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Straßen.NRW: im Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst

Straßen.NRW: im Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst

Im Gespräch mit Hendrik Wüst ver.di Im Gespräch mit Hendrik Wüst

Zu einem ersten ausführlichen Meinungsaustausch trafen die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaft ver.di mit dem neuen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst in der alten Staatskanzlei zusammen. In dem Gespräch ging es vorrangig um die Planungen und Vorstellungen der neuen Landesregierung im Hinblick auf die Zuständigkeit für die Bundesfernstraßen und die damit verbundenen Auswirkungen auf den verbleibenden Landesbetrieb. Dabei betonte Minister Wüst, dass es bisher keinerlei Vorfestlegungen hinsichtlich einer Entscheidung über die Bundesfernstraßen in NRW gäbe, Verhandlungen zu den Planungskosten mit dem Bund blieben abzuwarten.

Zunächst einmal sei aus Sicht des Ministers insgesamt vordringlich, die immensen baulichen Aufgaben in den Griff zu bekommen und dass es hierbei zu keinerlei Verzögerungen bei Planung und Bau komme. Nichts desto trotz sei ihm sehr bewusst, dass eine schnelle Entscheidung benötigt werde um Klarheit auch für die Beschäftigten zu schaffen. Der Landesbetrieb stehe nicht nur in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft um die besten Köpfe, sondern auch mit den Kommunen und künftig mit dem Bund. Deshalb werde er den Zeitrahmen für diese Entscheidung auch nicht in Gänze ausschöpfen bzw. „nicht erst im Herbst 2018 entscheiden“.

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