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    Alle unsere Nachrichten

    • 21.08.2017

      Personalabgänge durch Erreichen der Altersgrenze in der Justiz NRW bis zum Jahr 2030

      Das Ministerium der Justiz NRW hat dem Hauptpersonalrat grafische Übersichten zur demographischen Personalentwicklung für die kommenden Jahre bis 2030 zur Verfügung gestellt. Auf Grundlage der von dem Datenauswertungszentrum der Justiz NRW (DAZ) ermittelten Zahlen werden darin die voraussichtlichen Abgänge wegen Erreichens der Altersgrenze bis zum Jahr 2030 ausgewiesen.
    • 18.08.2017

      Jobrad - wer spart wirklich

      Dienstfahrräder geleast durch Entgeltumwandlung werden gerade als eine win-win-win Situation beworben: Der Beschäftigte spart Geld, der Arbeitgeber auch, und die Umwelt gewinnt auch noch.
    • 10.08.2017

      Urteil: Sturz in der Dusche ist Dienstunfall

      Ein Polizist erscheint nach dem Einsatz verschwitzt und dreckig auf der Dienststelle. Als der Vorgesetzte ihn daraufhin zum Duschen schickt, stürzt er und bricht sich den Arm. Eine Anerkennung als Dienstunfall wurde trotzdem abgelehnt.
    • 09.08.2017

      Hamburger Senat fördert GKV-Mitgliedschaft von Beamten. Gut so!

      Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt den Wunsch von Beamtinnen und Beamten, in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) krankenversichert zu sein, statt Beihilfe zu erhalten. Der Senat hat heute die Einleitung der Anhörung von Gewerkschaften und Verbänden zu einem „Gesetz über die Einführung einer pauschalen Beihilfe zur Flexibilisierung der Krankheitsvorsorge“ beschlossen. Mit dieser in Deutschland einmaligen Regelung soll ab 1. August 2018 auf Wunsch von Beamtinnen und Beamten statt individueller Beihilfe der hälftige Beitrag zu einer gesetzlichen oder privaten Krankenvollversicherung gezahlt werden.
    • 09.08.2017

      DGB: Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst verbesserungswürdig

      Zeitdruck, Personalmangel und Überstunden sorgen für Stress. Um die Arbeitsbedingungen steht es im öffentlichen Dienst nicht gut. Zu diesem Ergebnis kommt die Sonderauswertung des DGB- Index Gute Arbeit. 58 Prozent der Beschäftigten fühlen sich gehetzt, 30 Prozent stehen keine Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung offen. Außerdem weicht die tatsächliche Arbeitszeit oft von der vereinbarten ab.
    • 09.08.2017

      Bundeswehr: Die ewige Streitfrage der notwendigen Seminare für Personalratsmitglieder

      Grundsatz: Der Personalrat entscheidet, ob die Teilnahme eines oder mehrerer Mitglieder des Gremiums an einem Seminar für dessen Arbeit erforderlich ist. Seminare, die Grundkenntnisse auf den Gebieten der Personalvertretung, des Arbeits- und Arbeitsschutzrechts sowie der Arbeitssicherheit vermitteln, sind grundsätzlich erforderlich. Ebenso sind Seminare mit vertiefenden oder Spezialwissen vermittelnden Inhalten erforderlich, wenn diese einen konkreten Bezug zu den Aufgaben der Interessenvertretung haben.
    • 09.08.2017

      Straßen.NRW: Fehlendes eigenes Personal lässt Kosten für externe Ingenieurleistungen explodieren

      In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/296) im Düsseldorfer Landtag legt die Landesregierung nun die Kosten für Planungsleistungen externer Ingenieurbüros offen. Diese unterstreichen und belegen unsere Einschätzung im Hinblick auf fehlendes eigenes Personal. Fazit: Personalabbau kostet viel Geld! Die externen Kosten haben sich seit 2012 deutlich überproportional nahezu verdreifacht. Von 2012 noch 17,9 Mio. Euro auf 52,8 Mio. Euro im Jahre 2016.
    • 07.08.2017

      BaWü: Altersteilzeit - Die Brücke in den Ruhestand verbaut

      Der Deutsche Beamtenbund hat mit seiner regionalen Untergliederung in Baden-Württemberg im Oktober 2016 einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit für Schwerbehinderte unterzeichnet und damit eine Regelung für die baden-württembergische Landesverwaltung aus dem Jahr 2012 lediglich verlängert. Der Berufsverband hält das für einen tarifpolitischen Erfolg. Daran sind jedoch ernste Zweifel angebracht. Denn mit diesem Tarifabschluss wurde für viele Landesbeschäftigte in Baden-Württemberg eine »Brücke in den Ruhestand« verbaut.
    • 07.08.2017

      NRW plant neue Spezialeinheit gegen Geldwäsche

      Der neue NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper plant neue Spezialeinheit gegen Geldwäsche. ver.di fordert zusätzliches Personal, die Arbeitsbelastung in vielen Bereichen der Finanzverwaltung ist enorm, auch ist es demographisch geboten.
    • 05.08.2017

      Tödlicher Geisterfahrer-Unfall: Zwei JVA-Beamte müssen vor Gericht

      Ein Prozess vor dem Landgericht Limburg soll klären, ob zwei Wittlicher Justizbeamte eine Mitschuld am Unfalltod einer jungen Frau tragen. Der Unfallverursacher war 2015 im offenen Vollzug vor der Polizei geflüchtet und als Geisterfahrer frontal in das Auto der 21-Jährigen gerast.
    • 31.07.2017

      BAMF: LAG Düsseldorf „kippt“ Entfristungskonzept

      Im Rahmen eines Eilverfahrens erging am 16.06.2017 ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf, nach dem alle Entfristungsentscheidungen bezüglich der für den im hiesigen Verfahren betroffenen Mitarbeiter nahegelegenen Organisationseinheiten in Bochum und Dortmund ausgesetzt, das heißt, mit sofortiger Wirkung gestoppt werden müssen.
    • 27.07.2017

      Verkehrsinfrastrukturgesellschaft: ver.di bereitet sich auf Tarifverhandlungen vor

      Bundestag und Bundesrat hatten im Juni 2017 die Einrichtung der Verkehrsinfrastrukturgesell-schaft und des Bundesfernstraßenamtes be-schlossen. Damit werden Beschäftigte, die für die Bundesautobahnen zuständig sind, aus den Landesverwaltungen und Landesbetrieben in diese Bundesgesellschaft bzw. dieses Bundes-amt übergehen.
    • 20.07.2017

      WSV-Reform – auf dem Weg oder gescheitert?

      Am 28. Juni 2017 diskutierten Gustav Herzog (SPD), Hans-Werner Kammer (CDU); Dr. Vale-rie Wilms (Bündnis 90/ Die Grünen) und Her-bert Behrens (Die Linke) mit ver.di-Aktiven aus der WSV sowie aus HPR BMVI, BPR GDWS und der ver.di-Bundesfachkommission.
    • 20.07.2017

      TV-L: Verhandlungen zur Entgeltordnung (EGO) der Länder sind gestartet!

      Damit geht ver.di eine weitere Vereinbarung aus der Tarifrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) an. Beim Abschluss im Februar hatten wir mit den Arbeitgebern vereinbart, Tarifverhandlungen über eine Weiterentwicklung der Entgeltordnung (EGO) der Länder aufzunehmen.
    • 13.07.2017

      BAG: Überstundenzuschläge für Teilzeitbeschäftigte bereits bei Überschreitung der vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit

      Mit Urteil vom 23.03.2017 – 6 AZR 161/16 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass Teilzeitbeschäftigte bei sogen. ungeplanten Überstunden im Sinne von § 7 Abs. 8 Buchst. c erste Alternative TVöD, die über die tägliche Arbeitszeit hinaus abweichend vom Schichtplan angeordnet werden, auch dann Anspruch auf Überstundenzuschlag haben, wenn die regelmäßige Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten nicht überschritten wird.
    • 10.07.2017

      Viele tausend Frauen sind gefangen in der Teilzeitfalle

      Überwiegend Frauen arbeiten in Teilzeit, viele würden das gerne nur für eine begrenzte Zeit tun. Doch ein Rechtsanspruch auf die Rückkehr zur Vollzeit ist jetzt am Bundeskanzleramt und den Arbeitgebern gescheitert.
    • 07.07.2017

      Klausurtagung des Landesbezirksbeamtenausschusses in Münster

      Viel Arbeit hatte sich der ver.di-Landesbezirksbeamtenausschuss für seine Klausurtagung vom 4.7. – 5.7.2017 in Münster vorgenommen. Es ging um die Weiterentwicklung unserer Arbeitsstrukturen, die Inhalte des Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP und einen Ausblick auf die künftige Dienstrechtsentwicklung.
    • 07.07.2017

      Kritik aus dem Bund am Aus für anonymisierte Bewerbungen in NRW-Landesverwaltung

      Das von der schwarz-gelben NRW-Landesregierung beschlossene Aus für anonymisierte Bewerbungsverfahren in der Landesverwaltung ist im Bund auf scharfe Kritik gestoßen: "Das ist die Rolle rückwärts ins analoge Bewerbungs-Mittelalter. Früher musste man in Bewerbungen alles von sich preisgeben, oft haben allein Foto und Herkunft über Berufschancen entschieden", sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe).
    • 07.07.2017

      Straßen.NRW: Politische Demenz - Was mal gesagt werden muss!

      Die Ideologie des "schlanken Staates", der damit verbundene massive und ungesteuerte Personalabbau, diverse Umorganisationen und Restrukturierungen mangels Personal und ein immenser finanzieller Investitionsstau haben die Infrastruktur dahin gebracht wo sie heute ist. Und die Lösungen heute sind: Mehr Investitionen, eine vermeintlich schlanke und reorganisierte Verwaltung mit noch weniger Personal, dafür aber mehr private Beteiligungen, z.B. auch durch ÖPP-Projekte. Das Mantra „Privat vor Staat“ ist also offensichtlich auch wieder da.
    • 05.07.2017

      Bundeswehr: HIL - Eklat im Aufsichtsrat

      Anlässlich der Sitzung des Aufsichtsrates am 28. Juni 2017 hat der Aufsichtsrat den Sprecher der Geschäftsführung, Walter Ludwig, als Arbeitsdirektor bestellt. Weiterhin wurde Gerd Kaptein wiederum zum Geschäftsführer bestellt.
    • 03.07.2017

      Tarifrunde 2017: ver.di fordert 5% - min. 100€

      ver.di und NGG gehen gemeinsam mit der Forderung einer Erhöhung der Tabellenwerte um 5 Prozent, mindestens aber um 100 € in die anstehende Tarifrunde. Außerdem sollen die Beschäftigten durch eine arbeitgeberfinanzierte Mitgliedschaft bei der GUV/Fakulta besser abgesichert werden, z.B. bei Schäden an Dienstfahrzeugen.
    • 28.06.2017

      Personalnot in der JVA Gelsenkirchen

      ver.di ist in der vergangenen Woche dem Hilferuf von Bediensteten der JVA Gelsenkirchen gefolgt. Vor Ort wurde das Gespräch mit den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen gesucht, die über die aktuell sehr belastende Situation bestehend aus Personalnot, Arbeitsverdichtung, Krankenstand und den damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen berichteten.
    • 27.06.2017

      Internationaler Tag des öffentlichen Dienstes - Anti-Gewalt-Aktion: Mehr Respekt gefordert

      Auf die Zunahme von Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Elke Hannack (DGB) und Klaus Dauderstädt (dbb) aufmerksam gemacht. Bei einem gemeinsamen Pressetermins zum Internationalen Tag des Öffentlichen Dienstes im Berliner Hauptbahnhof forderten sie „Mehr Respekt für Sie, mehr Respekt für mich“.

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