Stationierer

    SSK Tarifrunde: Erstes Angebot völlig unzureichend

    SSK Tarifrunde: Erstes Angebot völlig unzureichend

    Stationierungsstreitkräfte ver.di Stationierungsstreitkräfte

    Bei der Eröffnung der Tarifverhandlungen am 27./28. September 2018 in Bonn boten die Arbeitgeber nur 1,4 Prozent an – für 13 Monate. Eine soziale Verteilung des Verhandlungsspielraums lehnen sie grundsätzlich ab – angeblich, weil das amerikanische Haushaltsrecht so etwas verbietet. Dieses Angebot liegt deutlich unter der Preissteigerung und bedeutet reale
    Absenkung der Einkommen. Jetzt müsst ihr zeigen, was ihr davon haltet.

    Und zwar so, dass die Arbeitgeber es auch merken! Setzt ein deutliches Signal und zeigt Flagge, dass ihr mehr wert seid als die lächerlichen 1,4%, die die Arbeitgeber anbieten!!!

    Unsere Botschaft bis zur 2. Runde am 10./11. Oktober in Berlin muss sein:

    • Das Angebot deutlich erhöhen!
    • Lohnerhöhung sozial verteilen!
    • Kein Absenken der Reallöhne
    • Eine Verlängerung der Laufzeit kostet mehr Geld
    • Wer Millionen in Gebäude steckt und Milliarden für neues Gerät ausgibt, kann nicht bei den Zivilbeschäftigten, die die Gebäude mit Leben erfüllen und das Gerät warten und verwendbar halten, behaupten, kein Geld mehr zu haben.
    • Die Soldaten, mit denen wir zusammenarbeiten, bekommen 2,4 und noch einmal 2,6 Prozent mehr. Sind wir Menschen zweiter Klasse und unsere gestiegene Verantwortung in der Drehscheibe Deutschland nichts wert?

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