Straßen.NRW

ver.di im Gespräch mit der CDU - Fraktion

Straßen.NRW

ver.di im Gespräch mit der CDU - Fraktion

Mehrere Personen vor der CDU-Fotowand ver.di CDU und ver.di - ein konstruktiver Austausch

Gehälter, Ausbildungsplätze, zukünftige Stellenpläne, die Autobahn-GmbH des Bundes sowie die Digitalisierung der Landesverwaltung waren die Themen in einem Gespräch zwischen ver.di-Mitgliedern bei strassen.nrw und Jochen Ritter MdL, Vorsitzender des Unterausschuss Landesbetriebe sowie Klaus Voussem, Sprecher der CDU im Verkehrsausschuss, am 23.05.2019.

Frank Hollweg, Petra Rahmann und Tanja Wartig zeigten auf, dass mehr Ausbildungsplätze bei strassen.nrw erforderlich sind. Im Verlauf des Gesprächs wurde deutlich, dass die Landesregierung wegen der unklaren Entwicklung der Autobahn-GmbH ab 2021 keine Stellen bei strassen.nrw streichen darf.

Denn schon jetzt sind im Betrieb viele Effizienzressourcen gehoben worden - deshalb könne nach Meinung der ver.di - Vertreter*innen auch keine Digitalisierungsrendite in Form wegfallender Stellen erwirtschaftet werden. Aus Sicht der Praktiker*innen stellen sich bei der Digitalisierung auch noch zahlreiche offene Fragen, wie z.B. den Auswirkungen zentraler Scan-Stellen.

Auch die unzreicheneden Gehälter beim Land NRW gegenüber den Kommunen wurden von den ver.di - Vertreter*innen angesprochen. Hier hat das Land NRW aus Sicht der Gewerkschaft in der letzten Tarifrunde eine Chance verpasst, technische Berufe aufzuwerten.

Alle Gesprächsteilnehmer*innen waren sich einig, den Austausch weiter fortsetzen zu wollen. Denn den wirtschafltichen Wohlstand in NRW können wir nur mit funktionierenden Verkehrswegen sichern. Dafür arbeiten die Kolleg*innen bei strassen.nrw jeden Tag.