Aktuelle Nachrichten

    • 16.06.2017

      DGB NRW zum schwarz-gelben Koalitionsvertrag

      Zum heute veröffentlichten Koalitionsvertrag von CDU und FDP erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW: "Welche Pläne die neue Landesregierung für die 6,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in NRW verfolgt, lässt sich höchstens erahnen", ...
    • 01.06.2017

      Bundestagswahl 2017: Wohin steuert der öffentliche Dienst? Wahlprüfsteine - Die Positionen von Parteien und DGB

      Der Wunsch nach Zuverlässigkeit und Bürgernnähe auf der einen Seite, Stress, Personalnot und Berge von Überstunden auf der anderen: Bei vielen Beschäftigten im öffentlichen Dienst macht sich Frust breit. Vor der Bundestagswahl 2017 hat das DGB-Beamtenmagazin CDU/CSU, SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen gefragt, welche Konzepte sie für die Zukunft des öffentlichen Dienstes haben.
    • 27.04.2017

      TV-L Tabellen 2017

      Am 17. Februar 2017 hat ver.di mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) eine Tarifeinigung zum Tarifvertrag Länder (TV-L) erzielt. Wir veröffentlichen die aktuellen Entgelttabellen.
    • 20.02.2017

      TV-L: Was bringen die soziale Komponente und die Stufe 6 ab der EG9?

      Das TV-L Tarifergebnis liegt auf dem Tisch. 2,0 Prozent für 2017 und 2,35 Prozent für 2018 sind nur ein Teil der Tariferhöhung, aber was bringen die soziale Komponente von 75 Euro und die neue Stufe 6 ab der Entgeltgruppe 9 - also 2x 1,5 Prozent in 2018 - konkret in Euro und Prozenten? Wir haben es für euch ausgerechnet!
    • 09.02.2017

      Landesweiter Warnstreik - 8.000 Beschäftigte richten klares Signal

      Über 8.000 Beschäftigte des Landes haben am 9. Februar vor dem Düsseldorfer Landtag ein unmissverständliches Signal an die Arbeitgeber geschickt: Bewegt euch endlich am Verhandlungstisch und beendet den Stillstand. Es ist Zeit für ein faires Angebot.
    • 08.01.2017

      LPVG NRW noch besser machen - moderne Mitbestimmung für Digitalisierung

      Das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) NRW ist in der vorliegenden Form zeitlich befristet und tritt formal am 31.12.2017 außer Kraft. Der Landtag in Düsseldorf wird sich also zeitnah nach der Landtagswahl im Mai mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Es besteht auch inhaltlich Handlungsbedarf. Zum Beispiel beim Thema "Digitalisierung". Wir begrüßen ausdrücklich die Mitbestimmungsinitiative u.a. von NRW im Bundesrat und gehen daher fest davon aus, dass sich diese Intention auch beim Thema LPVG in NRW wiederfinden wird.
    • 14.12.2016

      ver.di beschließt Forderungen zur Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst der Länder

      ver.di fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2017 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von 6 Prozent. Dies beinhaltet eine soziale Komponente in Form eines Sockel- oder Mindestbetrages und die Einführung der Stufe 6 in den Entgeltgruppen 9 bis 15 sowie strukturelle Verbesserungen in der Eingruppierung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
    • 12.12.2016

      Öffentlicher Dienst: Vorsicht bei Geschenken und Belohnungen

      Eine Einladung zum Mittagessen, Freikarten für ein Konzert: Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sollten auch bei kleinen Geschenken gut überlegen, ob sie diese annehmen. Denn für solche „persönlichen Zuwendungen“ gelten besondere Regeln. Eine gute Orientierungshilfe für BeamtInnen und Angestellte der öffentlichen Hand bietet ein Leitfaden des Bundesinnenministeriums.
    • 07.12.2016

      ver.di fordert den Arbeitsdirektor für den BLB NRW jetzt!

      Am 1. Dezember gab das Finanzministerium bekannt, dass Herr Dr. Chaumet den BLB NRW wegen unüberbrückbarer Differenzen in der Geschäftsführung verlässt. Für die ver.di – Fachgruppe waren die Konflikte innerhalb der Geschäftsführung seit langem spürbar und ließen Fehlentwicklungen befürchten.
    • 29.11.2016

      BLB: Zur Sache: AöR. Im Gespräch mit der SPD-Landtagsfraktion.

      Interview der ver.di Fachgruppe u.a. mit Norbert Römer, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Den BLB noch im Jahr 2016 in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) überzuleiten, kommt nicht mehr zustande.Was sind die Hintergründe dafür und wie bewertet dies die SPDLandtagsfraktion?
    • 29.11.2016

      Noch nie waren die Mitarbeiter des Landes so häufig krank wie 2015

      Der Krankenstand in der Landesverwaltung hat einen neuen Höchststand erreicht. Die 144.647 untersuchten Mitarbeitern des Landes meldeten sich im vergangenen Jahr zusammen an 2,73 Millionen Tagen krank. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Krankenstandsbericht der Landesregierung hervor, der unserer Redaktion vorliegt.
    • 14.11.2016

      Woche des Respekts vom 14.-18. November 2016

      Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage für unser Zusammenleben. Zusammenhalt ist das, was uns stark macht und uns in Vielfalt eint. Eine Gesellschaft kann aber nur zusammenhalten, wenn sie anständig und respektvoll miteinander umgeht.
    • 28.10.2016

      Droht im Öffentlichen Dienst eine Technikerlücke?

      Die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen und der Öffentliche Dienst im Besonderen werden sich in den nächsten Jahren auf eine Arbeitsmarktsituation einzustellen haben, in der die Rekrutierung von gut ausgebildeten Fachkräften und Technikern bzw. Technikerinnen drastisch schwieriger werden wird.
    • 09.10.2016

      BMWi-Studie: Öffentliche Investitionen lohnen sich!

      Der DGB fordert seit Jahren eine Investitionsoffensive und rechnet vor, dass öffentliche Investitionen sich auch finanziell lohnen. Von positiven Beschäftigungseffekten und Wettbewerbsvorteilen mal abgesehen. Sie sind ökonomisch vernünftig und politisch sinnvoll. Seit einer Woche ist diese Erkenntnis nun auch amtlich. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) belegt detailliert die hohe Rentabilität öffentlicher Investitionen.
    • 07.10.2016

      E-Government und Digitalisierung. Rechtliche Einflussmöglichkeiten

      Auf die Personalvertretungen kommt im Zusammenhang mit E-Government die schwierige Aufgabe zu, über das LPVG NRW aktiv und kreativ tätig zu werden und die Rechte umzusetzen. Es muss sichergestellt sein, dass die Beschäftigten an diesem Prozess beteiligt werden.
    • 04.10.2016

      DGB NRW: Stellungnahme zum Personaletat 2017

      Der DGB NRW begrüßt die mit dem vorgelegten Haushaltsentwurf vorge-nommene Abkehr der Landesregierung von einer Sparpolitik zu Lasten der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in NRW.
    • 18.08.2016

      DGB fordert Rückkehrrecht auf Vollzeit

      Ein Rückkehrrecht auf Vollzeit für Arbeitnehmer, die in Teilzeit arbeiten, ist aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) längst überfällig. Bislang ist ein solches Recht nur geplant: Union und SPD haben es im Koalitionsvertrag stehen. Aber sie haben es nicht vorangetrieben.
    • 14.07.2016

      BLB: Die AöR kommt noch 2016

      Zum Thema Umwandlung des BLB NRW in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) hatte die ver.di-Fachgruppe Bau- und Liegenschaftsmanagement im Landtag einen Gesprächstermin auf Einladung der SPD–Fraktion. Die aktuelle Situation stellt sich demnach so dar...
    • 20.06.2016

      Infrastruktur: Schäuble muss sinnloses Ziel der "Schwarzen Null" aufgeben

      Negativzinsen: Sparkurs ist Geldverschwendung! Finanzminister Schäuble muss endlich das sinnlose und kostspielige Ziel der „Schwarzen Null“ aufgeben. Wer spart zahlt drauf: Erstmals gibt es Negativzinsen auf 10-jährige Bundesanleihen. Das sollte der Bund nutzen, um in die Zukunft zu planen und den Investitionsstau bei Verkehrswegen, Schulen und öffentlicher Infrastruktur zu beenden, schreibt der DGB-klartext.
    • 18.04.2016

      BLB: Zur Sache - AöR

      Wie ist der aktuelle Sachstand in "Sachen AöR" beim BLB? ver.di klärt auf und stellt Forderungen an die Landesregierung für eine mögliche Umwandlung des jetzigen Landesbetriebes.
    • 27.03.2016

      TV-L Tabellen am 1. März 2016

      Der TV-L Abschluss 2015 liegt schon etwas zurück, bringt aber Erhöhungen auch in 2016, 2,3 Prozent, mindestens um 75 Euro. Hier die aktuellen Tabellen ab dem 1. März 2016 ...
    • 09.03.2016

      DGB: Verbände fordern die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts

      Raus aus der Teilzeitfalle – jetzt! Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD darauf verständigt, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit zu schaffen. In Teilzeit Beschäftigten soll die Aufstockung ihrer Stundenzahl erleichtert werden.
    • 03.03.2016

      Herausforderungen der Integration und Personalausstattung im Öffentlichen Dienst

      Für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen bedarf es neben ehrenamtlichem Engagement vor allem ausreichen Personal für die jeweiligen Behörden. Wolfgang Pieper, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter der Fachbereiche Bund und Länder sowie Gemeinden, beantwortet aktuelle Fragen zur Personalausstattung des öffentlichen Dienstes.
    • 16.02.2016

      BLB: Zur Sache - AöR

      Zu den Überlegungen der Landesregierung, den BLB NRW in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) umzuwandeln, hat die ver.di-Landesfachgruppe Bau- und Liegenschaftsmanagement im Landtag sowie in mehreren Ministerien verschiedene Gespräche geführt. Die aktuelle Situation stellt sich derzeit wie folgt dar: ...
    • 07.01.2016

      Wirtschaftspolitischer Jahresausblick des IMK: 30 Mill. Euro Spielraum für Investitionsoffensive nutzen – weitere Stärkung der Binnennachfrage sichert robusten Aufschwung

      Dringenden Handlungsbedarf sehen die Ökonomen bei den öffentlichen Investitionen, die seit Jahren viel zu niedrig sind: Seit 2011 hätte der Bund zusätzlich 140 Milliarden Euro ausgeben können, ohne die Schuldenbremse oder europäische Finanzregeln zu verletzen. „Wären diese Mittel in die öffentliche Infrastruktur geflossen, so wäre der Investitionsstau heute beseitigt.
    • 02.01.2016

      Öffentlicher Dienst: Frauen in Führungspositionen

      Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Doch bei den Führungsfunktionen sind sie nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl der öffentliche Dienst weitgehend zur Gleichstellung verpflichtet ist.
    • 17.12.2015

      Aufnahme und Integration von Flüchtlingen - Herausforderung für den öffentlichen Dienst

      Etwa 1 Million neu angekommene Flüchtlinge – die meisten von ihnen aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern Syrien und Afghanistan – werden Ende dieses Jahres im zentralen Erfassungssystem der Bundesbehörden registriert sein. Ob diese Zahl der Wirklichkeit standhalten wird, weiß zurzeit noch niemand. Denn manche Flüchtlinge wurden mehrfach erfasst, andere (bisher) gar nicht, andere haben die Bundesrepublik auf ihrem Weg in ein anderes Fluchtland längst wieder verlassen. Und trotzdem ist klar: Die Flüchtlingszahlen für das Jahr 2015 werden die der Vorjahre um ein Viel-faches übersteigen.
    • 17.12.2015

      Beamte: Dienstrechtsreform und Altersteilzeitgesetz

      Das Dienstrechtsmodernisierungsgesetz ist heute in den Landtag eingebracht worden. Zwischen der Verbändeanhörung nach § 94 LBG im Oktober/November und heute hat es erneut Veränderungen in den drei Gesetzentwürfen (LBG, LBesG und LVersG) gegeben. Wir werden sorgfältig prüfen, ob es Verbesserungen oder Verschlechterungen sind und uns auf das parlamentarische Verfahren vorbereiten.
    • 15.12.2015

      Infrastruktur: "Schwarze Null" sorgt für bröckelnde Brücken

      Sieben Milliarden Euro pro Jahr: So viel bräuchte es, um die deutsche Verkehrsinfrastruktur, Straßen und Brücken einfach nur in Stand zu halten. Doch der Staat "saniert lieber seine Finanzen als Straßen und Brücken", kritisiert DGB-Vorstand Stefan Körzell die Politik der "schwarzen Null". Das schade auch der Volkswirtschaft.
    • 10.12.2015

      Öffentlicher Dienst als unterfinanzierter Krisenmanager

      Seit Jahren kürzen Bund und Länder Stellen im öffentlichen Dienst, in der Flüchtlingssituation ist der Mangel besonders spürbar. Doch schon in den vorigen Jahren nahmen Arbeitsverdichtung und Krankenstände zu. Das DGB-Beamtenmagazin warnt vor weiterem Personalabbau – die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes sei in Gefahr.
    • 08.12.2015

      BLB: Milliarden-Programm für Unis und Hochschulen

      Presse: Veraltete Labore und Bibliotheken, unattraktive Sporthallen, zugige Studentenwohnheime, Hörsäle in 70er Jahre Optik - damit soll in Nordrhein-Westfalen bald Schluss sein. Die Landesregierung will die Hochschulen „entstauben“, sanieren und modernisieren und nimmt dafür bis 2020 - trotz Sparzwangs - insgesamt drei Milliarden Euro in die Hand.
    • 03.12.2015

      Warum NRW-Landesbeamte überdurchschnittlich krank sind

      Die NRW-Landesbehörden überaltern: 2014 ist der Anteil der Beschäftigten über 55 Jahre erneut angestiegen. Während 22,7 Prozent der Landesbediensteten älter als 55 Jahre alt waren, lag die Quote bei allen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten bei nur 17,2 Prozent. Beamte in der Landesverwaltung waren häufiger krank als angestellte Kollegen.
    • 27.11.2015

      Sabbaticals im öffentlichen Dienst

      Für längere Zeit mal aus dem Berufsalltag aussteigen. Das muss kein Traum bleiben. Welche Möglichkeiten bestehen, was ist zu beachten und wie können Personalräte dieses Vorhaben unterstützen?
    • 13.11.2015

      Gute Arbeit beim Land: Zu alt, zu krank, zu viel Arbeit?

      „Der Krankenstand der Beschäftigten (Beamtinnen/Beamte und Tarifbeschäftigte) in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen betrug im Jahr 2013 einschließlich der nichtattestpflichtigen Krankentage insgesamt 7,53 % (2012: 7,43 %). Gegenüber dem Vorjahr sind die Quoten geringfügig gestiegen...
    • 23.10.2015

      Digitalisierung: Erfahrung von Beschäftigten im öffentlichen Dienst

      Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet voran – und kommt trotzdem nicht in die Gänge. Viele Kolleginnen und Kollegen greifen daher zum eigenen Smartphone oder Tablet, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die Konsequenz: erhebliche Datenschutzprobleme. Wem diese Hintertür nicht offen steht, ist oftmals mangelhaften IT-Systemen ausgesetzt, auf deren Gestaltung er keinen Einfluss hat. In beiden Fällen bleiben Nerven und Gesundheit oft auf der Strecke. Zeit, die digitale Arbeit beschäftigtenorientiert zu gestalten.
    • 19.10.2015

      Stellungnahme des DGB zum Personalhaushalt des Landes NRW

      Die Personalausgaben im Landeshaushalt 2016 belaufen sich auf 25,2 Milliarden Euro. Der Anteil der Personalkosten am Gesamtetat beträgt jetzt 37,5 Prozent und liegt damit sogar unter dem Niveau von 2015. Die Nachtragshaushalte für 2015 führen zu ein er erheblich Veränderung der Struktur, die sich im vorgelegten Haushalt für 2016 noch nicht wiederspiegelt.
    • 22.09.2015

      Zur Situation der Altersteilzeit beim Land NRW

      Landesregierung legt Gesetz zur Neuregelung der Höchstaltersgrenzen und zur Entfristung der Altersteilzeitregelung vor. Diese gilt beim Land allerdings weiterhin nur für Lehrerinnen und Lehrer. Und: Wie ist die Lage bei den Tarifbeschäftigten im TV-L?
    • 21.09.2015

      Stellungnahme des DGB zum Haushaltsgesetz NRW

      Die Steuereinnahmen sollen bereits 2015 deutlich höher ausfallen als veranschlagt. Mehr versicherungspflichtige Arbeit, höhere Gewinne und Einkommen sorgen für ein Steuerplus – das ist posit iv. Nach wie vor ist die Lohnsteuer die größte Einnahmequelle des Landes...
    • 19.09.2015

      DGB NRW: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen

      In Düsseldorf wurde heute der Familienbericht NRW vorgelegt. Der DGB NRW begrüßt, dass die Landesregierung nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder einen solchen Bericht erstellt hat. Die Gewerkschaften haben daran mitgewirkt und vor allem Aspekte des Arbeitslebens in den Mittelpunkt gestellt.
    • 31.08.2015

      EPOS.NRW: ver.di Personalrätekonferenz am 31.08. in Düsseldorf

      Mit EPOS.NRW hat die Landesregierung das Programm "Einführung von Produkthaushalten zur Outputorientierten Steuerung - Neues RechnungsWesen" gestartet. Die Verwaltungssteuerung wird damit auf ein System der Dezentralisierung der Ressourcenverantwortung und der Integration von Fach- und Ressourcenverwaltung umgestellt.
    • 27.07.2015

      Arbeitsschutz: Nichts Neues aus Brüssel

      Ein einheitlicher Markt braucht einheitliche Regeln. Doch auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bleibt die EU-Kommission tatenlos – obwohl jährlich über 160.000 Europäer an den Folgen berufsbedingter Krankheiten sterben.
    • 09.07.2015

      Recht haben und Recht bekommen: Befristung - ein unbefristetes Ärgernis

      Nach wie vor stellt der unbefristete Vertrag nach der gesetzlichen Konstruktion den Regelfall des Arbeitsverhältnisses dar. Gleichwohl hat sich seit 2005 ein solider Sockel von über 8% befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland gebildet. Welche Formen der Befristung gibt es ... ver.di klärt auf!
    • 03.07.2015

      Let the sun shine in your heart – Was tun bei Hitze am Arbeitsplatz?

      Wenn die Temperaturen steigen, steigt meist auch die Stimmung. Sie kann jedoch schnell einen Dämpfer erhalten, wenn es zu Problemen im Betrieb kommt. Damit alle Arbeitnehmer*innen die warme Jahreszeit auch am Arbeitsplatz unbeschwert verbringen können, gibt es einige Dinge zu beachten.
    • 17.06.2015

      BLB: Gewerkschafterin bringt Fachverstand in den BLB Verwaltungsrat

      Bereits Ende 2014 hatte der Staatssekretär des Finanzministeriums Dr. Messal angekündigt, dass neben den drei Vertretern des Finanz-, Bau- und Umweltministeriums und der Mitarbeitervertretung auch fünf immobilienwirtschaftliche Fachleute in den Verwaltungsrat berufen werden sollen.
    • 11.06.2015

      ver.di-Digitalisierungskonferenz

      Würde, Selbstbestimmung, Solidarität und Gute Arbeit in der digitalen Gesellschaft verwirklichen – Gemeinsame Erklärung mit dem Bundesarbeitsministerium.
    • 03.06.2015

      Entwurf Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention

      Derzeit befindet sich der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in der parlamentarischen Beratung. Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes, hat uns Fragen zu Stärken und Schwächen des geplanten Gesetzes beantwortet.
    • 21.05.2015

      Eckpunktepapier zur Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes

      Die Landesregierung beabsichtigt, das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) nach 16-jähriger Gesetzespraxis zu novellieren, denn dem gesamten Bereich der öffentlichen Verwaltung in Nordrhein-Westfalen kommt auf dem Weg in eine geschlechtergerechtere Gesellschaft – als Vorbildfunktion – eine wichtige Rolle zu.
    • 15.04.2015

      Investitionen: Gewerkschaften sehen ÖPP kritisch

      Am 13. April hat die Expertenkommission des Bundeswirtschaftsministeriums zur "Stärkung von Investitionen in Deutschland" ihre Ergebnisse vorgelegt. In einer abweichenden Meinung betonen die in der Kommission vertretenen Gewerkschaften, dass sie Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) nicht für die bessere Alternative zu staatlicher Finanzierung halten.
    • 18.03.2015

      Aktuelle Tarifinformationen VBL / ZVK

      Nach Rentenkürzung per Gesetz jetzt weitere Rentenkürzung per Tarifvertrag? Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL) will Systemwechsel!
    • 04.02.2015

      ver.di: "Arbeits- und Gesundheitsschutz stärken"

      Wenn auf einer Baustelle die Zahl der schweren Verletzungen und Armbrüche plötzlich ansteigt, denkt jedermann sofort an die fahrlässige Vernachlässigung von Unfallverhütungsvorschriften. Wenn im öffentlichen Dienst, in Rathäusern und Justizvollzugsanstalten, in Ministerien und Jobcentern die Zahl der Krankentage steigt, sind es oft nur die Gewerkschaften, die den Blick auf Mängel beim Arbeits- und Gesundheitsschutz lenken.
    • 16.01.2015

      ver.di Position zum BLB-Eckpunktepapier

      Die ver.di-Landesfachgruppe trägt die im Eckpunktepapier gestellte Anforderung zur Umsetzung baupolitischer Ziele bis hin zur „klimaneutralen Landesverwaltung“. Wir fordern dieses im Sinne der Vorbildfunktion des öffentlichen Bauherrn seit Jahren.
    • 23.10.2014

      Öffentliche Arbeitgeber müssen Gesundheitsschutz ernst nehmen

      Im öffentlichen Dienst gibt es einen hohen Krankenstand. Das kommt nicht von ungefähr: "Seit Jahren dreht sich in vielen Dienststellen die Abwärtsspirale aus Stellenabbau, Arbeitsverdichtung und steigendem Krankenstand", kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack auf einer Tagung. Darunter leiden Beschäftigte im öffentlichen Dienst – und die Bürgerinnen und Bürger.
    • 09.09.2014

      DGB-Personalrätekonferenz in Herne

      Rund 250 Personalrätinnen und Personalräte haben sich am 8. September über neue Entwicklungen im öffentlichen Dienst informiert.
    • 20.08.2014

      TV-L: Erste Sturmböen der Tarifrunde 2015

      Tariferhöhungen kommen nicht von alleine und der TV Altersversorgung ist umstritten! Zudem sind die Eingruppierungsfragen für Lehrer und die Übertragung auf die Beamten/innen zu klären...
    • 18.12.2013

      BLB: Jahresrückblick 2013

      Liebe Kolleginnen und Kollegen, zum Ende des Jahres 2013 lassen wir die diesjährigen Aktivitäten der ver.di-Fachgruppe Bau- und Liegenschaftsmanagement Revue passieren. Anfang des Jahres hat es die ver.di-Fachgruppe Bau- und Liegenschaftsmanagement nach vielen Gesprächen in der Politik erreicht, die Umwandlung von 76 Leiharbeitnehmerverträgen in unbefristete Arbeitsverträge beim BLB zu erzielen. Ein sehr guter Erfolg zum Vorteil von unseren Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern!
    • 13.12.2013

      TV-L: 2,95% mehr Geld ab 1.1.2014

      Der Abschluss der Tarifrunde liegt schon einige Monate zurück. Sie erinnern sich? Der Abschluss beinhaltet die Erhöhung der Tabellenentgelte in zwei Schritten über eine Laufzeit von 24 Monaten.
    • 10.12.2013

      Altersdiskriminierung in der Besoldungsüberleitung

      Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, zurzeit sind drei Gerichtsverfahren am EuGH wegen einer möglichen altersdiskriminierenden Wirkung der Besoldungsneuordnung Bund in 2009 und Berlin anhängig. Das Land NRW hat durch das Dienstrechtsanpassungsgesetz in 2013 vergleichbare Regelungen geschaffen.
    • 09.12.2013

      Technikerzulage? Anspruch besteht weiter

      Auch nachdem in den öffentlichen Verwaltungen und Institutionen der BAT durch verschiedene neue Tarifverträge abgelöst wurde gilt der Zulagentarifvertrag zum BAT weiter!
    • 12.11.2013

      BLB: Personalabbau führt in die Kostenfalle!

      Seit langem ist es gängige Methode jeder Landesregierung, Stellen im Öffentlichen Dienst einzusparen. Der Landeshaushalt soll entlastet werden - sprich Geld wird gespart. Damit wird dem Steuerzahler jedoch nur Sand in die Augen gestreut. Denn wenn die Aufgaben bleiben und diese nicht durch Landespersonal erledigt werden, müssen Private oder Freischaffende das machen. Doch diese kosten auch Geld. Das wird gerne ausgeblendet, aber die ver.di Landesfachgruppe verfolgt diesen Trend seit Gründung des BLB NRW und kommt aktuell zu erstaunlichen Ergebnissen.
    • 02.09.2013

      Öffentlicher Dienst: Personalabbau stoppen!

      In den nächsten 15 Jahren werden rund 1,5 Millionen von mehr als 4 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Rente oder in Pension gehen. „Damit droht dem öffentlichen Dienst der Kollaps“ warnen der DGB und seine Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes GEW, GdP, EVG und ver.di. In einem Brief an CDU, CSU und SPD fordern sie Neueinstellungen statt Personalabbau in Bund, Ländern und Kommunen.
    • 10.07.2013

      Fatale Besoldungsentscheidung in NRW löst dauerhaften Unmut bei Betroffenen aus

      Was unsere verbeamteten Kolleginnen und Kollegen aufbringt ist das neue Beamtenbesoldungsgesetz, das am 10.07.13 mit den Stimmen von SPD und Grünen verabschiedet wurde. Es sieht vor, den Tarifvertrag für die Angestellten im öffentlichen Dienst lediglich gestaffelt für die Beamtinnen und Beamten zu übernehmen. Dem höheren Dienst wird ein kompletter Verzicht abverlangt und nur ein Teil der etwa 265.000 Beamten bekommt höhere Bezüge. „Sparen auf Kosten der Staatsdiener“ ist offensichtlich das Motto der rot-grünen Landeregierung und das mit beachtlicher Zielmarke: in zwei Jahren etwa 710 Millionen Euro.
    • 18.06.2013

      Personalausschuss: Pläne für Beamtenbesoldung fallen glatt durch

      Seit Wochen protestieren die Beamten im Land gegen die Pläne der Landesregierung, Abstriche bei der Anpassung der Besoldung vorzunehmen. Der vehemente Widerstand hat nun auch den Landtag erreicht. In einer Anhörung des Unterausschusses Personal haben sich fast alle Experten gegen den Entwurf des Besoldungs- und Versorgungsgesetzes 2013/2014 ausgesprochen.
    • 28.05.2013

      ver.di Positionspapier zum BLB

      Eine Fehlentscheidung, die der Steuerzahler teuer bezahlen muss! Seit Gründung des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW sind bis heute knapp 1000 Stellen abgebaut worden. Dennoch sind die Aufgaben um ein Vielfaches gestiegen, die jetzt mit dem reduzierten Personalbestand abgearbeitet werden müssen. Im Gegensatz zu anderen Ressorts hat der BLB NRW mit dem Abbau seines Personals um 35 % einen erheblichen Anteil zur Sanierung des Landeshaushaltes geleistet.
    • 15.05.2013

      Besoldung NRW: Widerstand der Gewerkschaften

      „Aus Sicht des DGB und der Gewerkschaften ist der Gesetzentwurf in weiten Teilen ein Spargesetz zu Lasten der Beamtinnen und Beamten in NRW“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW zum Entwurf des Dienstrechtsanpassungsgesetzes. „Das Gesetz weist grundsätzlich in die falsche Richtung und bedarf einer dringenden Überarbeitung.“
    • 15.05.2013

      ver.di kritisiert NRW-Landesregierung: Anpassung der Beamtenbesoldung ist eine „ungerechte Willkürmaßnahme“

      Als „ungerechte Willkürmaßnahme“ hat der stellv. ver.di-Landesleiter in NRW, Uli Dettmann, die geplante Besoldungsanpassung für die Beamten in Nordrhein-Westfalen bezeichnet. Bei einer DGB-Kundgebung, die vor dem Düsseldorfer Landtag endete, sagte Dettmann, gerade bei den 68.000 Kommunalbeamten im Land öffne sich die Schere zwischen Tarifangestellten und beamteten Bediensteten immer weiter.
    • 15.03.2013

      Berufsportrait: Birgit K., Bauleiterin

      „Für mich stellte sich gar nicht die Frage, ob ich Gewerkschaftsmitglied bin oder nicht. Gleich mit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit, habe ich den Antrag bei ver.di unterschrieben."
    • 09.03.2013

      TV-L Abschluss 2013

      ver.di und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder haben in der dritten Verhandlungsrunde ein Tarifergebnis erreicht. Die Gehälter der rund 800.000 Beschäftigten der Länder (außer Hessen) erhalten danach rückwirkend ab 1. Januar diesen Jahres 2,65 Prozent mehr Gehalt und weitere 2,95 Prozent ab 1. Januar 2014. Die Auszubildenden bekommen ab Januar 2013 monatlich 50 Euro mehr und weitere 2,95 Prozent ab Januar 2014. Für sie wurde außerdem eine Übernahmegarantie durchgesetzt, wie sie auch bei Bund und Kommunen gilt. Für alle Länderbeschäftigten wurden 30 Tage Urlaub vereinbart.
    • 27.02.2013

      Dienstrechtsanpassungsgesetz NRW

      Dies sind Begriffe, die nicht miteinander assoziiert werden sollten. Keiner will das. Bei der Anhörung der Sachverständigen im Unterausschuss Personal des Landtages NRW am 26.02.2013 blieben jedoch diese und andere „Un“-Worte haften. Massive Kritik an diesem Gesetzesentwurf hagelte es aus allen Bereichen, sei es aus Kreisen der betroffenen Arbeitgeber oder sei es bei den Interessenvertretungen der Beamtinnen und Beamten der Kommunen und der Länder. Dabei unterstrichen alle Sachverständigen die Notwendigkeit, die Reform des öffentlichen Dienstrechtes anzugehen.
    • 17.10.2012

      TV-L EGO: Antragsfrist endet am 31. Dezember 2012!

      Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Entgeltordnung zum TV-L ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. In vielen Fällen ergibt sich durch die Anwendung der Entgeltordnung eine höhere Eingruppierung. Hierfür ist ein Antrag der/des Beschäftigten erforderlich. Der Antrag kann grundsätzlich nur bis zum 31. Dezember 2012 gestellt werden. Es handelt es sich um eine gegenüber der Regelung in § 37 TV-L weitergehende Ausschlussfrist. Nach dem 31. Dezember 2012 kann der Antrag nicht mehr gestellt werden. Hat das Arbeitsverhältnis am 1. Januar 2012 geruht, beginnt die Antragsfrist von einem Jahr mit Wiederaufnahme der Tätigkeit.
    • 17.11.2011

      TV-L Entgeltordnung abgeschlossen

      Die im Rahmen der Tarifeinigung 2011 mit den Ländern vereinbarte Entgeltordnung zum TV-L, konnte jetzt redaktionell abgeschlossen werden. Die neuen Regelungen treten zum 1. Januar 2012 in Kraft und bringen für viele Beschäftigte deutliche Verbesserungen – ein Erfolg der ver.di Tarifarbeit!
    • 19.08.2011

      Zur tariflichen Situation der Altersteilzeit bei den Beschäftigten des Landes NRW

      1998 wurde ein Tarifvertrag zur Regelung der Altersteilzeit (TV ATZ) mit Bund, Ländern und Kommunen abgeschlossen. Dieser Tarifvertrag endete zum 31.12.2009 mit der Folge, dass nach diesem Zeitpunkt kein neuer Vertrag auf Altersteilzeit vereinbart wurde. Weder Bund, Kommunen und Länder waren bereit, einen vom Niveau gleichwertigen neuen Tarifvertrag zur Altersteilzeit abzuschließen, obwohl die gesetzliche Grundlage, das Altersteilzeitgesetz, weiterhin Gültigkeit hat.

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