Aktuelle Nachrichten

    • 17.05.2017

      TVÖD: Mehr Geld, aktuelle Tabelle ...

      Neben der vereinbarten Tariferhöhung von 2,4 % zum 01.03.2016 und einer weiteren von 2,35 % zum 01.02.2017 hat sich ver.di mit dem Bund auf weitere finanzielle Verbesserungen für die Tarifbeschäftigten des Bundes geeinigt. Hier die Tabellen 2017/18...
    • 03.05.2017

      Bundestagswahl: Weichen stellen - Für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst

      Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Teilhabe aller – ohne einen gut funktionierenden öffentlichen Dienst ist dies nicht denkbar. Anlässlich der Bundestagswahl 2017 fordert der DGB die Politik deshalb auf, die Weichen für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst zu stellen. Er setzt sich ein für eine bessere Mitbestimmung, eine zukunftsfähige Personalpolitik, qualifizierte Arbeit und einen bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    • 24.04.2017

      Infrastruktur: ÖPP/PPP - teuer und ineffizient!

      Der Bundestag entscheidet voraussichtlich im Mai über eine Grundgesetzänderung, die zu einer Ausweitung Öffentlich-Privater Partnerschaften zu führen droht. ÖPP sind aber teuer und ineffizient. Außerdem können ÖPP-Verträge weder demokratisch kontrolliert noch korrigiert werden. Deshalb sagt ver.di: Finger weg von Öffentlich-Privaten Partnerschaften!
    • 31.01.2017

      TVÖD: 2,35 Prozent mehr Geld ab 1. Februar 2017

      Der Tarifabschluss mit Bund und den kommunalen Arbeitgebern liegt schon einige Zeit zurück. Wir erinnern uns: Am 29. April 2016 einigten sich ver.di und die Arbeitgeber von Bund und Kommunen auf einen Tarifabschluss, der bei einer Laufzeit von 24 Monaten, Entgelterhöhungen in zwei Stufen vorsieht.
    • 28.01.2017

      BMI Durchführungshinweise zur EGO TVÖD Bund

      Der Bund und die Gewerkschaften haben für die Tarifbeschäftigten des Bundes eine neue Entgeltordnung zum TVöD vereinbart, die rückwirkend zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist. Der Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO Bund), die Änderungstarifverträge zum TVöD, TVöD BT-V und TVÜ-Bund sowie eine Präsentation, in der die neuen Regelungen erläutert werden, stehen nebenstehend zum Download bereit.
    • 12.01.2017

      TVÖD Tarifkarten 03.2016-01.2017

      Alle neuen TVÖD Tarifkarten (Tabellen) für den Zeitraum 01.03.2016 bis 31.01.2017 stehen jetzt als Download zur Verfügung.
    • 20.12.2016

      WSV: Wesel-Datteln-Kanal steht vor Kollaps

      Marode Brücken, überalterte Schleusen: Eine der meist befahrenen Wasserstraßen Europas ist ein Sanierungsfall. 750 Millionen. Euro sind notwendig, um die Mängel zu beseitigen.
    • 12.12.2016

      Öffentlicher Dienst: Vorsicht bei Geschenken und Belohnungen

      Eine Einladung zum Mittagessen, Freikarten für ein Konzert: Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sollten auch bei kleinen Geschenken gut überlegen, ob sie diese annehmen. Denn für solche „persönlichen Zuwendungen“ gelten besondere Regeln. Eine gute Orientierungshilfe für BeamtInnen und Angestellte der öffentlichen Hand bietet ein Leitfaden des Bundesinnenministeriums.
    • 30.11.2016

      WSV Reform : Die Zusammenlegung der Ämter

      Seit September 2016 sind die ersten drei Piloten der Ämterzusammenlegung gestartet. Die Personalräte sollen bei Planung und Umsetzung einbezogen werden. Personalräte haben bei diesem Vorhaben der Zusammenlegung von Ämtern Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte.
    • 24.11.2016

      ver.di-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über den Ausbau der Bundeswasserstraßen und zur Änderung des Bundeswasserstraßengesetzes

      Mit diesem Gesetzentwurf werden die Bundeswasserstraßen den anderen Verkehrsträgern gleichgestellt und können somit einen nachhaltigen Beitrag als umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Verkehrsträger leisten. ver.di begrüßt das Anliegen der Bundesregierung mit dieser rechtlichen Gleichstellung der Verkehrsträger eine verlässliche Grundlage für eine vorausschauende und verbindliche Planung der Wasserstraßenbaumaßnahmen zu schaffen.
    • 28.10.2016

      Droht im Öffentlichen Dienst eine Technikerlücke?

      Die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen und der Öffentliche Dienst im Besonderen werden sich in den nächsten Jahren auf eine Arbeitsmarktsituation einzustellen haben, in der die Rekrutierung von gut ausgebildeten Fachkräften und Technikern bzw. Technikerinnen drastisch schwieriger werden wird.
    • 25.10.2016

      BMI Rundschreiben zu §16 TVÖD Bund (Stufenzuordnung bei Einstellung)

      Zur Erhöhung der Attraktivität des Bundes im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern und zur besseren Gewinnung und Bindung von qualifizierten Fachkräften sind meh-rere Neuerungen eingeführt worden (Änderungstarifvertrag Nr. 11 zum TVöD vom 29. April 2016, rückwirkend zum 1. März 2016 in Kraft getreten).
    • 07.10.2016

      Zahl der Beschäftigten des Bundes gesunken

      Die Zahl der Beschäftigten des Bundes ist im Zeitraum von Mitte 1995 bis Mitte 2015 in Deutschland von 535.500 auf 411.200 gesunken. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor.
    • 19.09.2016

      TVÖD Abschluss: Ein (Über)Blick zurück

      ver.di hat Ende April eine Tarifeinigung mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern erzielt. Für die Beschäftigten gibt es mehr Geld und weitere Verbesserungen.
    • 12.09.2016

      WSV: Einigung über Verbesserungen in der Entgeltordnung des Bundes erzielt

      Die Entgeltordnung für Beschäftigte des Bun-des ist ein sehr umfangreiches und detailge-naues Werk, in dem es immer wieder zu Ver-änderungsbedarf kommt. Aus diesem Grund finden zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und ver.di Verhandlungen zur Tarifpflege statt. In diesen Verhandlungen konnte ver.di Ende August 2016 Änderungen und Ergän-zungen erzielen, die zu deutlichen Verbesse-rungen in der Eingruppierung für Beschäftigte der WSV führen.
    • 07.09.2016

      Forscher zweifeln an der Schuldenbremse

      Europaweit wirbt Bundesfinanzminister Schäuble für die Schuldenbremse, um die Wirtschaft zu konsolidieren und verweist auf die heimischen Erfolge. Doch eine neue Studie zeigt: Möglicherweise ist sie schädlich für die Wirtschaft.
    • 18.08.2016

      DGB fordert Rückkehrrecht auf Vollzeit

      Ein Rückkehrrecht auf Vollzeit für Arbeitnehmer, die in Teilzeit arbeiten, ist aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) längst überfällig. Bislang ist ein solches Recht nur geplant: Union und SPD haben es im Koalitionsvertrag stehen. Aber sie haben es nicht vorangetrieben.
    • 02.08.2016

      Die neuen TVÖD Entgelttabellen

      Zum 1. Februar 2017 folgt eine weitere Erhöhung um 2,35 Prozent. Auszubildende erhalten ebenfalls mehr Geld. Ihre Vergütung steigt ab 1. Februar 2017 um weitere 30 Euro. Darüber hinaus wurde die Übernahmeregelung verlängert. Möglich gemacht werden solche Erfolge von einer starken ver.di-Gemeinschaft, die sich solidarisch füreinander einsetzt.
    • 13.07.2016

      WSV: Ämterstruktur wird umgesetzt

      ver.di fordert: Beteiligung der Beschäftigten! Nach der Entscheidung zur Reduzierung der Ämter auf 17 sollen nun die Weichen gestellt werden zur Umstrukturierung in den neu gebil-deten (Revier-)Ämtern. Dabei sollen wenige Ämter beginnen und weitere dann von ihren Erfahrungen profitieren. Nach der Sommerpau-se soll es losgehen.
    • 04.07.2016

      Bund plant Wasserstraßen-Maut

      Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plant grundlegende Änderungen für alle kleineren Wasserstraßen in Deutschland: Sämtliche Flüsse und Kanäle, auf denen nur vorwiegend Sportboote fahren, will der CSU-Politiker aus der bundeseigenen Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) ausgliedern und in eine neue Organisation überführen, an der sich auch Länder, Kommunen oder Private beteiligen können.
    • 20.06.2016

      Infrastruktur: Schäuble muss sinnloses Ziel der "Schwarzen Null" aufgeben

      Negativzinsen: Sparkurs ist Geldverschwendung! Finanzminister Schäuble muss endlich das sinnlose und kostspielige Ziel der „Schwarzen Null“ aufgeben. Wer spart zahlt drauf: Erstmals gibt es Negativzinsen auf 10-jährige Bundesanleihen. Das sollte der Bund nutzen, um in die Zukunft zu planen und den Investitionsstau bei Verkehrswegen, Schulen und öffentlicher Infrastruktur zu beenden, schreibt der DGB-klartext.
    • 20.06.2016

      Wasserstraßen: Fahren auf Verschleiß

      Die meisten Schleusen entlang deutscher Kanäle sind renovierungsbedürftig. Sie bloß zu sanieren nützt nichts mehr, finden die Grünen - und haben dafür gute Gründe.
    • 25.05.2016

      DGB: "Verkehrspolitik wird auf Staubeseitigung reduziert"

      Dem Bundesverkehrswegeplan 2030 von Verkehrsminister Dobrindt fehlt "ein Leitbild für eine integrierte Verkehrspolitik", kritisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell im Interview. ÖPP-Projekte lehnen die Gewerkschaften grundsätzlich ab, so Körzell.
    • 25.05.2016

      Bund: Anspruch auf Pflegezeit für Beamte und Soldaten

      Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" für Beamte und Soldaten (18/8517) vorgelegt, mit dem ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und Pflegezeit eingeführt werden soll.
    • 10.05.2016

      BMI Rundschreiben zum TVÖD Tarifergebnis

      Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass der endgültige Tarifabschluss noch unter dem Vorbehalt der ver.di Mitgliederbefragung steht! „BMI: Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern.“
    • 19.04.2016

      GDWS: Rechte und Pflichten im Streik?!

      Wie üblich, kurz vor einem Streik im Bereich der Behörden im BMVI laufen die ersten Arbeitgeberinformationen durch die Verwaltungen und Betriebe, welche Rechte und Pflichten Beschäftigte, Auszubildende und Beamte bei Arbeitskampfmaßnahmen haben. Oder besser, welche Rechte sie angeblich alle nicht haben!
    • 18.04.2016

      WSV: Alle westdeutschen Schleusen sind marode

      Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass 100 Prozent der westdeutschen Schiffsschleusenanlagen an Rhein und Ruhr sowie 100 Prozent der Wehranlagen an Ruhr und Mosel in einem schlechten bis sehr schlechten Bauwerkszustand sind.
    • 24.03.2016

      Zusatzversorgung (VBL/ZVK): Worum geht's eigentlich?

      Hintergrundinformationen zur Auseinandersetzung um die Betriebsrenten (Zusatzversorgung) der Bweschäftigten, die im Bereich der kommunalen Arbeitgeberverbände und des Bundes arbeiten und warum dieses Thema Gegenstand der TVÖD Tarifrunde ist...
    • 18.03.2016

      TVÖD: Keine Einschnitte bei der Altersversorgung

      Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und zuständig für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, über die 6-Prozent-Forderung und sichere Arbeitsplätze in der anstehenden Tarifrunde bei Bund und Kommunen...
    • 09.03.2016

      DGB: Verbände fordern die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts

      Raus aus der Teilzeitfalle – jetzt! Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD darauf verständigt, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit zu schaffen. In Teilzeit Beschäftigten soll die Aufstockung ihrer Stundenzahl erleichtert werden.
    • 05.03.2016

      GDWS: BPR-Wahlen 2016

      Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, nach nur 2 1/2 Jahren ist es wieder soweit – die Wahlen zum Bezirkspersonalrat in der GDWS stehen an. ...
    • 05.03.2016

      BMVI: Hauptpersonalratswahlen 2016

      Als ver.di-Kandidatinnen und Kandidaten stehen wir für den Erhalt sicherer Arbeitsplätze und guter Arbeitsbedingungen in allen Behörden des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur.
    • 26.02.2016

      TVÖD Tarifrunde: Deine Rechte im Streik

      Die TVÖD Tarifrunde steht vor der Tür, Zeit sich vorzubereiten! Der Streik ist ein Grundrecht (Art. 9 Abs. 3 Grundgesetz) und das rechtmäßige Mittel zur Durchsetzung der Tarifforderung (BAG v. 12.09.1984 – 1 AZR 342/83). Dies gilt für Warnstreiks genauso wie für den Erzwingungsstreik. Wir informieren ...
    • 25.02.2016

      Bundestag: Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

      SPD: Beschäftigte waren nicht die Blockierer: Die WSV-Reform gilt als eine der größten Verwaltungsreformen des Bundes. 11.000 Beschäftigte sind davon betroffen. Beschlossen wurde sie im Jahr 2010. So richtig vorangekommen ist die Reform nach Ansicht der Oppositionsfraktionen jedoch nicht. Und auch seitens der SPD-Fraktion gab es bei der ersten Lesung zu dem Gesetzentwurf Ende Januar Kritik am Umsetzungstempo.
    • 19.02.2016

      Was fordert ver.di konkret in der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde?

      Jetzt geht es los! Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat in ihrer Sitzung am 18. Februar 2016 die Forderungen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 mit dem Bund und der VKA (Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände) beschlossen.
    • 18.02.2016

      ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr und 100 Euro für Auszubildende

      Mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Geld und einer Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Das hat die Bundestarifkommission der Gewerkschaft heute in Berlin beschlossen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags für die 2,14 Millionen Beschäftigten soll zwölf Monate betragen.
    • 12.02.2016

      IMK-Gutachten: Kreditspielraum des Bundes für Investitionen nutzen

      Ohne gegen die Schuldenbremse zu verstoßen, könnte der Bund Kredite in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro aufnehmen. Das ergibt ein Gutachten des Institutes für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Die Spielräume müssten genutzt werden, um überfällige Aufgaben zu erledigen, sagt DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. Jetzt seien dringend Investitionen im Bildungsbereich, für die Infrastruktur und im sozialen Wohnungsbau nötig.
    • 09.02.2016

      Bundesverwaltungen: Über 50% Befristungsquote

      In den Bundesministerien und -verwaltungen sind in den Jahren 2014 und 2015 jeweils ÜBER 50% der Neueinstellungen befristet, dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor. In 2014 waren es über 6.100 Befristungen bei rund 5.600 unbefristeten Einstellungen, 2015 sogar über 6.900 Befristungen bei ca. 6.700 unbefristeten Neueinstellungen.
    • 28.01.2016

      Innenausschuss: Politik muss auf Personallücke im öffentlichen Dienst reagieren

      Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack und eine Delegation der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben am 28. Januar im Deutschen Bundestag mit Abgeordneten des Innenausschusses unter dem Vorsitz von Ansgar Heveling getagt. Wichtigste Themen des einstündigen Gesprächs waren die Flüchtlingspolitik und die unzureichende Personalausstattung des öffentlichen Dienstes.
    • 26.01.2016

      Bundestag: Reform der Wasserverwaltung

      Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf (18/7316) zur Anpassung der Zuständigkeiten von Bundesbehörden an die Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) vorgelegt. Damit werden die organisatorischen Änderungen der WSV-Reform nachgezeichnet, nach der an die Stelle der bisherigen sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen eine Behörde getreten ist: Diese Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) hat seit 1. Mai 2013 ihren Sitz in Bonn und Außenstellen in Kiel, Aurich, Hannover, Münster, Mainz, Würzburg. und Magdeburg.
    • 22.01.2016

      BMI: Ur­laubs­an­spruch der Ta­rif­be­schäf­tig­ten bei Än­de­rung des Be­schäf­ti­gungs­um­fangs

      Das Rundschreiben beinhaltet Durchführungshinweise zur BAG Rechtsprechung vom 10. Februar 2015 - 9 AZR 53/14 (F) - mit der der Urlaubssenat - seine bisherige Rechtsprechung zur generellen Umrechnung von Urlaubsansprüchen bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage in der Woche aufgibt und den unionsrechtlichen Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in den Urteilen vom 22. April 2010 - C-486/08 ("Tirol"-Entscheidung) und vom 13. Juni 2013 - C-415/12 ("Brandes"-Entscheidung) folgt.
    • 22.01.2016

      Bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst - Belastungen auf den Grund gehen

      Im öffentlichen Dienst von Bund und Ländern ist der Krankenstand deutlich gestiegen. Die Gründe dafür verrät keine Fehlzeitenstatistik. Anhaltspunkte und verlässliche Daten liefert jedoch der DGB-Index gute Arbeit mit der Auswertung zur Arbeitshetze. Wie man den DGB-Index und andere Instrumente in Dienststellen einsetzt, zeigt eine neue Handlungsempfehlung des Bundesinnenministeriums.
    • 09.01.2016

      Bund: Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss in 2015

      Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss - die Finanzlage des Bundes ist nach SPIEGEL-Informationen noch besser als bislang erwartet. Damit dürfte der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde auch nichts mehr im Wege stehen...
    • 07.01.2016

      Wirtschaftspolitischer Jahresausblick des IMK: 30 Mill. Euro Spielraum für Investitionsoffensive nutzen – weitere Stärkung der Binnennachfrage sichert robusten Aufschwung

      Dringenden Handlungsbedarf sehen die Ökonomen bei den öffentlichen Investitionen, die seit Jahren viel zu niedrig sind: Seit 2011 hätte der Bund zusätzlich 140 Milliarden Euro ausgeben können, ohne die Schuldenbremse oder europäische Finanzregeln zu verletzen. „Wären diese Mittel in die öffentliche Infrastruktur geflossen, so wäre der Investitionsstau heute beseitigt.
    • 02.01.2016

      Öffentlicher Dienst: Frauen in Führungspositionen

      Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Doch bei den Führungsfunktionen sind sie nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl der öffentliche Dienst weitgehend zur Gleichstellung verpflichtet ist.
    • 15.12.2015

      Infrastruktur: "Schwarze Null" sorgt für bröckelnde Brücken

      Sieben Milliarden Euro pro Jahr: So viel bräuchte es, um die deutsche Verkehrsinfrastruktur, Straßen und Brücken einfach nur in Stand zu halten. Doch der Staat "saniert lieber seine Finanzen als Straßen und Brücken", kritisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell die Politik der "schwarzen Null". Das schade auch der Volkswirtschaft.
    • 09.12.2015

      Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)

      Nach einem Jahr wurde nun ein sogenannter Fortschrittsbericht dem Bundestag vorgelegt. In diesem wurde beschrieben, was sich so alles seit der Gründung der Generaldirektion für Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) im Mai 2013 getan hat. Im Grunde, so die Meinung der Parlamentarier – hat sich zu wenig getan.
    • 09.12.2015

      Bundesverwaltungen: Starke Belastung und hoher Krankenstand

      Erstmals seit 2006 sind die krankheitsbedingten Abwesenheitszeiten der Bundesbeschäftigten 2014 leicht zurück gegangen. Das belegt der jüngst vom Bundesinnenministerium vorgelegte Gesundheitsförderungsbericht 2014. Danach waren die Beschäftigen der unmittelbaren Bundesverwaltung 2014 im Durchschnitt an 19,25 Arbeitstagen krank oder in Rehabilitationsmaßnahmen.
    • 03.12.2015

      Infrastruktur: Der Staat – in Zukunft eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung? Fachdialog am 14. Januar 2016

      Der Investitionsstau bei der öffentlichen Infrastruktur ist hinlänglich bekannt und wird von Niemandem angezweifelt. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministers hat die sog. Fratzscher- Kommission entsprechende Vorschläge zur „Stärkung von Investitionen in Deutschland“ im April 2015 erarbeitet. Von den beteiligten Gewerkschaften wird das Ziel der Stärkung von Investitionen ausdrücklich unterstützt, die weiteren Vorschläge jedoch kritisch bewertet.
    • 03.12.2015

      TVÖD: Entgelttabellen gekündigt – Tarifrunde 2016 beginnt, ver.di-Mitglieder zur Forderungsdiskussion aufgerufen!

      Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst (BTK öD) hat am 19. November 2015 beschlossen, die Entgelttabellen zum TVöD, zum TV-V und zu den Tarifverträgen für Auszubildende und für Praktikantinnen und Praktikanten zu kündigen. Gemeinsam wollen wir für die ver.di-Mitglieder im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Entgeltsteigerungen ab dem 1. März 2016 erreichen.
    • 03.12.2015

      Bundesverwaltungen: Gesundheitsmanagement - Ministerien greifen DGB-Vorschläge auf

      In der Bundesverwaltung steigt seit rund zehn Jahren stetig der Krankenstand. Jetzt haben alle Bundesministerien einen Leitfaden zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement beschlossen – und greifen eine Reihe wichtiger Forderungen des DGB auf. Die Bundesministerien bekennen sich beim Gesundheitsschutz außerdem klar zur wichtigen Rolle der Mitbestimmung.
    • 27.11.2015

      Sabbaticals im öffentlichen Dienst

      Für längere Zeit mal aus dem Berufsalltag aussteigen. Das muss kein Traum bleiben. Welche Möglichkeiten bestehen, was ist zu beachten und wie können Personalräte dieses Vorhaben unterstützen?
    • 23.11.2015

      Landesregierungen: Gemeinsame Erklärung zum Standort Bonn

      Auf Einladung von Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, hat in Düsseldorf ein Gespräch über die Stärkung des Standortes Bonn und die Region stattgefunden. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren neben dem Minister der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Clemens Hoch, der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan, der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster und der Landrat des rheinland-pfälzischen Kreises Ahrweiler Dr. Jürgen Pföhler. Die gemeinsame Erklärung der Teilnehmer:
    • 13.11.2015

      Gute Arbeit beim Bund: Zu alt, zu krank, zu viel Arbeit?

      Die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft machen vor dem öffentlichen Dienst nicht halt. Einer stetigen Reduktion des Personalumfangs stehen Aufgabenzuwächse einerseits und eine Steigerung des Durchschnittsalters der Beschäftigten andererseits gegenüber.
    • 11.11.2015

      Vergabe öffentlicher Aufträge: EU-Vorgaben nicht umgesetzt

      Grundsätzlich begrüßt der DGB den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Vergaberechts bei öffentlichen Aufträgen. Bei sozialen Kriterien müssten aber verbindlichere Regeln her. In diesem Punkt werde die EU-Vergaberichtlinie nur unzureichend umgesetzt, kritisierte DGB-Vorstand Stefan Körzell in einer Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie am 9. November.
    • 11.11.2015

      Bundestag: Schleusen durchschnittlich 75 Jahre alt

      Das Durchschnittsalter der Schleusenanlagen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung beträgt rund 75 Jahre, das der Wehre rund 65 Jahre. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Zustand der Schleusen, Wehren und Brücken an Bundeswasserstraßen hervor. Das Durchschnittsalter der Brücken der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung beträgt rund 48 Jahre, heißt es weiter.
    • 11.11.2015

      Bonn-Berlin-Umzug: Prüfung auf Zweckmäßigkeit nötig

      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert, eine Entscheidung über einen kompletten Umzug aller Bundesministerien von Bonn nach Berlin von den Ergebnissen einer Abwägung und Prüfung aller Vor- und Nachteile abhängig zu machen. „Die bisherige Arbeitsteilung von Bundesministerien in Berlin und Bonn hat sich aus unserer Sicht vom Grundsatz her bewährt“, sagte Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand.
    • 06.11.2015

      Landtag NRW: Beamte sollen in Bonn bleiben

      Die Landesregierung stehe "uneingeschränkt zum Berlin-Bonn-Gesetz". Dies versicherte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) im Landtag und fügte hinzu: "Bonn bleibt das zweite bundespolitische Zentrum." Zuvor hatten Sprecher aller Fraktionen die Befürchtung geäußert, dass weiteres Personal aus Bonn nach Berlin abgezogen werden könnte.
    • 06.11.2015

      Auch Schifferbörse fordert mehr Mittel für Wasserstraßen

      WAZ: Zahlreiche Schleusen, Kaimauern und Wehre an Flüssen und Kanälen sind baufällig und müssen dringend saniert werden. Bei der Debatte um Investitionsmittel für die marode Verkehrsinfrastruktur erfährt die Wasserstraße allerdings zu wenig Aufmerksamkeit. Das war die zentrale Botschaft der Transporteure, Reeder und Verlader beim traditionellen Schiffermahl der Schifferbörse in Ruhrort.
    • 05.11.2015

      ver.di fordert: Praxisaufstiege weiterhin ermöglichen

      Am 05. November 2015 fand im Bundesministerium des Innern ein Beteiligungsgespräch zur heutigen und künftigen Entwicklung von Aufstiegsmaßnahmen bei der Bundesverwaltung statt. Anlass war ein Bericht des Bundesinnenministeriums zu den Erfahrungen mit der seit 2009 geltenden Bundeslaufbahnverordnung.
    • 28.10.2015

      BPersVG: Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mitbestimmung

      Der DGB hat im Rahmen der Offensive Mitbestimmung ein Diskurspapier mit "Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Mitbestimmung" veröffentlicht. Das Papier formuliert sowohl für die betriebliche als auch für die Unternehmensmitbestimmung Ansätze, wie sich die Arbeitnehmerbeteiligung in Deutschland stärken lässt.
    • 26.10.2015

      Wasser- und Schifffahrtsverwaltung: Wie wird die Arbeit gut?

      Die Umstrukturierungen bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) haben in den letzten Jahren viele Ämter an ihre Grenzen gebracht. Insgesamt büßte die WSV seit 1993 jede dritte Stelle ein. Durch Streik und politische Einflussnahme konnte ver.di weiteren Personalabbau stoppen und 2500 Stellen mehr erhalten. Jetzt hat die WSV 12.000 Arbeitsplätze. Es soll geprüft werden, ob Aufgaben zurückgeholt werden können.
    • 23.10.2015

      Digitalisierung: Erfahrung von Beschäftigten im öffentlichen Dienst

      Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet voran – und kommt trotzdem nicht in die Gänge. Viele Kolleginnen und Kollegen greifen daher zum eigenen Smartphone oder Tablet, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die Konsequenz: erhebliche Datenschutzprobleme. Wem diese Hintertür nicht offen steht, ist oftmals mangelhaften IT-Systemen ausgesetzt, auf deren Gestaltung er keinen Einfluss hat. In beiden Fällen bleiben Nerven und Gesundheit oft auf der Strecke. Zeit, die digitale Arbeit beschäftigtenorientiert zu gestalten.
    • 12.10.2015

      Bundesrechenzentrum: BMVg legt erstes Arbeitspapier vor

      Noch vor wenigen Wochen gewann das Bundesministerium der Finanzen (BMF) den Machtkampf um das Bundesrechenzentrum gegen das Bundesministerium des Innern (BMI). Nun wiederum muss das BMF einen Rückschlag hinnehmen: Entgegen dem Willen des Finanzministeriums schließt das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), das das Teilprojekt 3 für die Wahl der Rechtsform leitet, die “Behörde” als künftige Rechtsform aus. Das geht zumindest aus einem ersten Arbeitspapier des Ministeriums hervor.
    • 09.10.2015

      Presse: Veraltete Schleusen bremsen Binnenschiffer

      Infrastruktur: Veraltete Schleusen an den Kanälen behindern die Binnenschifffahrt in Nordrhein-Westfalen. Die Schiffe müssen oft zu lange vor Schleusen warten, sagte Jörg Rusche, Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg.
    • 01.10.2015

      Entgelt(un)-gleichheit im Öffentlichen Dienst

      Die Entgeltordnung Bund macht Vorgaben für die Arbeitsplatzbewertung. Trotz geschlechtsneutraler Formulierung ist für eine geschlechtergerechtere Eingruppierung einiges zu beachten.
    • 20.09.2015

      TVÖD: Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

      Die Beschäftigten von Bund und den Kommunen sind beunruhigt. Und haben allen Grund dazu. Denn die öffentlichen Arbeitgeber haben die Zusatzversorgung im Visier, die Betriebsrente der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
    • 20.09.2015

      Bundeshaushalt: Schäuble plant Milliarden-Einsparungen für Flüchtlinge

      SPON: "Um die Flüchtlingshilfe zu finanzieren, will Finanzminister Schäuble nach Informationen des SPIEGEL über zwei Milliarden Euro einsparen. Die Ministerien sollen jetzt Vorschläge liefern." Die schwarze Null muss stehen, dafür werden u.a. die Mindestlohnkontrollen beim Zoll geopfert.
    • 28.08.2015

      Wir erinnern: Streik 2014 - Damals bei der WSV

      Vor gut einem Jahr endete nach der zweiten Urabstimmung der ver.di-Mitglieder die Tarifrunde bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung nach wochenlangen Streiks. Den von uns geforderten Tarifvertrag zur sozialen Absicherung der Kolleginnen und Kollegen konnten wir zwar nicht durchsetzen, dafür aber weitreichende Absicherungen im Rahmen einer arbeitgeberseitigen Gesamtzusage, hierin wurde u.a. arbeitsrechtlich verbindlich verankert:
    • 18.08.2015

      Auswertung der Befragung der Beschäftigen bei der WSV

      Die Reform der WSV kommt nicht voran. Dabei zeigen die Ergebnisse unserer großen Umfrage zu Guter Arbeit und Reform der WSV, dass die Beschäftigten mitreden, mitgestalten wollen bei der Reform ihrer WSV.
    • 03.08.2015

      Bund: Neuerungen in der Laufbahnbefähigungsanerkennungs-verordnug (LBAV)

      Bei den seit 2009 geltenden Regelungen der Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen für Laufbahnen des Bundes stehen Veränderungen an. Überwiegend begrüßt der DGB die geplanten Neuerungen in der sogenannten Laufbahnbefähigungsanerkennungsverordnung (LBAV).
    • 03.08.2015

      Bundesverwaltungen: Führung in Teilzeit verwirklichen

      Im Rahmen des Demografiedialogs der Bundesregierung hat die Arbeitsgruppe F „Der öffentliche Dienst als attraktiver und moderner Arbeitgeber“ vor der Sommerpause die Handlungshilfe „Führen in Teilzeit“ beschlossen.
    • 03.08.2015

      WSV: ver.di-Stellungnahmen zu Anpassungsregelungen

      Mit dem 5. Bericht 2012 und auch dem 6. Bericht 2014 sollten Veränderungen in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) begonnen werden, damit diese auch angesichts der anhaltenden Ressourcenknappheit und des anhaltenden Personalmangels weiterhin leistungsfähig, effizient und zugleich wirtschaftlich arbeiten kann.
    • 31.07.2015

      Wir wollen die Zukunft der WSV gestalten!

      Die Reform der WSV kommt nicht voran. Dabei zeigen die Ergebnisse unserer großen Umfrage zu Guter Arbeit und Reform der WSV, dass die Beschäftigten mitreden, mitgestalten wollen bei der Reform ihrer WSV.
    • 31.07.2015

      Wasserstraßenverwaltung in Bonn

      Bundestag zur GDWS: "Der Aufbau des Standorts Bonn erfolge sukzessive durch Verlagerung von Dienstposten aus den Außenstellen nach Bonn. Dies könne aufgrund der sozialverträglichen Zusagen nur bei frei werdenden Dienstposten oder auf freiwilliger Basis geschehen". Wäre das ohne unsere Streiks wohl auch so gelaufen?
    • 27.07.2015

      Digitale Verwaltung: Die Arbeitswelt gestalten

      Das Regierungsprogramm zur „Digitalen Verwaltung 2020“ sieht eine Reihe von Maßnahmen zur Modernisierung der Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen vor. In einigen Bundesländern laufen derzeit Gesetzgebungsverfahren zur Einführung von eGovernment. Der Bund nimmt eine "IT-Konsolidierung" vor und richtet ein Bundesrechenzentrum ein.
    • 27.07.2015

      Arbeitsschutz: Nichts Neues aus Brüssel

      Ein einheitlicher Markt braucht einheitliche Regeln. Doch auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bleibt die EU-Kommission tatenlos – obwohl jährlich über 160.000 Europäer an den Folgen berufsbedingter Krankheiten sterben.
    • 21.07.2015

      ver.di: Gemeinsam gegen Gewalt im Öffentlichen Dienst!

      Verbale Beschimpfungen und Beleidigungen, die Androhung oder gar Ausübung körperlicher Gewalt gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind leider kein neues Thema. Allerdings beobachten wir, dass Übergriffe und Bedrohungen zunehmen.
    • 17.07.2015

      Berufskrankheiten: Reform? Ja bitte!

      Berufskrankheiten. Am Anfang steht der Verdacht. Und wie oft in bürokratischen Verfahren, beginnt damit ein langer Weg durch die Instanzen. Mehr als 70000 Meldungen wegen Verdachts auf eine Berufskrankheit erreichten die Berufsgenossenschaften (BG) im Jahr 2013.
    • 14.07.2015

      WDR: Viele Schleusen im Ruhrgebiet sind marode

      WDR: Nichts geht mehr zum Teil auf den Kanälen im Ruhrgebiet. Viele Schleusen sind so morade - dass sie immer wieder ausfallen. Das bremst die Industrie. Im Chemiepark Marl haben sich heute Vertreter aus Politik und Wirtschaft getroffen, um Lösungen zu suchen.
    • 14.07.2015

      ver.di Initiative: WSV der Zukunft

      Die von ver.di beauftragte Befragung der Beschäftigten in der WSV zum Thema "Gute Arbeit" ist sehr erfolgreich von Ende September bis Anfang November 2014 durch Stuth-Consulting und Umfragezentrum Bonn durchgeführt worden.
    • 10.07.2015

      Digitalisierung in den Bundesbehörden: Wunschdenken der Politik

      Eine Vielzahl von Unternehmensberatungen sind in der Republik unterwegs, um den Entscheidern in der Politik und den Verwaltungen die Produkte der IKT Industrie mit der Ausleuchtung ihrer „Rosaroten Lampen“ in den schillernden Farben ihrer Weltanschauung näherzubringen.
    • 03.07.2015

      Let the sun shine in your heart – Was tun bei Hitze am Arbeitsplatz?

      Wenn die Temperaturen steigen, steigt meist auch die Stimmung. Sie kann jedoch schnell einen Dämpfer erhalten, wenn es zu Problemen im Betrieb kommt. Damit alle Arbeitnehmer*innen die warme Jahreszeit auch am Arbeitsplatz unbeschwert verbringen können, gibt es einige Dinge zu beachten.
    • 26.06.2015

      Änderungen in der Erholungsurlaubsverordnung

      In den letzten Jahren gab es auf europäischer und nationaler Ebene mehrere Gerichtsentscheidungen in Sachen Erholungsurlaub. Deshalb stehen die Verordnungsgeber in der Pflicht, ihre Erholungsurlaubsverordnungen an die gerichtlichen Vorgaben anzupassen. Wir geben kurz vor der Urlaubszeit einen Überblick über die Neuerungen in der Erholungsurlaubsverordnung des Bundes.
    • 25.06.2015

      Personalmangel im öffentlichen Dienst schadet Volkswirtschaft

      Seit dem Jahr 2000 sind die Beschäftigtenzahlen im öffentlichen Dienst um mehr als 250.000 zurückgegangen. "Vielerorts fehlen Polizistinnen und Polizisten, Justizbedienstete, Sozialarbeiter oder auch Finanzfachleute. Damit droht gewaltiger Schaden für unsere Volkswirtschaft", erklärt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack am Tag des öffentlichen Dienstes.
    • 11.06.2015

      ver.di-Digitalisierungskonferenz

      Würde, Selbstbestimmung, Solidarität und Gute Arbeit in der digitalen Gesellschaft verwirklichen – Gemeinsame Erklärung mit dem Bundesarbeitsministerium.
    • 05.06.2015

      Behördenspiegel zum neuen Bundesrechenzentrum

      Der Machtpoker der Bundesressorts beim Projekt “IT-Konsolidierung des Bundes” scheint ein vorläufiges Ende gefunden zu haben: In einem ersten Schritt sollen die IT-Dienstleister des Bundesministerium der Finanzen (ZIVIT), des Bundesministerium des Innern (BIT) und des Bundesministerium für Digitale Infrastruktur und Verkehr (DLZ-IT) zu einem Bundesrechenzentrum (BRZ) fusioniert werden.
    • 03.06.2015

      Entwurf Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention

      Derzeit befindet sich der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in der parlamentarischen Beratung. Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes, hat uns Fragen zu Stärken und Schwächen des geplanten Gesetzes beantwortet.
    • 28.05.2015

      Ent­gel­t­ord­nung des Bun­des - BMI Durchführungshinweise aktualisiert

      Mit dem BMI-Rundschreiben vom 24. März 2014 - D 5 - 31003/2#4 in der Fassung vom 21. November 2014 sind die Durchführungshinweise zu den neuen Eingruppierungsvorschriften gegeben. Die aktualisierte Fassung dieses Rundschreibens in der Fassung vom 31. März 2015 mit Ergänzungen ist auf der Internetseite des BMI abrufbar.
    • 20.05.2015

      Investitionsstau auf den NRW-Wasserstraßen

      WDR: Nicht nur Straßen müssen dringend saniert werden, sondern auch Wasser-Straßen: Doch es fehlt an Personal. Kundige Ingenieure wurden nicht rechtzeitig eingestellt oder gar nicht erst für dieses Spezialgebiet ausgebildet.
    • 15.04.2015

      Investitionen: Gewerkschaften sehen ÖPP kritisch

      Am 13. April hat die Expertenkommission des Bundeswirtschaftsministeriums zur "Stärkung von Investitionen in Deutschland" ihre Ergebnisse vorgelegt. In einer abweichenden Meinung betonen die in der Kommission vertretenen Gewerkschaften, dass sie Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) nicht für die bessere Alternative zu staatlicher Finanzierung halten.
    • 27.03.2015

      Gesetzliche Verbesserung zur Pflege von Angehörigen

      Die Pflege naher Angehöriger ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Früher haben viele Betroffene hierfür ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen. Daher spricht sich die Gewerkschaft ver.di dafür aus, die Situation der pflegenden Angehörigen zu verbessern und Belastungen zu reduzieren.
    • 21.03.2015

      Hintergrundinfo zur VBL-Auseinandersetzung für Bundes- und Kommunalbeschäftigte

      Was ist das Problem? Der Altersversorgungstarifvertrag (ATV) gilt nicht nur für die nach dem TV-L bezahlten Beschäftigten der Länder, sondern auch für die nach dem TVöD bezahlten Beschäftigten des Bundes und der kommunalen Arbeitgeber in Schleswig-Holstein, Niedersachen und Teilen von Nordrhein-Westfalen.
    • 18.03.2015

      Aktuelle Tarifinformationen VBL / ZVK

      Nach Rentenkürzung per Gesetz jetzt weitere Rentenkürzung per Tarifvertrag? Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL) will Systemwechsel!
    • 10.03.2015

      WSV: Auswertung der Befragung "Gute Arbeit"

      Beschäftigte aus fast allen Ämter (bis auf 3) und fast allen Außenstellen (bis auf 2) haben die Chance im vergangenen Jahr genutzt, um ihre Meinung zu ihrer gegenwärtigen Arbeitssituation angesichts der Reformvorhaben in der WSV mitzuteilen.
    • 04.02.2015

      ver.di: "Arbeits- und Gesundheitsschutz stärken"

      Wenn auf einer Baustelle die Zahl der schweren Verletzungen und Armbrüche plötzlich ansteigt, denkt jedermann sofort an die fahrlässige Vernachlässigung von Unfallverhütungsvorschriften. Wenn im öffentlichen Dienst, in Rathäusern und Justizvollzugsanstalten, in Ministerien und Jobcentern die Zahl der Krankentage steigt, sind es oft nur die Gewerkschaften, die den Blick auf Mängel beim Arbeits- und Gesundheitsschutz lenken.
    • 23.01.2015

      BPersVG: Personalvertretungsrecht novellieren

      Das Personalvertretungsrecht ist in vielem nicht mehr zeitgemäß. Der DGB hat klare Vorstellungen zur Modernisierung. Mehr Rechte für Personalräte und Beschäftigte sind überfällig.
    • 10.11.2014

      Besoldungsbroschüre Bund 2014/2015

      Die Broschüre gilt für die Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten des Bundes sowie für die Postnachfolgeunternehmen und für die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger.
    • 23.10.2014

      Öffentliche Arbeitgeber müssen Gesundheitsschutz ernst nehmen

      Im öffentlichen Dienst gibt es einen hohen Krankenstand. Das kommt nicht von ungefähr: "Seit Jahren dreht sich in vielen Dienststellen die Abwärtsspirale aus Stellenabbau, Arbeitsverdichtung und steigendem Krankenstand", kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack auf einer Tagung. Darunter leiden Beschäftigte im öffentlichen Dienst – und die Bürgerinnen und Bürger.
    • 09.09.2014

      ver.di zum 6. WSV-Bericht

      Jahrelange Überzeugungsarbeiten auf der politischen Ebene wie auch die Aktionen rund um die Absicherung der Beschäftigten haben sich anscheinend gelohnt.
    • 03.09.2014

      6. Bericht zur WSV-Reform

      Das WSA Rheine soll demnach einen großen Teil seiner bisherigen Zuständigkeit für die betreuten Wasserstraßen verlieren.
    • 22.08.2014

      WSV: Beschäftigten-Befragung

      Alle Jahre wieder – eine Beschäftigten-Befragung bei der WSV? …… diese Befragung wird eine andere sein….
    • 07.08.2014

      Wasserstraßen - mehr als Schifffahrt und Verwaltung

      Mit diesem Papier führt ver.di die Diskussion über die Zukunft der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes fort. Wir wollen eine Orientierung für die Zukunft bieten, die die gesellschaftlichen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.
    • 26.06.2014

      Bund: Personalabbau und Befristung

      „Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass der öffentliche Dienst in Deutschland dank seiner bewährten Strukturen und seiner qualifizierten Beschäftigten wettbewerbs- und leistungsfähig ist.
    • 16.06.2014

      TVÖD: Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann

      In der Tarif- und Besoldungsrunde 2014 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat ver.di am 1. April 2014 ein Ergebnis erzielt, das sich sehen lassen kann.
    • 26.05.2014

      Beamte: Rente mit 63: Jetzt im Beamtenrecht nachsteuern!

      Der Bundestag hat heute das Gesetz über Leistungsver-besserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung verabschiedet. Der DGB fordert die Verbesserungen nun inhaltsgleich auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen.
    • 15.04.2014

      De Maizière: Dienst- und Treueverhältnis ist ausschlaggebend

      Nach Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen kündigte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière an, das Ergebnis zeit- und wirkungsgleich auf die Beamtinnen und Beamten des Bundes übertragen zu wollen. Zugleich zeichnet sich eine deutschlandweite Abkopplung der Besoldung von der Tarifentwicklung ab. Das Magazin für Beamtinnen und Beamte befragte den obersten Dienstherrn der Bundesbeamtinnen und -beamten zu seiner Sicht auf die Lage.
    • 02.04.2014

      WSV: Sonderinfo zur Tarifeinigung

      Tarifeinigung erzielt: Mehr Geld, soziale Komponente, mehr Urlaub, Übernahmeregelung für Auszubildende und Zusage der sozialen Absicherung bei der WSV-Reform.
    • 02.04.2014

      TVÖD: 3%, min. 90 Euro ab 1.3.2014 und mehr...

      Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Durchbruch ist geschafft. Dank eurer massiven Warnstreiks und Aktionen ist in der dritten Runde endlich Bewegung in die Verhandlung gekommen.
    • 27.03.2014

      Besoldungsrunde: Diskussion mit Frank Bsirske (Mitschnitt)

      Mitten in der Auseinandersetzung um ein höheres Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen, haben die Beamtinnen und Beamten mit ihrem Aktionstag am 25. März 2014 deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam mit den Tarifbeschäftigten für diese Ziele einsetzen.
    • 14.03.2014

      Besoldungsrunde 2014: Verhandlungsauftakt erfolgt – jetzt gilt es!

      Verhandlungsbeginn war am 13. März 2014 in Potsdam mit folgender Szenerie: ver.di stellte ihre Forderungen, und die Arbeitgeber begründeten, warum sie diese nicht erfüllen wollen. Insofern keine Überraschung, sondern ein Vorgehen, das uns aus früheren Tarifverhandlungen nur zugut bekannt. ist.
    • 13.03.2014

      TVÖD: Noch kein Angebot der Arbeitgeber

      Beim ersten Verhandlungstermin der Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber noch kein Angebot vorgelegt. Statt dessen hieß es schon lange vor Verhandlungsbeginn, ver.di habe maßlose Forderungen gestellt.

    Kontakt zur Landesfachkommission:

    Sprecher/in:

    Aktuelle Informationen aus den Bundesverwaltungen:

    Ansprechpartner:

    In den ver.di Bezirken

    Im ver.di Landesbezirk:

    Thorsten Hautmann
    Ansprechpartner Bund und
    Stationierungsstreitkräfte
    Tel. 0211/61824-315
    Fax 01805/837343-29541*

    Monika Tomek
    Verwaltung
    Tel. 0211/61824-307
    Fax 01805/837343-23113*

    *Festnetzpreis 14 ct/min,
    Mobilfunkpreise max. 42 ct/min

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