Justiz

Arbeitskreis Justiz in NRW konstituiert sich

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Arbeitskreis Justiz in NRW konstituiert sich

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Mitglieder der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft in der Justiz Nordrhein-Westfalen konstituieren einen landesweiten Arbeitskreis und legen Themen für die gewerkschaftliche Arbeit fest.

Auf seiner ersten Sitzung in diesem Jahr, die gestern im Oberlandesgericht Hamm stattfand, hat sich der ver.di Arbeitskreis Justiz NRW konstituiert und die Arbeit entlang der Gewerkschaftsthemen bei ver.di für die ersten Monate im neuen Jahr festgelegt.

Der Fokus wird dabei auf der Tarif- und Besoldungsrunde der Länder 2019 liegen. Ein Großteil der Diskussion des Arbeitskreises war zudem bestimmt durch die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte sowie die Begleitung durch die länderübergreifenden Projekte und die technische und anwenderbezogene Betreuung durch den justizeigenen Informationstechnischen Dienst (ITD). Im Vordergrund der Diskussion stand dabei die organisatorische Struktur des ITD sowie die Arbeitssituation der Beschäftigten.

Ein weiterer Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit des Arbeitskreises wird die demographische Entwicklung und die Personalplanung in der nordrhein-westfälischen Justiz sein. Hier stehen die Themen Attraktivität des öffentlichen Dienstes mit Laufbahnstrukturen, Möglichkeiten und Umgang mit Beförderungen, Einstellungskriterien sowie im tariflichen Bereich Stellenbewertungs- und Eingruppierungsfragen im Vordergrund.

In den Sprecher*innen-Kreis wählten Mitglieder des Arbeitskreises die Kolleginnen und Kollegen Daniela Geiß vom Verwaltungsgericht Köln, Jörg Schüning von Staatsanwaltschaft Dortmund, Andreas Schürholz aus der JVA Hagen und Jutta Dünnes aus dem Amtsgericht Gummersbach. Als Vorsitzender des Sprecher*innen-Kreises wurde Rainer Saßmannshausen vom Oberlandesgericht Hamm gewählt.

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