnungen im Öffentlichen Dienst: Ein Überblick

      Die neuen Entgeltordnungen für den Bund und die Länder hat ver.di bereits abgeschlossen, die für die Kommunen soll in der anstehenden TVÖD-Tarifrunde endlich vollendet werden. Die Entgeltordnungen haben einiges positives mit sich gebracht, hier eine Übersicht ...
    • 09.03.2016

      DGB: Verbände fordern die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts

      Raus aus der Teilzeitfalle – jetzt! Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD darauf verständigt, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit zu schaffen. In Teilzeit Beschäftigten soll die Aufstockung ihrer Stundenzahl erleichtert werden.
    • 05.03.2016

      Bund: Europäische Freizügigkeit auch für Beamtinnen und Beamte

      Im Januar ist die novellierte Laufbahnbefähigungsanerkennungsverordnung (LBAV) in Kraft getreten. Sie regelt die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen bei Beamtinnen und Beamten des Bundes. Die Novelle setzt neue europäische Vorgaben um.
    • 05.03.2016

      BAMF: Qualifizierung schafft Qualität!

      Schneller Personalaufbau im BAMF ist gut, aber solide Einarbeitung und Qualifizierung der neuen Kolleginnen und Kollegen dürfen nicht auf der Strecke bleiben – und Mitbestimmungsrechte von Personalräten nicht missachtet werden!
    • 03.03.2016

      Herausforderungen der Integration und Personalausstattung im Öffentlichen Dienst

      Für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen bedarf es neben ehrenamtlichem Engagement vor allem ausreichen Personal für die jeweiligen Behörden. Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter der Fachbereiche Bund und Länder sowie Gemeinden, beantwortet aktuelle Fragen zur Personalausstattung des öffentlichen Dienstes.
    • 26.02.2016

      TVÖD Tarifrunde: Deine Rechte im Streik

      Die TVÖD Tarifrunde steht vor der Tür, Zeit sich vorzubereiten! Der Streik ist ein Grundrecht (Art. 9 Abs. 3 Grundgesetz) und das rechtmäßige Mittel zur Durchsetzung der Tarifforderung (BAG v. 12.09.1984 – 1 AZR 342/83). Dies gilt für Warnstreiks genauso wie für den Erzwingungsstreik. Wir informieren ...
    • 26.02.2016

      Besoldungsentwicklungen beim Bund und in den Ländern

      Tarifverhandlungen für Bund, Länder und Kommunen müssen zeitgleich und gemeinsam geführt werden. Die Tarifergebnisse müssen anschließend zeit- und inhaltsgleich auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten in Bund, Ländern und Kommunen übertragen werden. Der DGB als beamtenpolitische Spitzenorganisation ist als Verhandlungspartner – gerade auch angesichts der individual- und kollektivrechtlichen Begrenzungen des Beamtenrechts – wirksam zu beteiligen.
    • 26.02.2016

      Bundestag: Linke thematisieren Befristungssituation im Öffentlichen Dienst

      Aus dem Antrag: Der öffentliche Dienst ist Spitzenreiter bei Befristungen. 60 Prozent der neu abgeschlossenen Arbeitsverträge haben ein Verfallsdatum. In der Privatwirtschaft sind es 40 Prozent - auch viel zu viele. Dem öffentlichen Dienst sollte eine Vorbildfunktion zukommen, doch die drastische Befristungspolitik hat eher abschreckenden Charakter.
    • 23.02.2016

      Personalratswahlen beim BAMF

      Die Personalratswahlen im BAMF finden dieses Jahr in einer schwierigen Situation statt. Das BAMF war auf die große Zahl von Menschen, die vor Krieg und Not fliehen müssen, nicht aus-reichend vorbereitet. Eine dünne Personaldecke wegen knapper Finanzausstattung ist ein Teil der Wahrheit.
    • 23.02.2016

      TVÖD: Bundesinnenminister nimmt Stellung zu den Lohnforderungen der Gewerkschaften

      "Staat und Verwaltung und das gesamte Land stehen weiter vor großen und wichtigen Aufgaben, denen sich alle gesellschaftlichen Kräfte zuwenden müssen. Ich will deshalb in Richtung der Gewerkschaften und aller Beteiligten klar machen: Das Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst nach angemessener Lohnerhöhung ist berechtigt. Dazu bedarf es keiner Verhandlungsrituale und keiner Streiks, nicht einmal Warnstreiks. Wir wissen auch so, die geleistete Arbeit zu würdigen.
    • 19.02.2016

      BAMF: Personalrat klagt gegen "rechtswidrige Einstellungen"

      Verstöße gegen Gleichstellungsgesetz im Auswahlverfahren? Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rumort es gewaltig: Der Personalrat hat angekündigt, gegen die Einstellungspraxis der Behörde klagen zu wollen.
    • 19.02.2016

      Was fordert ver.di konkret in der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde?

      Jetzt geht es los! Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat in ihrer Sitzung am 18. Februar 2016 die Forderungen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 mit dem Bund und der VKA (Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände) beschlossen.
    • 18.02.2016

      Öffentlicher Dienst im Befristungsfieber

      Die Welt: Wer einen sicheren Job will, der geht in den öffentlichen Dienst, wer gut verdienen will, geht besser in die Privatwirtschaft – so war das früher. Heute stimmt das Bild vom sicheren Arbeitsplatz im Staatsdienst so nicht mehr.
    • 18.02.2016

      ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr und 100 Euro für Auszubildende

      Mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Geld und einer Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Das hat die Bundestarifkommission der Gewerkschaft heute in Berlin beschlossen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags für die 2,14 Millionen Beschäftigten soll zwölf Monate betragen.
    • 17.02.2016

      Dauerhafte Personalgestellungen sind nach jetziger Rechtslage möglicherweise unzulässig. Abhilfe soll eine jetzt geplante Gesetzesänderung schaffen

      Das Ende der Personalgestellung auf der Grundlage des § 4 Abs. 3 TVöD/TV-L drohte, weil dies eine unzulässige Arbeitnehmerüberlassung sei.1 Diese Gefahr scheint nun aber gebannt. Mit der geplanten Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) soll es einen Ausnahmetatbestand geben, der klarstellt, dass Personalgestellung keine Arbeitnehmerüberlassung ist.
    • 09.02.2016

      Bundesverwaltungen: Über 50% Befristungsquote

      In den Bundesministerien und -verwaltungen sind in den Jahren 2014 und 2015 jeweils ÜBER 50% der Neueinstellungen befristet, dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor. In 2014 waren es über 6.100 Befristungen bei rund 5.600 unbefristeten Einstellungen, 2015 sogar über 6.900 Befristungen bei ca. 6.700 unbefristeten Neueinstellungen.
    • 09.02.2016

      DGB Stellungnahme zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für BeamtInnen des Bundes

      Vor über einem Jahr sind die neuen Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in Kraft getreten, jetzt sollen sie auch für die Beamtinnen und Beamten des Bundes gelten. Damit diese mit den übrigen Beschäftigten tatsächlich gleichgestellt sind, müssen jedoch Verbesserungen im Gesetzentwurf vorgenommen werden. Der DGB fordert unter anderem finanzielle Entlastungen für Betroffene.
    • 06.02.2016

      DGB-Tagung: Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes: Was ist zu tun?

      Pöbeleien gegen Beschäftigte des Ordnungsamtes, verprügelte Busfahrer im Öffentlichen Personennahverkehr, Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte, Messerattacken im Jobcenter – die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Die Medienberichte über verbale und körperliche Übergriffe auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst häufen sich. Und Umfragen zeigen, dass Beleidigungen und die Androhung von Gewalt für viele Beschäftigte zu einem Alltagsphänomen geworden sind. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften des öffentlichen Dienstes gehen Erklärungsversuchen nach und zeigen Handlungsbedarfe auf.
    • 01.02.2016

      BUND: Übersicht zu Konkurrentenstreitverfahren

      Das Auswärtige Amt hat 2008 ein neues Beurteilungssystem eingeführt, das eine zentrale Beurteilung bei dezentral erstellten Beurteilungsberichten vorsieht. Das Verfahren ist seither Gegenstand mehrerer Prozesse (Verwaltungsstreitverfahren, auch Konkurrentenklage genannt) an den beiden Dienstsitzen des Auswärtigen Amtes, Berlin (VG Berlin und OVG Berlin-Brandenburg) und Köln (VG Köln OVG Münster).
    • 28.01.2016

      E-Government - Ein Thema für den öffentlichen Dienst

      Längst steht der Begriff „E-Government“ nicht mehr nur für elektronische Dienste für Bürgerinnen und Bürger. Inzwischen ist damit auch die Digitalisierung verwaltungsinterner Abläufe gemeint. Denn „Gute digitale Arbeit“ in Verwaltungen, Polizei und Schulen lassen sich nicht trennen von der Forderung nach guten digitalen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger.
    • 22.01.2016

      BMI: Ur­laubs­an­spruch der Ta­rif­be­schäf­tig­ten bei Än­de­rung des Be­schäf­ti­gungs­um­fangs

      Das Rundschreiben beinhaltet Durchführungshinweise zur BAG Rechtsprechung vom 10. Februar 2015 - 9 AZR 53/14 (F) - mit der der Urlaubssenat - seine bisherige Rechtsprechung zur generellen Umrechnung von Urlaubsansprüchen bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage in der Woche aufgibt und den unionsrechtlichen Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in den Urteilen vom 22. April 2010 - C-486/08 ("Tirol"-Entscheidung) und vom 13. Juni 2013 - C-415/12 ("Brandes"-Entscheidung) folgt.
    • 22.01.2016

      Bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst - Belastungen auf den Grund gehen

      Im öffentlichen Dienst von Bund und Ländern ist der Krankenstand deutlich gestiegen. Die Gründe dafür verrät keine Fehlzeitenstatistik. Anhaltspunkte und verlässliche Daten liefert jedoch der DGB-Index gute Arbeit mit der Auswertung zur Arbeitshetze. Wie man den DGB-Index und andere Instrumente in Dienststellen einsetzt, zeigt eine neue Handlungsempfehlung des Bundesinnenministeriums.
    • 18.01.2016

      Verstärkung für den öffentlichen Dienst

      In den Amtsstuben und Betrieben des öffentlichen Dienstes wird das Personal knapp. Polizei, Verwaltung, Kitas und Schulen brauchen dringend Verstärkung. Zahlen der OECD zeigen: In kaum einem anderen Land arbeiten weniger Menschen im öffentlichen Dienst als in Deutschland.
    • 13.01.2016

      Deutliche Fortschritte durch Straffung der Abläufe beim BAMF - Pieper: Strukturreformen aber nicht ins Leere laufen lassen

      Die Verbesserung von Abläufen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die zu einer schnelleren Bearbeitung von Asylanträgen führen, hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt. „Durch die Straffung von Abläufen konnten schon deutliche Fortschritte erzielt werden“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Pieper. Davon habe er sich in Heidelberg überzeugt, wo das BAMF ein Modellverfahren zur Registrierung von Flüchtlingen aufgebaut hat.
    • 13.01.2016

      Fachtagung für Beamtinnen und Beamte am 26. April 2016

      Die bundesweite Fachtagung für Beamtinnen und Beamten für Personal- und Betriebsratsmitglieder, JAV-Mitglieder und interessierte Beamtinnen und Beamte aus dem gesamten öffentlichen Dienst und den Postnachfolgeunternehmen findet in diesem Jahr am 26. April 2016 zum Thema „Alles in der Spur - Laufbahnrecht und berufliche Bildung Heute und Morgen?“ statt.
    • 09.01.2016

      Bund: Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss in 2015

      Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss - die Finanzlage des Bundes ist nach SPIEGEL-Informationen noch besser als bislang erwartet. Damit dürfte der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde auch nichts mehr im Wege stehen...
    • 06.01.2016

      Gewerkschaften fordern Stärkung des öffentlichen Dienstes

      Angesichts des Flüchtlingszustroms pochen die Gewerkschaften auf personelle Verstärkung und mehr Geld für den öffentlichen Dienst in Deutschland. «Kitas, Sozialdienst, Schulen, Bundesagentur, Jobcenter und viele andere Bereiche brauchen mehr Personal», sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Willi Russ, zweiter Vorsitzender des Beamtenbunds dbb, sagte der dpa: «Vor allem Länder und Kommunen brauchen dringend mehr Unterstützung.»
    • 04.01.2016

      Schuldenbremse wirkt wie eine Wachstumsgrenze

      Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung, fordert mehr staatliche Investitionen in Bildung, in neue Technologien und in den flächendeckenden Ausbau der Breitbandnetze.
    • 03.01.2016

      Befristungspraxis im öffentlichen Dienst ist ein Problem für Beschäftigte und das Gemeinwesen

      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) sieht in der Befristungspraxis öffentlicher Arbeitgeber ein Problem nicht nur für die Beschäftigten, sondern auch für die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes. „Wenn rund 60 Prozent der Einstellungen im öffentlichen Dienst nur befristet erfolgen, gegenüber rund 40 Prozent in der Privatwirtschaft, zeugt das nicht von der Attraktivität des Arbeitgebers öffentlicher Dienst“, kommentierte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Pieper einen Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
    • 02.01.2016

      Öffentlicher Dienst: Frauen in Führungspositionen

      Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Doch bei den Führungsfunktionen sind sie nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl der öffentliche Dienst weitgehend zur Gleichstellung verpflichtet ist.
    • 30.12.2015

      TVÖD Tarifrunde: Befristungssituation gehört auf die Agenda

      In der TVÖD Tarifrunde 2014 hatte ver.di das Thema "Befristungen" bereits thematisiert. Im Ergebnis sollte eine belastbare Studie erstellt werden, die Klarheit über die Gesamtsituation im Öffentlichen Dienst gibt. Diese Studie liegt nun vor und jetzt kann niemand mehr bestreiten, es gibt Handlungsbedarf. Das Thema ist damit für die anstehende Tarifrunde gesetzt...
    • 21.12.2015

      BVerfG jetzt auch zur A-Besoldung

      Der 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat kurz vor Weihnachten anknüpfend an sein am 5. Mai 2015 ergangenes Urteil zur amtsangemessenen Besoldung der Richter und Staatsanwälte (R-Besoldung) eine Entscheidung zur amtsangemessenen A-Besoldung bekannt gegeben. Der in diesem Urteil für die R-Besoldung entwickelte verfassungsrechtliche Prüfungsmaßstab wurde im Wesentlichen auch auf die A-Besoldung übertragen.
    • 17.12.2015

      Aufnahme und Integration von Flüchtlingen - Herausforderung für den öffentlichen Dienst

      Etwa 1 Million neu angekommene Flüchtlinge – die meisten von ihnen aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern Syrien und Afghanistan – werden Ende dieses Jahres im zentralen Erfassungssystem der Bundesbehörden registriert sein. Ob diese Zahl der Wirklichkeit standhalten wird, weiß zurzeit noch niemand. Denn manche Flüchtlinge wurden mehrfach erfasst, andere (bisher) gar nicht, andere haben die Bundesrepublik auf ihrem Weg in ein anderes Fluchtland längst wieder verlassen. Und trotzdem ist klar: Die Flüchtlingszahlen für das Jahr 2015 werden die der Vorjahre um ein Viel-faches übersteigen.
    • 10.12.2015

      Öffentlicher Dienst als unterfinanzierter Krisenmanager

      Seit Jahren kürzen Bund und Länder Stellen im öffentlichen Dienst, in der Flüchtlingssituation ist der Mangel besonders spürbar. Doch schon in den vorigen Jahren nahmen Arbeitsverdichtung und Krankenstände zu. Das DGB-Beamtenmagazin warnt vor weiterem Personalabbau – die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes sei in Gefahr.
    • 09.12.2015

      Bundesverwaltungen: Starke Belastung und hoher Krankenstand

      Erstmals seit 2006 sind die krankheitsbedingten Abwesenheitszeiten der Bundesbeschäftigten 2014 leicht zurück gegangen. Das belegt der jüngst vom Bundesinnenministerium vorgelegte Gesundheitsförderungsbericht 2014. Danach waren die Beschäftigen der unmittelbaren Bundesverwaltung 2014 im Durchschnitt an 19,25 Arbeitstagen krank oder in Rehabilitationsmaßnahmen.

    Ansprechpartner

    Aktuelle Informationen aus den Bundesverwaltungen:

    Ansprechpartner:

    In den ver.di Bezirken

    Im ver.di Landesbezirk:

    Thorsten Hautmann
    Ansprechpartner Bund und
    Stationierungsstreitkräfte
    Tel. 0211/61824-315
    Fax 01805/837343-29541*

    Monika Tomek
    Verwaltung
    Tel. 0211/61824-307
    Fax 01805/837343-23113*

    *Festnetzpreis 14 ct/min,
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