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    Aktuelle Nachrichten

    • 09.08.2017

      DGB: Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst verbesserungswürdig

      Zeitdruck, Personalmangel und Überstunden sorgen für Stress. Um die Arbeitsbedingungen steht es im öffentlichen Dienst nicht gut. Zu diesem Ergebnis kommt die Sonderauswertung des DGB- Index Gute Arbeit. 58 Prozent der Beschäftigten fühlen sich gehetzt, 30 Prozent stehen keine Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung offen. Außerdem weicht die tatsächliche Arbeitszeit oft von der vereinbarten ab.
    • 09.08.2017

      Bundeswehr: Die ewige Streitfrage der notwendigen Seminare für Personalratsmitglieder

      Grundsatz: Der Personalrat entscheidet, ob die Teilnahme eines oder mehrerer Mitglieder des Gremiums an einem Seminar für dessen Arbeit erforderlich ist. Seminare, die Grundkenntnisse auf den Gebieten der Personalvertretung, des Arbeits- und Arbeitsschutzrechts sowie der Arbeitssicherheit vermitteln, sind grundsätzlich erforderlich. Ebenso sind Seminare mit vertiefenden oder Spezialwissen vermittelnden Inhalten erforderlich, wenn diese einen konkreten Bezug zu den Aufgaben der Interessenvertretung haben.
    • 05.07.2017

      Bundeswehr: HIL - Eklat im Aufsichtsrat

      Anlässlich der Sitzung des Aufsichtsrates am 28. Juni 2017 hat der Aufsichtsrat den Sprecher der Geschäftsführung, Walter Ludwig, als Arbeitsdirektor bestellt. Weiterhin wurde Gerd Kaptein wiederum zum Geschäftsführer bestellt.
    • 01.06.2017

      Bundestagswahl 2017: Wohin steuert der öffentliche Dienst? Wahlprüfsteine - Die Positionen von Parteien und DGB

      Der Wunsch nach Zuverlässigkeit und Bürgernnähe auf der einen Seite, Stress, Personalnot und Berge von Überstunden auf der anderen: Bei vielen Beschäftigten im öffentlichen Dienst macht sich Frust breit. Vor der Bundestagswahl 2017 hat das DGB-Beamtenmagazin CDU/CSU, SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen gefragt, welche Konzepte sie für die Zukunft des öffentlichen Dienstes haben.
    • 17.05.2017

      TVÖD: Mehr Geld, aktuelle Tabelle ...

      Neben der vereinbarten Tariferhöhung von 2,4 % zum 01.03.2016 und einer weiteren von 2,35 % zum 01.02.2017 hat sich ver.di mit dem Bund auf weitere finanzielle Verbesserungen für die Tarifbeschäftigten des Bundes geeinigt. Hier die Tabellen 2017/18...
    • 03.05.2017

      Bundestagswahl: Weichen stellen - Für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst

      Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Teilhabe aller – ohne einen gut funktionierenden öffentlichen Dienst ist dies nicht denkbar. Anlässlich der Bundestagswahl 2017 fordert der DGB die Politik deshalb auf, die Weichen für die Arbeit der Zukunft im öffentlichen Dienst zu stellen. Er setzt sich ein für eine bessere Mitbestimmung, eine zukunftsfähige Personalpolitik, qualifizierte Arbeit und einen bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    • 31.03.2017

      Verlängerung des TV UmBw bis 31. Dezember 2023

      Der Tarifvertrag über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr (TV UmBw) vom 18. Juli 2001 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 3 vom 10. Dezember 2010 gilt nur für Beschäftigte, deren Arbeitsplatz bis zum 31. Dezember 2017 durch Maßnahmen aufgrund der Neuausrichtung der Bundeswehr wegfällt.
    • 27.03.2017

      Cyber- und Informationsraum: Die Bundeswehr rüstet für das digitale Zeitalter auf

      In der heutigen Zeit werden moderne, digital vernetzte Staaten wie Deutschland immer häufiger aus dem Cyber-Raum angegriffen. Hierbei können sowohl zivile Einrichtungen z.B. Krankenhäuser oder Kraftwerke, als auch Infrastrukturen der Bundeswehr das Ziel sein. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich gegen solche Bedrohungen schützen. Die Bundeswehr nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Gemeinsam mit anderen Institutionen soll zukünftig wirksamer Schutz gegen Cyber-Angriffe von außen gewährleistet werden.
    • 27.03.2017

      Bundeswehr: TV UmBW mit Verbesserungen verlängert

      Am Freitag, dem 24. März 2017 verhandelte die Sondierungskommission der ver.di Tarifkommission beim Bundesministerium des Innern in Berlin über eine Verlängerung des Tarifvertrages über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr (TV UmBw) und erreichte eine Verlängerung der Geltungsdauer bis zum 31. Dezember 2023. Gleichzeitig wurden einige Anpassungen im Tarifvertrag selbst als auch in den Protokollerklärungen vorgenommen.
    • 16.03.2017

      Bundeswehr: ver.di Tarifkommission (TV UmBW) – Gut gerüstet in die Verhandlungen am 24.03.2017

      Der Tarifvertrag über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr vom 18. Juli 2001 läuft zum 31.12.2017 aus. Ziel dieses Tarifvertrages ist es, die mit dem Umstrukturierungsprozess verbundenen personellen Maßnahmen sozial ausgewogen auszugestalten und betriebsbedingte Kündigungen auszuschließen. Der Tarifvertrag sieht des Weiteren Qualifizierungsmaßnahmen und Einkommenssicherung vor. Die beabsichtigten und ausgeplanten personellen Maßnahmen im Rahmen der Umgestaltung der Bundeswehr werden, entgegen dem ursprünglichen Zeitplan, zum Zeitpunkt des Auslaufens des Tarifvertrages nicht abgeschlossen sein.
    • 16.03.2017

      Bundeswehr: DGB Stellungnahme zum Weißbuch Sicherheitspolitik

      In diesen Tagen hat der Geschäftsführende Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Stellungnahme des DGB zum Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr verabschiedet. Die Stellungnahme wurde von Vertretern der Gewerkschaften IG Metall, ver.di und GdP erstellt.
    • 13.03.2017

      Bundeswehr: Tarifverhandlungen "Unternehmensstruktur der BwFPS GmbH" erfolgreich beendet

      Die Sicherung einer sachbezogenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit der Interessenvertreter unter Berücksichtigung der Unternehmensstruktur der BwFPS GmbH, der Ausgestaltung der Regionen zu Profit Centern und des neuen Geschäftsfeldes „Fahrdienst Bund“ erfordern eine von den Festlegungen des Betriebsverfassungsgesetzes abweichende Gestaltung der für die Bildung der Betriebsräte zugrunde gelegten Organisationsstruktur.
    • 31.01.2017

      TVÖD: 2,35 Prozent mehr Geld ab 1. Februar 2017

      Der Tarifabschluss mit Bund und den kommunalen Arbeitgebern liegt schon einige Zeit zurück. Wir erinnern uns: Am 29. April 2016 einigten sich ver.di und die Arbeitgeber von Bund und Kommunen auf einen Tarifabschluss, der bei einer Laufzeit von 24 Monaten, Entgelterhöhungen in zwei Stufen vorsieht.
    • 28.01.2017

      BMI Durchführungshinweise zur EGO TVÖD Bund

      Der Bund und die Gewerkschaften haben für die Tarifbeschäftigten des Bundes eine neue Entgeltordnung zum TVöD vereinbart, die rückwirkend zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist. Der Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO Bund), die Änderungstarifverträge zum TVöD, TVöD BT-V und TVÜ-Bund sowie eine Präsentation, in der die neuen Regelungen erläutert werden, stehen nebenstehend zum Download bereit.
    • 27.01.2017

      Bundeswehr: Newsletter der ver.di Fraktion beim BPR BAIUD BW

      Aus unseren Truppenküchen: Mit großem Aufwand fand eine Tagung zum Verpflegungsmanagement beim BAIUDBw am 14. November 2016 in Bonn statt. Ziel der Tagung war es, bestehende Informationsdefizite im Gespräch mit allen Beteiligten auszugleichen und zu diskutieren.
    • 12.01.2017

      TVÖD Tarifkarten 03.2016-01.2017

      Alle neuen TVÖD Tarifkarten (Tabellen) für den Zeitraum 01.03.2016 bis 31.01.2017 stehen jetzt als Download zur Verfügung.
    • 12.12.2016

      Öffentlicher Dienst: Vorsicht bei Geschenken und Belohnungen

      Eine Einladung zum Mittagessen, Freikarten für ein Konzert: Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sollten auch bei kleinen Geschenken gut überlegen, ob sie diese annehmen. Denn für solche „persönlichen Zuwendungen“ gelten besondere Regeln. Eine gute Orientierungshilfe für BeamtInnen und Angestellte der öffentlichen Hand bietet ein Leitfaden des Bundesinnenministeriums.
    • 08.12.2016

      HIL GmbH: Bundeswehr will ihre Panzerwerkstätten loswerden

      Die Bundeswehr steht nach langem Hin und Her vor der endgültigen Entscheidung, was die Zukunft ihrer Werkstätten für Panzer und andere Heeresfahrzeuge betrifft. Die drei Werke der Truppe sollen an die Rüstungsindustrie gehen. Die dürfte sich auf einen Auftragsschub freuen.
    • 08.12.2016

      Bundesbeamte: Maßnahmen gegen den steigenden Krankenstand

      Der Krankenstand in der unmittelbaren Bundesverwaltung ist auf ein neues Allzeit-Hoch gestiegen. Erstmals hat er die Schallmauer von 20 Arbeitstagen durchbrochen. Welche Maßnahmen helfen, um Arbeit gesünder zu gestalten, zeigt eine neue Handlungshilfe der Bundesministerien auf. Der DGB hat sie tatkräftig mitgestaltet. Doch solche Handlungshilfen laufen ins Leere, wenn das Geld fehlt. Dort setzt eine neue Initiative des DGB an.
    • 25.11.2016

      Bundeswehr: Die Verfügung BAPersBw V 1.1 vom 04.11.2016 wird ab sofort bis auf Weiteres ausgesetzt

      Mit diesen knappen Worten verzichtet das BAPersBw – bis auf Weiteres - darauf, auf die persönlichen Zulagen nach §§ 6 und 7 TVUmBw zuzugreifen, wenn die betroffenen Beschäftigten einen Anspruch auf eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte haben. Bis zur Aussetzung der Verfügung vom 04.11.2016 wäre die Zahlung der persönlichen Zulagen mit Erreichen der Voraussetzungen einer Altersrente für langjährig Versicherte, d. h. mit Vollendung des 63. Lebensjahres, eingestellt worden.
    • 24.11.2016

      Gestiegener Krankenstand in der Bundesverwaltung

      Der Krankenstand in Behörden des Bundes ist im vergangenen Jahr auf einen Höchststand gestiegen. 2015 fehlten Beschäftigte der Bundesverwaltung krankheitsbedingt im Schnitt an 20,25 Arbeitstagen, wie aus einer Übersicht des Innenministeriums hervorgeht.
    • 16.11.2016

      Bundeswehr: ver.di-Seminar zur aktiven Gewerkschaftsarbeit

      Von Mittwoch den 9. November bis Freitag den 11. November 2016 trafen sich knapp 20 Teilnehmer zu einem dreitägigen ver.di-Seminar mit dem Arbeitstitel „ArbeitnehmerInnen-Interessen artikulieren und organisieren“ im Alten Gasthof Bredeck-Bakker in Ahaus-Alstätte nahe der niederländischen Grenze.
    • 16.11.2016

      Personalmangel Im öffentlichen Dienst fehlen 110.000 Vollzeitstellen

      Im öffentlichen Dienst von Bund, Ländern und Gemeinden fehlen derzeit rund 110.000 Vollzeitstellen. Besonders betroffen sind Polizei, Schulen, Universitäten und Kitas sowie die Finanzverwaltung. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzexperte Dieter Vesper in einer Studie, die im Auftrag des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung erstellt wurde.
    • 15.11.2016

      Im Dienst verletzte Beschäftigte können vom Angreifer Schadensersatz und Schmerzensgeld fordern. Das birgt allerdings oft praktische Schwierigkeiten.

      Werden Beschäftigte im Dienst angegriffen und verletzt, können sie gegen den Verursacher auch zivilrechtlich vorgehen. Dabei kommen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegen den Angreifer in Betracht. Mit der angedachten Erfüllungsübernahme bei Schmerzensgeldansprüchen kann betroffenen Beamtinnen und Beamten geholfen werden.
    • 14.11.2016

      Woche des Respekts vom 14.-18. November 2016

      Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage für unser Zusammenleben. Zusammenhalt ist das, was uns stark macht und uns in Vielfalt eint. Eine Gesellschaft kann aber nur zusammenhalten, wenn sie anständig und respektvoll miteinander umgeht.
    • 28.10.2016

      Bundeswehr: Sicherheitsüberprüfung von Soldaten

      Deutsche Soldaten müssen sich zukünftig vor ihrem Eintritt in die Bundeswehr einer einfachen Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Soldatengesetzes (18/10009) vor. Von der Überprüfung gemäß den Vorgaben des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes sollen sowohl Berufs- und Zeitsoldaten als auch Freiwillig Wehrdienst Leistende betroffen sein.
    • 28.10.2016

      Droht im Öffentlichen Dienst eine Technikerlücke?

      Die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen und der Öffentliche Dienst im Besonderen werden sich in den nächsten Jahren auf eine Arbeitsmarktsituation einzustellen haben, in der die Rekrutierung von gut ausgebildeten Fachkräften und Technikern bzw. Technikerinnen drastisch schwieriger werden wird.
    • 25.10.2016

      BMI Rundschreiben zu §16 TVÖD Bund (Stufenzuordnung bei Einstellung)

      Zur Erhöhung der Attraktivität des Bundes im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern und zur besseren Gewinnung und Bindung von qualifizierten Fachkräften sind meh-rere Neuerungen eingeführt worden (Änderungstarifvertrag Nr. 11 zum TVöD vom 29. April 2016, rückwirkend zum 1. März 2016 in Kraft getreten).
    • 24.10.2016

      Bundeswehr: Entwicklungen bei der HIL GmbH

      Die ver.di Fraktion des BPR beim BAIUD Bw hat sich in Bonn mit Matthias Moseler, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates bei der HIL GmbH und Theo Quodt, stellvertretender Gruppensprecher der Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat beim BMVg zu einem aktuellen Informationsaustausch getroffen.
    • 21.10.2016

      BMI Spitzengespräch: Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst im Fokus

      Die Wochenarbeitszeit von Beamtinnen und Beamten des Bundes muss von derzeit 41 auf durchschnittlich 39 Stunden sinken. Das haben DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und seine Stellvertreterin Elke Hannack im Spitzengespräch mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin gefordert.
    • 11.10.2016

      Bundeswehr: ver.di-Vertreter besuchen Petersberger Gespräche zu Sicherheit

      An der Veranstaltung unter dem Thema „Perspektiven der deutschen Außen, Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ beteiligten sich hochrangige Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Militär. So zum Beispiel Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Hans-Peter Bartels, der Generalinspekteur der Bundeswehr General Volker Wieker, die Präsidentin der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. Ulrike Merten und die Präsidentin der Welthungerhilfe Bärbel Diekmann, um nur einige beispielhaft zu nennen.
    • 08.10.2016

      Bundeswehr: Aktuelles zum TVUmBw

      ver.di-Mitglieder haben mehr! Vor ein paar Tagen berichteten wir über die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur Kürzung der persönlichen Zulage gem. § 6 Abs. 3 Satz 2 TVUmBw.
    • 07.10.2016

      Zahl der Beschäftigten des Bundes gesunken

      Die Zahl der Beschäftigten des Bundes ist im Zeitraum von Mitte 1995 bis Mitte 2015 in Deutschland von 535.500 auf 411.200 gesunken. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor.
    • 04.10.2016

      Bundeswehr: A400M am neuen Standort - Neue Aufgaben - weiteres Personal?

      Mit der Entscheidung den Standort Wunstorf zum Drehkreuz für die künftige Heimat des A 400M auszubauen, wurden und werden viele Millionen Euro in den Standort investiert. Mit zukünftig 40 Airbus A400M und einem der modernsten Militärflugplätze Europas soll das LTG 62 allen Anforderungen an den Lufttransport gerecht werden.
    • 23.09.2016

      DGB erreicht weiteren Teilerfolg bei Versorgungsrücklage

      Die Bundesregierung will eine bis Ende 2017 befristete Besoldungs- und Versorgungskürzung für Beamtinnen und Beamte des Bundes für viele Jahre fortsetzen. Am 22. September 2016 fand im Bundestag die erste Lesung des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften statt. Die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen haben hier auf weiteren Klärungsbedarf verwiesen und eine öffentliche Anhörung, wie der DGB sie ins Spiel gebracht hat, angekündigt.
    • 21.09.2016

      Aus dem Bundestag: Altersversorgung von Bundesbeamten

      Um die Altersversorgung von Bundesbeamten, Berufssoldaten und Richtern geht es in einem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf "zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften" (18/9532). Wie die Regierung dazu darlegt, ist der Bund verpflichtet, die Altersversorgung seiner Beamten, Berufssoldaten und Richter "nachhaltig zu gewährleisten". Hierzu habe er mit der Versorgungsrücklage und dem Versorgungsfonds des Bundes eigenständige Instrumente geschaffen, die sich "neuen Entwicklungen, wie der aktuellen Niedrigzinsphase auf den Kapitalmärkten, anpassen" müssten.
    • 19.09.2016

      TVÖD Abschluss: Ein (Über)Blick zurück

      ver.di hat Ende April eine Tarifeinigung mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern erzielt. Für die Beschäftigten gibt es mehr Geld und weitere Verbesserungen.
    • 10.09.2016

      Kürzung der Einkommenssicherung nach § 6 TV UmBw

      Bundeswehrbeschäftigten, die Anspruch auf Einkommenssicherung nach § 6 TV UmBw haben, soll in bestimmten Fällen die persönliche Zulage rückwirkend ab 1. März 2016 wegen der allgemeinen Tariferhöhung gekürzt werden. Zur Begründung dieser Vorgehensweise beruft sich das BAPersBw auf ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 18. Februar 2016.
    • 08.09.2016

      Bonn: Bundeswehr will 700 neue Stellen in der Region schaffen

      Die Kriege der Zukunft könnten am Computer ausgefochten werden: „Die Bedrohungen sind immens“, sagte Oberst Gerd Weiß gestern bei einer Fachtagung des Bonner Magazins Behörden Spiegel und des IT-Systemhauses Bechtle im Hotel Kameha Grand. Die Bundeswehr werde deshalb ihre Cyber-Abwehr massiv aufstocken und habe die Region Bonn dafür als Schwerpunkt-Standort gewählt.
    • 27.08.2016

      Umzug nach Berlin: Landtag soll sich für den Standort Bonn einsetzen

      Die Landtagsabgeordneten von SPD und Grünen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis starten erneut eine Initiative, um zu einem einstimmigen Beschluss zu kommen, mit dem sich der Landtag hinter die Forderungen der Region stellt und sich damit gegen weitere Umzüge von Ministerien aus Bonn nach Berlin wehrt.
    • 23.08.2016

      Reform der Bundeslaufbahnverordnung in Kraft

      Ab heute in Kraft: Reform der Bundeslaufbahnverordnung. Mehr Durchlässigkeit im Laufbahnrecht und eine bessere Anerkennung von Berufserfahrungen – das fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften.
    • 18.08.2016

      DGB fordert Rückkehrrecht auf Vollzeit

      Ein Rückkehrrecht auf Vollzeit für Arbeitnehmer, die in Teilzeit arbeiten, ist aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) längst überfällig. Bislang ist ein solches Recht nur geplant: Union und SPD haben es im Koalitionsvertrag stehen. Aber sie haben es nicht vorangetrieben.
    • 02.08.2016

      Die neuen TVÖD Entgelttabellen

      Zum 1. Februar 2017 folgt eine weitere Erhöhung um 2,35 Prozent. Auszubildende erhalten ebenfalls mehr Geld. Ihre Vergütung steigt ab 1. Februar 2017 um weitere 30 Euro. Darüber hinaus wurde die Übernahmeregelung verlängert. Möglich gemacht werden solche Erfolge von einer starken ver.di-Gemeinschaft, die sich solidarisch füreinander einsetzt.
    • 01.08.2016

      ver.di Fraktion im HPR beim BMVg konstituiert sich

      Nachdem sich der Hauptpersonalrat beim BMVg am 30.05.2016 konstituiert hat, wurden nunmehr die Ausschüsse besetzt und die inhaltliche Arbeit des neu gewählten Hauptpersonalrats hat zwischenzeitlich begonnen. Auch die ver.di Fraktion im HPR wurde neu konstituiert.
    • 14.07.2016

      DGB-Position zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren

      In der aktuellen Debatte um die Bekämpfung der terroristischen Bedrohung ist die Diskussion um den Einsatz der Bundeswehr im Inland wieder aktuell geworden - dazu kommt die aktuell bevorstehende Debatte um das Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
    • 28.06.2016

      BAIUD BW: Wertschätzung bedeutet anerkennen

      In letzter Zeit wird der Begriff der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern immer öfter auch bei der Bundeswehr angesprochen. Die richtigen Haltungen und die Verhaltensweisen vorausgesetzt, ist Wertschätzung ein Bestandteil guter Führung. Zudem sind die Effekte der Wertschätzung oft unmittelbar bei Wertschätzungsgeber und -nehmer wahrnehmbar.
    • 20.06.2016

      Bundesbeamte: Besoldung und Versorgung steigen deutlich!

      Am 20. Juni 2016 fand in Berlin das Beteiligungsgespräch des Bundesministeriums des Innern mit den Gewerkschaften zur diesjährigen Besoldungsrunde statt. Der vom Bundesministerium vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung sieht die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses vom 29. April 2016 auf den Beamtenbereich vor.
    • 30.05.2016

      Bund: Beschäftigte mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert

      In Bundesbehörden arbeiten deutlich weniger Beschäftigte mit Migrationshintergrund als in der Privatwirtschaft, zeigt eine aktuelle Studie. Wer es dennoch dorthin geschafft hat, ist oft jung, weiblich und befristet angestellt. Der DGB fordert deshalb seit langem diskriminierungsfreie Bewerbungsverfahren und eine bessere Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse.
    • 25.05.2016

      Bund: Anspruch auf Pflegezeit für Beamte und Soldaten

      Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" für Beamte und Soldaten (18/8517) vorgelegt, mit dem ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und Pflegezeit eingeführt werden soll.
    • 23.05.2016

      Bundeswehr: PR-Wahlen - ver.di sagt DANKE!

      Die Personalratswahlen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung neigen sich dem Ende. Leider konnten wir nicht in allen Bereichen unser gewünschtes Ziel erreichen. In vielen Gremien haben wir hinzugewonnen oder konnten unsere bisherigen Sitze bei fast allen Statusgruppen halten.
    • 10.05.2016

      BMI Rundschreiben zum TVÖD Tarifergebnis

      Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass der endgültige Tarifabschluss noch unter dem Vorbehalt der ver.di Mitgliederbefragung steht! „BMI: Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern.“
    • 03.05.2016

      Stellungnahme hinsichtlich der Einflussnahme zur PR Wahl beim BMVg

      Mit deutlicher Verwunderung hat ver.di zur Kenntnis genommen, dass kurz vor den Personalratswahlen exklusiv dem Deutschen Bundeswehrverband (DBwV) die Gelegenheit eingeräumt wurde, sich auf der Internetseite des BMVg im Rahmen eines Interviews zu präsentieren und Wahlwerbung in eigener Sache zu machen.
    • 28.04.2016

      Bund: Versorgungsrücklage - Argumente des Innenministeriums überzeugen nicht

      Wie geht es mit der Versorgungsrücklage weiter? Das Bundesinnenministerium will Beamten und Versorgungsempfängern noch bis 2031 pro Besoldungsrunde 0,2 Prozentpunkte von der Erhöhung abziehen – obwohl es dafür keine wirtschaftliche Notwendigkeit gibt. Der DGB bewertet das als Vertrauensbruch und dauerhafte Abkehr vom Prinzip der Übertragung von Tariferhöhungen auf die Besoldung.
    • 26.04.2016

      Bundeswehr: Aus der Koordinierungsgruppensitzung

      Am 20. April 2016 fand die 66. Koordinierungsgruppensitzung im Bundesverteidigungsministerium in Berlin mit Vertretern der Gewerkschaften und Verbänden statt. Hierbei diskutierten Vertreter des BMVg mit ver.di über aktuelle Vorhaben und Veränderungen im Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums.
    • 15.04.2016

      Besoldung: Neues zum Prinzip der Alimentation

      Die Alimentierung der Beamten und Richter darf nicht willkürlich erfolgen. Es sind verfassungsrechtlich vorgegebene Parameter zu beachten. Beamte und Richter sind amtsangemessen zu alimentieren. So schreibt es das Grundgesetz vor.
    • 13.04.2016

      Koalition uneins über Bundeswehr im Innern

      n-tv: Könnte die deutsche Polizei bei einem groß angelegten Anschlag wie in Paris Terroristen wirksam bekämpfen? Vor allem Politiker der Union haben da Zweifel und fordern in so einem Fall den Einsatz der Bundeswehr. Doch einigen missfällt das.
    • 24.03.2016

      Zusatzversorgung (VBL/ZVK): Worum geht's eigentlich?

      Hintergrundinformationen zur Auseinandersetzung um die Betriebsrenten (Zusatzversorgung) der Bweschäftigten, die im Bereich der kommunalen Arbeitgeberverbände und des Bundes arbeiten und warum dieses Thema Gegenstand der TVÖD Tarifrunde ist...
    • 18.03.2016

      TVÖD: Keine Einschnitte bei der Altersversorgung

      Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und zuständig für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, über die 6-Prozent-Forderung und sichere Arbeitsplätze in der anstehenden Tarifrunde bei Bund und Kommunen...
    • 12.03.2016

      Bundeswehr soll wieder größer werden. Auch 3.000 Zivilbeschäftigte mehr...

      Die Bundeswehr soll nach jahrzehntelangem Sparen und Kürzen offenbar wieder vergrößert werden. Wie Zeitungen der Madsack-Mediengruppe berichten, hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen dazu konkrete Pläne vorgelegt. Danach sollen zunächst 7.000 zusätzliche Soldaten und 3.000 Zivilbeschäftigte eingestellt werden.
    • 09.03.2016

      DGB: Verbände fordern die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts

      Raus aus der Teilzeitfalle – jetzt! Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD darauf verständigt, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit zu schaffen. In Teilzeit Beschäftigten soll die Aufstockung ihrer Stundenzahl erleichtert werden.
    • 05.03.2016

      Bund: Europäische Freizügigkeit auch für Beamtinnen und Beamte

      Im Januar ist die novellierte Laufbahnbefähigungsanerkennungsverordnung (LBAV) in Kraft getreten. Sie regelt die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen bei Beamtinnen und Beamten des Bundes. Die Novelle setzt neue europäische Vorgaben um.
    • 05.03.2016

      Bundeswehr: Personalratswahlen 2016 - BPR-Wahlen beim BAIUDBw

      ver.di - Personalräte beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen sind die Garantie für eine kompetente und mutige Interessensvertretung. Hinter ihnen steht die größte und stärkste Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes.
    • 04.03.2016

      Wachpersonal der Bundeswehr: ver.di Arbeitskreis Wachen

      Vom 22.02. bis 26.02.2016 fand eine Tagung des Arbeitskreises Wachpersonal der Bundeswehr in Münster (NRW) statt. Als Gast konnte Kollege Torsten Schmidt, stellv. Vorsitzender des Hauptpersonalrates und Gruppensprecher der Arbeitnehmer im BMVg, begrüßt werden.
    • 03.03.2016

      Herausforderungen der Integration und Personalausstattung im Öffentlichen Dienst

      Für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen bedarf es neben ehrenamtlichem Engagement vor allem ausreichen Personal für die jeweiligen Behörden. Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter der Fachbereiche Bund und Länder sowie Gemeinden, beantwortet aktuelle Fragen zur Personalausstattung des öffentlichen Dienstes.
    • 01.03.2016

      BAG: Altersdiskriminierung bei Einkommenssicherung nach § 6 TV UmBw

      Die Anrechnung von Einkommenserhöhungen auf die Einkommenssicherungszulage nach § 6 des Tarifvertrags über sozialverträgliche Begleitmaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Bundeswehr vom 18. Juli 2001 (TV UmBw) führt zu einer unmittelbaren Benachteiligung jüngerer gegenüber älteren Beschäftigten,
    • 26.02.2016

      Bundeswehrfeuerwehr: ver.di vereinbart Tarifregelungen mit dem Bund

      Unter wechselseitigem Abstimmungs- bzw. Gremienvorbehalt haben wir heute mit dem Bundesinnenministerium folgende Einigung erzielen können: Für die Beschäftigten im feuerwehrtechnischen Dienst der Bundeswehr werden für den Fall der Feuerwehrdienstuntauglichkeit Einkommenssicherungsmaßnahmen entsprechend dem TVUmBw ...
    • 26.02.2016

      TVÖD Tarifrunde: Deine Rechte im Streik

      Die TVÖD Tarifrunde steht vor der Tür, Zeit sich vorzubereiten! Der Streik ist ein Grundrecht (Art. 9 Abs. 3 Grundgesetz) und das rechtmäßige Mittel zur Durchsetzung der Tarifforderung (BAG v. 12.09.1984 – 1 AZR 342/83). Dies gilt für Warnstreiks genauso wie für den Erzwingungsstreik. Wir informieren ...
    • 26.02.2016

      Besoldungsentwicklungen beim Bund und in den Ländern

      Tarifverhandlungen für Bund, Länder und Kommunen müssen zeitgleich und gemeinsam geführt werden. Die Tarifergebnisse müssen anschließend zeit- und inhaltsgleich auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten in Bund, Ländern und Kommunen übertragen werden. Der DGB als beamtenpolitische Spitzenorganisation ist als Verhandlungspartner – gerade auch angesichts der individual- und kollektivrechtlichen Begrenzungen des Beamtenrechts – wirksam zu beteiligen.
    • 19.02.2016

      Was fordert ver.di konkret in der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde?

      Jetzt geht es los! Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat in ihrer Sitzung am 18. Februar 2016 die Forderungen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 mit dem Bund und der VKA (Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände) beschlossen.
    • 18.02.2016

      ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr und 100 Euro für Auszubildende

      Mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Geld und einer Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Das hat die Bundestarifkommission der Gewerkschaft heute in Berlin beschlossen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags für die 2,14 Millionen Beschäftigten soll zwölf Monate betragen.
    • 12.02.2016

      IMK-Gutachten: Kreditspielraum des Bundes für Investitionen nutzen

      Ohne gegen die Schuldenbremse zu verstoßen, könnte der Bund Kredite in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro aufnehmen. Das ergibt ein Gutachten des Institutes für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Die Spielräume müssten genutzt werden, um überfällige Aufgaben zu erledigen, sagt DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. Jetzt seien dringend Investitionen im Bildungsbereich, für die Infrastruktur und im sozialen Wohnungsbau nötig.
    • 09.02.2016

      Bundesverwaltungen: Über 50% Befristungsquote

      In den Bundesministerien und -verwaltungen sind in den Jahren 2014 und 2015 jeweils ÜBER 50% der Neueinstellungen befristet, dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor. In 2014 waren es über 6.100 Befristungen bei rund 5.600 unbefristeten Einstellungen, 2015 sogar über 6.900 Befristungen bei ca. 6.700 unbefristeten Neueinstellungen.
    • 01.02.2016

      BUND: Übersicht zu Konkurrentenstreitverfahren

      Das Auswärtige Amt hat 2008 ein neues Beurteilungssystem eingeführt, das eine zentrale Beurteilung bei dezentral erstellten Beurteilungsberichten vorsieht. Das Verfahren ist seither Gegenstand mehrerer Prozesse (Verwaltungsstreitverfahren, auch Konkurrentenklage genannt) an den beiden Dienstsitzen des Auswärtigen Amtes, Berlin (VG Berlin und OVG Berlin-Brandenburg) und Köln (VG Köln OVG Münster).
    • 28.01.2016

      Innenausschuss: Politik muss auf Personallücke im öffentlichen Dienst reagieren

      Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack und eine Delegation der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben am 28. Januar im Deutschen Bundestag mit Abgeordneten des Innenausschusses unter dem Vorsitz von Ansgar Heveling getagt. Wichtigste Themen des einstündigen Gesprächs waren die Flüchtlingspolitik und die unzureichende Personalausstattung des öffentlichen Dienstes.
    • 22.01.2016

      BMI: Ur­laubs­an­spruch der Ta­rif­be­schäf­tig­ten bei Än­de­rung des Be­schäf­ti­gungs­um­fangs

      Das Rundschreiben beinhaltet Durchführungshinweise zur BAG Rechtsprechung vom 10. Februar 2015 - 9 AZR 53/14 (F) - mit der der Urlaubssenat - seine bisherige Rechtsprechung zur generellen Umrechnung von Urlaubsansprüchen bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage in der Woche aufgibt und den unionsrechtlichen Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in den Urteilen vom 22. April 2010 - C-486/08 ("Tirol"-Entscheidung) und vom 13. Juni 2013 - C-415/12 ("Brandes"-Entscheidung) folgt.
    • 22.01.2016

      Bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst - Belastungen auf den Grund gehen

      Im öffentlichen Dienst von Bund und Ländern ist der Krankenstand deutlich gestiegen. Die Gründe dafür verrät keine Fehlzeitenstatistik. Anhaltspunkte und verlässliche Daten liefert jedoch der DGB-Index gute Arbeit mit der Auswertung zur Arbeitshetze. Wie man den DGB-Index und andere Instrumente in Dienststellen einsetzt, zeigt eine neue Handlungsempfehlung des Bundesinnenministeriums.
    • 09.01.2016

      Bund: Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss in 2015

      Mehr als zehn Milliarden Euro Überschuss - die Finanzlage des Bundes ist nach SPIEGEL-Informationen noch besser als bislang erwartet. Damit dürfte der TVÖD Tarif- und Besoldungsrunde auch nichts mehr im Wege stehen...
    • 02.01.2016

      Öffentlicher Dienst: Frauen in Führungspositionen

      Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Doch bei den Führungsfunktionen sind sie nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl der öffentliche Dienst weitgehend zur Gleichstellung verpflichtet ist.
    • 30.12.2015

      TVÖD Tarifrunde: Befristungssituation gehört auf die Agenda

      In der TVÖD Tarifrunde 2014 hatte ver.di das Thema "Befristungen" bereits thematisiert. Im Ergebnis sollte eine belastbare Studie erstellt werden, die Klarheit über die Gesamtsituation im Öffentlichen Dienst gibt. Diese Studie liegt nun vor und jetzt kann niemand mehr bestreiten, es gibt Handlungsbedarf. Das Thema ist damit für die anstehende Tarifrunde gesetzt...
    • 10.12.2015

      Öffentlicher Dienst als unterfinanzierter Krisenmanager

      Seit Jahren kürzen Bund und Länder Stellen im öffentlichen Dienst, in der Flüchtlingssituation ist der Mangel besonders spürbar. Doch schon in den vorigen Jahren nahmen Arbeitsverdichtung und Krankenstände zu. Das DGB-Beamtenmagazin warnt vor weiterem Personalabbau – die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes sei in Gefahr.
    • 09.12.2015

      Bundesverwaltungen: Starke Belastung und hoher Krankenstand

      Erstmals seit 2006 sind die krankheitsbedingten Abwesenheitszeiten der Bundesbeschäftigten 2014 leicht zurück gegangen. Das belegt der jüngst vom Bundesinnenministerium vorgelegte Gesundheitsförderungsbericht 2014. Danach waren die Beschäftigen der unmittelbaren Bundesverwaltung 2014 im Durchschnitt an 19,25 Arbeitstagen krank oder in Rehabilitationsmaßnahmen.
    • 08.12.2015

      Praxisaufstieg im Bund für den mittleren Dienst in Laufbahnen des gehobenen Dienstes dauerhaft gesichert!

      Das Bundesinnenministerium will den Praxisaufstieg - entgegen bisheriger Planungen – jetzt doch nicht zum Jahresende ersatzlos streichen. Nach dem Ergebnis der Ressortabstimmung soll es ab 2016 ein neues praxisorientiertes Aufstiegsformat für den mittleren Dienst in Laufbahnen des gehobenen Dienstes geben – und zwar dauerhaft und nicht nur als Übergangsregelung wie bisher.
    • 03.12.2015

      TVÖD: Entgelttabellen gekündigt – Tarifrunde 2016 beginnt, ver.di-Mitglieder zur Forderungsdiskussion aufgerufen!

      Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst (BTK öD) hat am 19. November 2015 beschlossen, die Entgelttabellen zum TVöD, zum TV-V und zu den Tarifverträgen für Auszubildende und für Praktikantinnen und Praktikanten zu kündigen. Gemeinsam wollen wir für die ver.di-Mitglieder im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Entgeltsteigerungen ab dem 1. März 2016 erreichen.
    • 03.12.2015

      Bundesverwaltungen: Gesundheitsmanagement - Ministerien greifen DGB-Vorschläge auf

      In der Bundesverwaltung steigt seit rund zehn Jahren stetig der Krankenstand. Jetzt haben alle Bundesministerien einen Leitfaden zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement beschlossen – und greifen eine Reihe wichtiger Forderungen des DGB auf. Die Bundesministerien bekennen sich beim Gesundheitsschutz außerdem klar zur wichtigen Rolle der Mitbestimmung.
    • 27.11.2015

      Sabbaticals im öffentlichen Dienst

      Für längere Zeit mal aus dem Berufsalltag aussteigen. Das muss kein Traum bleiben. Welche Möglichkeiten bestehen, was ist zu beachten und wie können Personalräte dieses Vorhaben unterstützen?
    • 23.11.2015

      Landesregierungen: Gemeinsame Erklärung zum Standort Bonn

      Auf Einladung von Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, hat in Düsseldorf ein Gespräch über die Stärkung des Standortes Bonn und die Region stattgefunden. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren neben dem Minister der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Clemens Hoch, der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan, der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster und der Landrat des rheinland-pfälzischen Kreises Ahrweiler Dr. Jürgen Pföhler. Die gemeinsame Erklärung der Teilnehmer:
    • 13.11.2015

      Gute Arbeit beim Bund: Zu alt, zu krank, zu viel Arbeit?

      Die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft machen vor dem öffentlichen Dienst nicht halt. Einer stetigen Reduktion des Personalumfangs stehen Aufgabenzuwächse einerseits und eine Steigerung des Durchschnittsalters der Beschäftigten andererseits gegenüber.
    • 11.11.2015

      Vergabe öffentlicher Aufträge: EU-Vorgaben nicht umgesetzt

      Grundsätzlich begrüßt der DGB den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Vergaberechts bei öffentlichen Aufträgen. Bei sozialen Kriterien müssten aber verbindlichere Regeln her. In diesem Punkt werde die EU-Vergaberichtlinie nur unzureichend umgesetzt, kritisierte DGB-Vorstand Stefan Körzell in einer Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie am 9. November.
    • 11.11.2015

      Bonn-Berlin-Umzug: Prüfung auf Zweckmäßigkeit nötig

      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert, eine Entscheidung über einen kompletten Umzug aller Bundesministerien von Bonn nach Berlin von den Ergebnissen einer Abwägung und Prüfung aller Vor- und Nachteile abhängig zu machen. „Die bisherige Arbeitsteilung von Bundesministerien in Berlin und Bonn hat sich aus unserer Sicht vom Grundsatz her bewährt“, sagte Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand.
    • 09.11.2015

      Bundeswehr: Rückforderung der Ausbildungskosten

      Zeitsoldaten, die auf ihren Antrag hin vorzeitig die Bundeswehr verlassen, müssen die Kosten einer bei der Bundeswehr absolvierten Fachausbildung grundsätzlich in vollem Umfang erstatten. So das Bundesverwaltungsgericht. Ausnahmen gibt es nur in Härtefällen.
    • 09.11.2015

      Besoldungsänderungsgesetz: Politik reagiert auf ver.di-Forderungen zur Fluchtbewältigung!

      Angesicht des hohen Zustroms von Flüchtlingen nach Deutschland fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) deutlich mehr Personal für Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden. Um schnell Beschäftigte für die Arbeit mit Geflüchteten gewinnen zu können, sei es dabei erforderlich, finanzielle Anreize zu setzen und Mehrbelastungen für die Beschäftigten zu honorieren.
    • 06.11.2015

      Landtag NRW: Beamte sollen in Bonn bleiben

      Die Landesregierung stehe "uneingeschränkt zum Berlin-Bonn-Gesetz". Dies versicherte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) im Landtag und fügte hinzu: "Bonn bleibt das zweite bundespolitische Zentrum." Zuvor hatten Sprecher aller Fraktionen die Befürchtung geäußert, dass weiteres Personal aus Bonn nach Berlin abgezogen werden könnte.
    • 05.11.2015

      ver.di fordert: Praxisaufstiege weiterhin ermöglichen

      Am 05. November 2015 fand im Bundesministerium des Innern ein Beteiligungsgespräch zur heutigen und künftigen Entwicklung von Aufstiegsmaßnahmen bei der Bundesverwaltung statt. Anlass war ein Bericht des Bundesinnenministeriums zu den Erfahrungen mit der seit 2009 geltenden Bundeslaufbahnverordnung.
    • 28.10.2015

      BPersVG: Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mitbestimmung

      Der DGB hat im Rahmen der Offensive Mitbestimmung ein Diskurspapier mit "Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Mitbestimmung" veröffentlicht. Das Papier formuliert sowohl für die betriebliche als auch für die Unternehmensmitbestimmung Ansätze, wie sich die Arbeitnehmerbeteiligung in Deutschland stärken lässt.
    • 23.10.2015

      Digitalisierung: Erfahrung von Beschäftigten im öffentlichen Dienst

      Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet voran – und kommt trotzdem nicht in die Gänge. Viele Kolleginnen und Kollegen greifen daher zum eigenen Smartphone oder Tablet, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die Konsequenz: erhebliche Datenschutzprobleme. Wem diese Hintertür nicht offen steht, ist oftmals mangelhaften IT-Systemen ausgesetzt, auf deren Gestaltung er keinen Einfluss hat. In beiden Fällen bleiben Nerven und Gesundheit oft auf der Strecke. Zeit, die digitale Arbeit beschäftigtenorientiert zu gestalten.
    • 12.10.2015

      Komplett-Umzug der Regierung nach Berlin?!

      Bild: Die Bundesregierung will komplett nach Berlin ziehen. 25 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich immer noch ein Drittel der rund 20 000 Dienstposten in Bonn. Sechs Bundesministerien (Bildung, Landwirtschaft, Gesundheit, Umwelt, Verteidigung, Entwicklungshilfe) haben dort sogar ihren offiziellen Dienstsitz.
    • 12.10.2015

      Bundesrechenzentrum: BMVg legt erstes Arbeitspapier vor

      Noch vor wenigen Wochen gewann das Bundesministerium der Finanzen (BMF) den Machtkampf um das Bundesrechenzentrum gegen das Bundesministerium des Innern (BMI). Nun wiederum muss das BMF einen Rückschlag hinnehmen: Entgegen dem Willen des Finanzministeriums schließt das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), das das Teilprojekt 3 für die Wahl der Rechtsform leitet, die “Behörde” als künftige Rechtsform aus. Das geht zumindest aus einem ersten Arbeitspapier des Ministeriums hervor.
    • 03.10.2015

      PR-Konferenz: Neuausrichtung der Bundeswehr – Veränderungen und Gestaltungsmöglichkeiten

      Am 28.10. in Düsseldorf: Im Rahmen dieser Konferenz erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Veränderungen bei der Bundeswehr und die damit verbundenen Auswirkungen für die Beschäftigten. Desweiteren werden die durch die Neuausrichtung ausgelösten beteiligungspflichtigen Tatbestände dargestellt und Handlungsoptionen für Interessenvertretungen herausgearbeitet.
    • 01.10.2015

      Entgelt(un)-gleichheit im Öffentlichen Dienst

      Die Entgeltordnung Bund macht Vorgaben für die Arbeitsplatzbewertung. Trotz geschlechtsneutraler Formulierung ist für eine geschlechtergerechtere Eingruppierung einiges zu beachten.
    • 20.09.2015

      TVÖD: Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

      Die Beschäftigten von Bund und den Kommunen sind beunruhigt. Und haben allen Grund dazu. Denn die öffentlichen Arbeitgeber haben die Zusatzversorgung im Visier, die Betriebsrente der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
    • 20.09.2015

      Bundeshaushalt: Schäuble plant Milliarden-Einsparungen für Flüchtlinge

      SPON: "Um die Flüchtlingshilfe zu finanzieren, will Finanzminister Schäuble nach Informationen des SPIEGEL über zwei Milliarden Euro einsparen. Die Ministerien sollen jetzt Vorschläge liefern." Die schwarze Null muss stehen, dafür werden u.a. die Mindestlohnkontrollen beim Zoll geopfert.
    • 18.09.2015

      Novellierung des Soldatenbeteiligungsgesetzes (SBG)

      Das Soldatenbeteiligungsgesetz (SBG) regelt die Verhältnisse zwischen den Vertrauenspersonen und den Disziplinarvorgesetzen in den militärischen Dienststellen und wird in seiner jetzigen Form den Anforderungen des veränderten, insbesondere einsatzbezogenen Aufgabenspektrums der Streitkräfte, nur noch eingeschränkt gerecht.
    • 16.09.2015

      Informationen zu § 17 TV UmBw und dem Rentenanspruch gemäß § 236 b SGB VI

      Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 TV UmBw enden die Ansprüche aus dem Abschnitt I des TV UmBw, zu dem der § 11 gehört, mit Ablauf des Kalendermonats vor dem Kalendermonat, in dem die/der Beschäftigte insbesondere die Voraussetzungen nach dem SGB VI für den Bezug einer ungekürzten Vollrente wegen Alters erfüllt.
    • 19.08.2015

      SZ: Flüchtlinge - Hilfe von Zoll und Bundeswehr

      Behörden und Bundesländer unterstützen Flüchtlinge, es kursieren immer mehr Ideen, um bürokratische Hürden abzubauen. Ministerpräsident Kretschmann fordert, die Asylverfahren für Syrer zu ändern.
    • 17.08.2015

      Bundeswehr: ver.di HPR-Newsletter

      Nach mehreren Gesprächen und Verhandlungen zwischen Hauptpersonalrat und Vertretern des Ministeriums - bis zur Leitungsebene Staatssekretär - wurde eine Anschlussregelung zur leistungsorientierten Bezahlung verhandelt.
    • 03.08.2015

      Bund: Neuerungen in der Laufbahnbefähigungsanerkennungs-verordnug (LBAV)

      Bei den seit 2009 geltenden Regelungen der Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen für Laufbahnen des Bundes stehen Veränderungen an. Überwiegend begrüßt der DGB die geplanten Neuerungen in der sogenannten Laufbahnbefähigungsanerkennungsverordnung (LBAV).
    • 03.08.2015

      Bundesverwaltungen: Führung in Teilzeit verwirklichen

      Im Rahmen des Demografiedialogs der Bundesregierung hat die Arbeitsgruppe F „Der öffentliche Dienst als attraktiver und moderner Arbeitgeber“ vor der Sommerpause die Handlungshilfe „Führen in Teilzeit“ beschlossen.
    • 27.07.2015

      Digitale Verwaltung: Die Arbeitswelt gestalten

      Das Regierungsprogramm zur „Digitalen Verwaltung 2020“ sieht eine Reihe von Maßnahmen zur Modernisierung der Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen vor. In einigen Bundesländern laufen derzeit Gesetzgebungsverfahren zur Einführung von eGovernment. Der Bund nimmt eine "IT-Konsolidierung" vor und richtet ein Bundesrechenzentrum ein.
    • 27.07.2015

      Arbeitsschutz: Nichts Neues aus Brüssel

      Ein einheitlicher Markt braucht einheitliche Regeln. Doch auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bleibt die EU-Kommission tatenlos – obwohl jährlich über 160.000 Europäer an den Folgen berufsbedingter Krankheiten sterben.
    • 24.07.2015

      Beamtenbesoldung: Zulage für höherwertiges Amt soll wegfallen

      Das Bundeskabinett hat am 15. Juli das Siebte Besoldungsänderungsgesetz beschlossen. Dieses sieht, neben einigen Verbesserungen für den Bereich der SoldatInnen, die Streichung der Zulage für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes (§ 46 Bundesbesoldungsgesetz – BBesG) vor.
    • 21.07.2015

      ver.di: Gemeinsam gegen Gewalt im Öffentlichen Dienst!

      Verbale Beschimpfungen und Beleidigungen, die Androhung oder gar Ausübung körperlicher Gewalt gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind leider kein neues Thema. Allerdings beobachten wir, dass Übergriffe und Bedrohungen zunehmen.
    • 21.07.2015

      Personalentwicklung für Tarifbeschäftigte der Bundeswehr

      Lebenslanges Lernen ist auch für die Tarifbeschäftigten der Bundeswehr längst kein Fremdwort mehr. Gerade in Zeiten der Neustrukturierung und des damit einhergehenden Personalabbaus bei der Bundeswehr dürfte es im gemeinsamen Interesse von Beschäftigten und Arbeiterbern liegen.
    • 17.07.2015

      Berufskrankheiten: Reform? Ja bitte!

      Berufskrankheiten. Am Anfang steht der Verdacht. Und wie oft in bürokratischen Verfahren, beginnt damit ein langer Weg durch die Instanzen. Mehr als 70000 Meldungen wegen Verdachts auf eine Berufskrankheit erreichten die Berufsgenossenschaften (BG) im Jahr 2013.
    • 13.07.2015

      Bundeswehr: ver.di HPR-Newsletter

      Aus dem Inhalt: Weiterbeschäftigung befristet Beschäftigter“, § 18 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) und Fristverlängerung für die Antragstellung nach § 26 Absatz 1 Satz 2 TVÜ-Bund in besonderen Fällen.
    • 10.07.2015

      Digitalisierung in den Bundesbehörden: Wunschdenken der Politik

      Eine Vielzahl von Unternehmensberatungen sind in der Republik unterwegs, um den Entscheidern in der Politik und den Verwaltungen die Produkte der IKT Industrie mit der Ausleuchtung ihrer „Rosaroten Lampen“ in den schillernden Farben ihrer Weltanschauung näherzubringen.
    • 06.07.2015

      Bundeswehr: ver.di HPR-Newsletter

      In Zeiten von Hackerangriffen auf den Bundestag und Fernsehsender plant unsere Regierung weiterhin an der Zusammen-legung der IT-Netze der jeweiligen Bundesressorts, mit der Aussage damit eine höhere Sicherheit zu erzielen.
    • 03.07.2015

      Let the sun shine in your heart – Was tun bei Hitze am Arbeitsplatz?

      Wenn die Temperaturen steigen, steigt meist auch die Stimmung. Sie kann jedoch schnell einen Dämpfer erhalten, wenn es zu Problemen im Betrieb kommt. Damit alle Arbeitnehmer*innen die warme Jahreszeit auch am Arbeitsplatz unbeschwert verbringen können, gibt es einige Dinge zu beachten.
    • 26.06.2015

      Änderungen in der Erholungsurlaubsverordnung

      In den letzten Jahren gab es auf europäischer und nationaler Ebene mehrere Gerichtsentscheidungen in Sachen Erholungsurlaub. Deshalb stehen die Verordnungsgeber in der Pflicht, ihre Erholungsurlaubsverordnungen an die gerichtlichen Vorgaben anzupassen. Wir geben kurz vor der Urlaubszeit einen Überblick über die Neuerungen in der Erholungsurlaubsverordnung des Bundes.
    • 25.06.2015

      Personalmangel im öffentlichen Dienst schadet Volkswirtschaft

      Seit dem Jahr 2000 sind die Beschäftigtenzahlen im öffentlichen Dienst um mehr als 250.000 zurückgegangen. "Vielerorts fehlen Polizistinnen und Polizisten, Justizbedienstete, Sozialarbeiter oder auch Finanzfachleute. Damit droht gewaltiger Schaden für unsere Volkswirtschaft", erklärt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack am Tag des öffentlichen Dienstes.
    • 22.06.2015

      Bundeswehr: Landesfachgruppe zu Gast beim Präsidenten des BAPersBw

      Zum Kennenlernen und zu einem ersten gemeinsamen Austausch trafen sich am Mittwoch, den 17. Juni 2015, im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr der Präsident des Bundesamtes Herr Stuke, der ver.di-Gewerkschaftssekretär Thorsten Hautmann, seit 1. Mai 2015 zuständig für den Bundeswehrbereich in NRW, sowie der ver.di-Fachgruppen-Vorsitzende Wilfried Münning und der Personalrat beim BAPersBw und ver.di-Fachgruppenmitglied Michael Geifes.
    • 12.06.2015

      Bundeswehr Kommando Luftwaffe - BPR-Wahlen

      Am 22. und 23. Juni. Wir, die ver.di Personalräte treten mit unserer jahrelangen Erfahrung und Fachkompetenz für Eure Interessen an. Nur eine starke Gewerkschaft hat die entsprechende Durchsetzungskraft bei Verhandlungen, was wir immer wieder bewiesen haben.
    • 11.06.2015

      ver.di-Digitalisierungskonferenz

      Würde, Selbstbestimmung, Solidarität und Gute Arbeit in der digitalen Gesellschaft verwirklichen – Gemeinsame Erklärung mit dem Bundesarbeitsministerium.
    • 11.06.2015

      Beteiligungsrechte von Spitzenorganisationen und Gewerkschaften

      Am 9. Juni 2015 fand im neu errichteten Bau des Bundesinnenminsteriums in Berlin das lange geplante Fachgespräch mit dem Abteilungsleiter Öffentlicher Dienst und VertreterInnen des DBB und DGB zum Thema Beteiligungsrechte von Spitzenorganisationen und Gewerkschaften in Beamtenangelegenheiten statt.
    • 05.06.2015

      Behördenspiegel zum neuen Bundesrechenzentrum

      Der Machtpoker der Bundesressorts beim Projekt “IT-Konsolidierung des Bundes” scheint ein vorläufiges Ende gefunden zu haben: In einem ersten Schritt sollen die IT-Dienstleister des Bundesministerium der Finanzen (ZIVIT), des Bundesministerium des Innern (BIT) und des Bundesministerium für Digitale Infrastruktur und Verkehr (DLZ-IT) zu einem Bundesrechenzentrum (BRZ) fusioniert werden.
    • 03.06.2015

      Entwurf Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention

      Derzeit befindet sich der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in der parlamentarischen Beratung. Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes, hat uns Fragen zu Stärken und Schwächen des geplanten Gesetzes beantwortet.
    • 02.06.2015

      Bundeswehr: ver.di HPR-Newsletter

      Agenda „BUNDESWEHR IN FÜHRUNG - Aktiv.Atraktiv.Anders. “Themenfeld 7 Moderne Unterkünfte“, heute: Moderne aber laute Minikühlschränke rauben den Schlaf.
    • 28.05.2015

      Ent­gel­t­ord­nung des Bun­des - BMI Durchführungshinweise aktualisiert

      Mit dem BMI-Rundschreiben vom 24. März 2014 - D 5 - 31003/2#4 in der Fassung vom 21. November 2014 sind die Durchführungshinweise zu den neuen Eingruppierungsvorschriften gegeben. Die aktualisierte Fassung dieses Rundschreibens in der Fassung vom 31. März 2015 mit Ergänzungen ist auf der Internetseite des BMI abrufbar.
    • 17.04.2015

      Besoldungsreport 2015: Besoldungslücken zwischen den Ländern schließen!

      Seit der ersten Föderalismusreform im Jahr 2006 hat sich die Besoldung der Beamtinnen und Beamten in den Bundesländern deutlich auseinander entwickelt. Die Unterschiede zwischen den Ländern betragen bis zu 15 Prozent. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieser Leitsatz muss auch für die Beamtinnen und Beamten der Länder gelten", fordert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.

    Kontakt:

    • Wilfried Münning
      BwDLZ Münster
      PR-Vorsitzender
      ver.di Münsterland
    • Theo Quodt
      Kommando Heer
      Stv. BPR-Vorsitzender
      ver.di Köln
    • Patrick Rose
      TaktLwG 31 "Boelcke"
      Nörvenich, Personalrat 
      ver.di Aachen, Düren, Erft

    Ansprechpartner:

    In den ver.di Bezirken

    Im ver.di Landesbezirk:

    Thorsten Hautmann
    Ansprechpartner Bund und
    Stationierungsstreitkräfte
    Tel. 0211/61824-315
    Fax 01805/837343-29541*

    *Festnetzpreis 14 ct/min,
    Mobilfunkpreise max. 42 ct/min

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