Justiz

Positiver Rückblick 2018

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Positiver Rückblick 2018

Jahresrückblick Pixabay Jahresrückblick

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die besinnliche Weihnachtszeit und der bevorstehende Jahreswechsel geben Anlass das Jahr 2018 rückblickend zu bewerten:

  • Tarif und Besoldung
  • zum 1.1.2018 Erhöhung des Entgelts u. der Besoldung um 2,35 %,
  • Erhöhung der „Azubi“-Vergütungen und der Anwärter/innen-Bezüge ab 1.1.2018 um 35 Euro
  • Gewährung einer Zulage in EG 9 (klein) nach weiteren 5 Jahren Zuordnung zur Stufe 4 in zwei Stufen ab 01.01. und 01.10.2018 mit nunmehr insgesamt 106,81 € (= E 9, 4A) je Monat

  • In der Justiz NRW
  • Kein weiterer Stellenabbau im Personalbestand
  • Kw-Vermerke nur zweckbestimmt bei Aufgabenwegfall (Einführungsphase ERV, Asylverfahren etc.)
  • 1.135 neue Planstellen und Stellen (einschl. Nachschlüsselungen, Stellenhebungen u. -umwandlungen)

davon u.a.: Mehr im angefügten Download...

Darüber hinaus wird die Konzeption zum Abbau befristeter Beschäftigungsverhältnisse im mittleren Justizdienst sukzessive im Rahmen der Fluktuation des Jahres 2018 weiter umgesetzt.

Weiterhin gilt, dass in der Regel die unbefristete Übernahme der erfolgreich geprüften und für die Justiz auf Dauer geeigneten Kräfte (Auszubildende) nach zweijähriger befristeter Weiterbeschäftigung erfolgen soll.

Erfolgreich geprüfte Beamtenanwärter/innen werden auch im Jahr 2018 übernommen.

„Also, man sieht gewerkschaftliches Engagement lohnt sich“, ist sich Rainer Saßmannshausen, Sprecher des ver.di-Arbeitskreises Justiz NRW, sicher. „Insbesondere ist in der Justiz NRW als dritte Gewalt im Staat der Einklang zwischen Aufgaben und Personal unabdingbar, um auch zukünftig Recht und Sicherheit zu gewährleisten.

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