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Infrastrukturgesellschaft Autobahnen: Zweites Gespräch der Ständigen …

Infrastrukturgesellschaft Autobahnen: Zweites Gespräch der Ständigen Arbeitsgruppe zu Organisationsstruktur, Ausbildung, Gestellung

IGA ver.di IGA

Am 25. September 2018 fand das zweite Gespräch der ständigen Arbeitsgruppe zur Begleitung des Transformationsprozesses - bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unter der Leitung von Staatssekretär Dr. Schulz und der Stabsstelle IGA (Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen) sowie von ver.di und anderen Gewerkschaften - statt.

Erstmalig waren die Geschäftsführer der am 13. September 2018 offiziell gegründeten IGA, die Herren Friewald und Prof. Böger, die zugleich Geschäftsführer der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) des Bundes sind, dabei.
Dieses Mal standen die Themen

  • Organisationsstruktur IGA,
  • Sicherung der Ausbildung in der IGA und
  • Gestellung

im Vordergrund.

ver.di fordert: Sicherstellung der Arbeitsortgarantie!

Die Stabsstelle IGA berichtete, dass sie zurzeit eine Start-Aufbauorganisation für die IGA mit den Ländern abstimmt. Diese soll sich in die Zentrale in Berlin, Niederlassungen und Außenstellen mit Meistereien gliedern. Sie soll grundsätzlich gewährleisten, dass alle betroffenen Beschäftigten, die Autobahnaufgaben wahrnehmen, mit ihren derzeitigen Aufgaben an ihrem jeweiligen Arbeitsort bleiben können. Sobald die Gespräche mit dem jeweiligen Land abgeschlossen sind, erhalten die Gewerkschaften die Organigramme; anschließend will das BMVI Informationsveranstaltungen durchführen.

ver.di fordert: IGA-konforme Ausbildungsstruktur!

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