IT.NRW

Wie geschieht mit dem Landesbetrieb IT.NRW und den 2100 Beschäftigten?

Wie geschieht mit dem Landesbetrieb IT.NRW und den 2100 Beschäftigten?

IT.NRW IT.NRW IT.NRW

Fünf sehr berichtige Fragen zur Zukunft von IT.NRW und ver.di hätte da noch viele weitere! Allerdings weiß noch niemand so richtig, mit welchem Ministerium wir diese eigentlich besprechen könnten … Eine kleine Anfrage im Landtag bringt evtl. Klarheit. Der Düsseldorfer Landtagsabgeordnete Markus Weske möchte daher von der neuen Landesregierung einiges wissen:

Wie geschieht mit dem Landesbetrieb IT.NRW und den 2100 Beschäftigten?

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat das in dem CDU/FDP-Koalitionsvertrag angekündigte Digitalressort mittlerweile im Bereich des Wirtschaftsministeriums angesiedelt. In diesem Zusammenhang ist aufgrund der „Bekanntmachung über Änderungen der Geschäftsbereiche der obersten Landesbehörden“ vom 13. Juli 2017 mit dem Umzug des Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO) vom Innenministerium in den Bereich des Wirtschaftsministeriums bereits eine erste Umsetzung erfolgt.

Nun stellen sich die rund 2100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetrieb es Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), der als Dienstleister in EDV- und Statistikfragen als allgemeiner Ansprechpartner für das Land NRW zuständig ist, zurecht die Frage, wie ihre weitere Zukunft aussehen wird. Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:

  1. Welches Ministerium wird zukünftig die vorgesetzte Dienststelle von IT.NRW sein?
    2. Verbleibt die amtliche Statistikstelle bei IT.NRW oder wird sie einer  anderen Dienststelle zugeordnet?
    3. Welche weiteren Umorganisationen sind bei IT.NRW geplant?
    4. Plant die Landesregierung vermehrt auf externe Anbieter für bestimmte Dienstleistungen innerhalb der Landesverwaltung zurückzugreifen?
    5. Schließt die Landesregierung (Teil-)Privatisierungen in der laufenden Legislaturperiode im Bereich von IT.NRW aus?

Quelle: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-386.pdf

Wir werden weiter berichten und selbst zeitnah das Gespräch mit der neuen Landesregierung suchen ...